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Asus ändert Strategie für EEE PCs

In diesem Jahr peilt Asus beim Absatz der EEE-PCs die sechs Millionen-Marke an. 70 Prozent davon würden mit Windows-XP ausgestattet.

Im nächsten Jahr sollen bis zu 7,5 Millionen EEE-Netbooks verkauft werden, die Einstiegspreise sollen bei etwa 200 Dollar liegen.

Zudem werden die Netbooks mit 7- und 8,9 Zoll Display eingestellt. Statt dessen möchte man sich auf die Produktion der 10,1 Zoll-Varianten konzentrieren.


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WebReporter: Allmightyrandom
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Strategie, Asus
Quelle: www.heise.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2008 14:40 Uhr von Allmightyrandom
 
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Sobald es ein 10.1" Netbook mit mindestens 16GB SSD für ca. 200€ gibt ist es meins. Für unterwegs oder als Server... klasse Trend!
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02.11.2008 14:55 Uhr von scorpion919
 
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zum Autor: als Server?? ein Netbook als Server wenn´s nur eine 16 GB Festplatte hat? Komische Idee.
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02.11.2008 15:20 Uhr von Blubbsert
 
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200$ glaub ich nich.

200$ sind ca 150-160Euro.

Wenn die neuen EEEs ne 16GB SSD haben, sind 50% vom Preis alleine für die SSD weg.

Ich würd sagen das die hier in DE locker 250Euro kosten.


@Autor:
Nen Server machen einige aus nem EEE.
Braucht nicht viel Strom und auch nicht viel Platz.
Dazu ne große externe USB Festplatte dran und es ist ein guter Daten-Server.
Dann noch die eigene HomePage drauf hosten.
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02.11.2008 16:14 Uhr von MrMaXiMo
 
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Dummer SSD Trend Ich versteh den Trend zu den Maßlos überteuertem SSD Speicher bei Netbooks überhaupt nicht..

Wenn man mit Bootbaren Speicherkarten Arbeiten würde,
währen die kosten sehr viel besser im Rahmen,
Aktuell kann man 8 GB SD Karten ja schon ab 15 € erwerben,
somit könnte man Therotisch ein einfacheres SSD System für ein Bruchteil des Preises machen, und wenn so ein riesen Unternehmen wie Asus auf solche Tehnologien bauen würde, währe die Preis/Leistungs Strategie deutlich besser...
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02.11.2008 16:55 Uhr von no-smint
 
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@MeinStatement: Wenn Dir 56kbit/s Mono Steaming von YouTube als Musik für deine Party ausreicht, bitteschön. Aber es gibt leute die legen Wert auf Qualität.

Und es soll sogar Leute geben die ihre Musik nicht aus dem Internet ziehen (/Ironie) sondern ihre eigene Musiksammlung auf die Festplatte kopieren, z.B. um sie dann auf dem MP3-Player hören zu können oder sie einfach gebündelt ein einer Stelle zu haben anstatt sie auf hundert einzelnen CDs. Da bist Du mit deinen 2GB nicht weit her. Benutz eine verlustfreie Komprimierungsmethode (FLAC, MusePack, ...) und Du bist selbst mit deinen 250GB nicht lange glücklich. Also bitte, Du selber magst dafür keine Verwendung haben, trotzdem nicht gleich alles verteufeln was für andere vielleicht sinnvoll ist.
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02.11.2008 21:40 Uhr von Alfaeins
 
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Tach, habe selber den eeePc mit 7 Zoll und 8gb sd-karte. Bin mit dem Teil und was er kann super zufrieden. Zum schreiben einer Doktorarbeit ist er nun mal nicht bestimmt. !!!
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03.11.2008 02:02 Uhr von Lord Kraligor
 
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Alfaeins "Zum schreiben einer Doktorarbeit ist er nun mal nicht bestimmt."

Ganz im Ernst? Ich habe den Acer Aspire One (ähnlich dem EEEPc) und habe damit jetzt zwei Hausarbeiten geschrieben. Und das schneller als am Destop-PC oder am Notebook. Und ich habe Riesenhände. Ich schreibe aber auch nicht mit 10-Finger-System, vielleicht liegts daran.
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03.11.2008 12:34 Uhr von Presbit
 
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@MrMaXiMo "Dummer SSD Trend...": Nene.. SSD können viel mehr als Speicherkarten.
Das Problem bei allen Arten von Flashspeichern, ist, dass diese ohne Speichermanagement per Controller total schnell kaputt sind, da jeder Sektor "nur" ca. 1Mio. mal aufgerufen werden kann und danach inkonsistente (verfälschte) Daten liefert. Wenn du zum Beispiel ne CF (Compactflash) Karte nimmst, und diese per IDE-Adapter als Festplatte benutzt, kannst du damit rechnen, dass der Speicher nach 2 Tagen intensiver Nutzung unter Windows defekt ist. (Zudem ist die Übertragungsrate mies...~ 10-20MB/sek)

Die SSD haben diesen Controller für das Speichermanagement. Dadurch werden die SSD´s teurer, jedoch deutlich langlebiger und auch schneller. (Die guten und teuren machen mehr als 40MB/Sek! Durchschn. Festplatten machen 60-100MB/Sek, jedoch bei ner Zugriffszeit von 12ms. => Lange Suchzeit bis Datei gefunden wurde, aber schnelle Übertragung). Die SSD haben ne Zugriffseiz von 0,1 bis 0,2ms, sind jedoch langsamer in der Übertragung. Ergo: -> Kleine Dateien werden viel schneller übertragen (Windows Start z.B.)).

Ich hoffe ich konnte hier mal nen bissel aufklären....
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03.11.2008 14:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Die Server-Idee ist wirklich nicht schlecht einfach als Vorschalt-Schutz fürs Internet.
Beliebiges OS drauf, Virenschutz, Firewall, Proxy-Server was einem so passt und damit dann das geschützte Internet per LAN ins Heim- oder kleines Firmennetzwerk leiten. Da reichen 4 GB.
Vorteil: Die lokalen Rechner (Clients) brauchen (bei richtiger Installation !!) keinen Virenschutz mehr, sind geschützt und laufen aber mal richtig flott, weil da kein Virenscanner mehr lokal rumbremst.
Vielleicht eine USB-Platte für Datensicherungen noch ranhängen.
Oder ein alter passiv gekühlter DELL für 50 Euro.
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04.11.2008 09:05 Uhr von Masso
 
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@Thomas: online virenschutz eher nicht, weil da bringt die ganze konstruktion nix mehr, wenn ein anwender ne schöne virenmail öffnet-> ergo: Virenschutz is pflicht :) mal abgesehen davon die fressen doch nicht wirklich speicher...
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04.11.2008 09:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Masso wer redet von einem Online-Virenschutz? Wer tut sich sowas an?

Du spielst auf einen Server einfach eine normale Virenschutz-Software drauf und erklärst dem, dass er in Echtzeit arbeitet und auch die Clients und Netzlaufwerke überwacht.
Dann erhalten die Clients ihre Internetverbindung via LAN (und Proxy-Server) über den Server und die angehängten Clients haben somit ein bereinigtes Interent.
Jetzt brauchen die Clients selber keinen Schutz mehr.
Ich empfehle hier gerne AVM KEN! als Zugangssoftware für einen Server.
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05.11.2008 10:40 Uhr von bigpapa
 
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Anmerkung: Ich finde die Idee von Asus einen Schuss vor den eigenen Bug.

Der ERSTE Eeepc war nur deshalb ein Renner weil er klein war (A5 Format) und sich auf das nötigste beschränkt hat.

Diese 10 Zoll Kisten können die behalten. Da empfehle ich den Leuten lieber ein klein ausfallendes 15" Zoll Lappi. Der unterschied ist dann nur noch minimal. Die Argumente die für den Asus sprachen sind eh vom Tisch. "Gemütlich beim schleppen, KEINE Beweglichen Teile (Festplatten etc.), das Gewicht mag eine Rolle spielen aber wegen 100 g mehr oder weniger sehe ich eh kein Problem, eher die Frage PASST DER NOCH IN MEINE TASCHE.

Wer einen Terminplaner hat, hat den öfters auch im A5 Format, also entweder Austauschen (und ne Terminsoft auf das Teil) oder einfach daneben stecken. Asus verbaut sich mit seiner Entscheidung einen Markt den sich sich aufgebaut haben und beherschen konnten.

Naja, wann war eigendlich das letzte mal eine Entscheidung kein Schritt zum Einheitsbrei. ? :)

Gruß

BIGPAPA

p.s. : Wenn der kleine dadurch fällt im Preis hol ich mir den zu Weihnachten vom Weihnachtsgeld :)

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