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Köln: Promis hauen Diskussion-Teilnehmer böse übers Ohr

In dem Ausstellungsraum "KunstEfeld" sollte eine Diskussion zum Thema "Ist Kunst noch zeitgemäß?" stattfinden. Prominente Teilnehmer sollten Kölns Schauspielintendantin Karin Beier, Schriftsteller Günter Wallraff und Musiker Brings sein.

Aber so sehr die Besucher auch warteten, die Promis kamen nicht. Erst wurden sie vom Veranstalter vertröstet, dass sie sich verspäten würden, um kurz darauf von ihm zu erfahren, dass alles nur eine Täuschung war. Die Promis waren eingeweiht, hatten nie vor, zu erscheinen.

Der Veranstalter: "Eine Diskussionsrunde war nie geplant, das war alles eine Finte bis hin zu den Pöbeleien, die es jetzt gibt. Dafür haben wir Schauspieler engagiert." Man wollte den Besuchern das Gefühl von Arbeitslosen vermitteln, die auch mit etwas rechnen und dann eine Absage verarbeiten müssen.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Köln, Prominent, Diskussion, Teilnehmer, Ohr
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2008 13:17 Uhr von corazon
 
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Das finde ich geschmacklos. Man muss ja bedenken, dass man sich ja extra den Abend freihält, eventuell mit dem Taxi hinfährt und stundenlang wartet, um dann zu erfahren, dass man reingelegt wurde. Da geht mir die Kunst etwas zu weit.

Wenn Schaden entsteht, kann es keine Kunst sein.
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02.11.2008 14:46 Uhr von cep28
 
+4 | -2
 
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...tja, das ist, was sich tja, das ist, was sich millionen von Arbeitslosen quasi jeden Tag gefallen lassen müssen. So eine Frechheit aber auch.
Erst wird einem was versprochen, dann wird man hingehalten mit Vertröstungen und zu guter letzt kommt dann heraus das alles nur Theater war.

Aber ich glaube, diese Aktion war einfach zu intelligent, selbst für die Damen und Herrn Kunstinteressenten...

grüße CEP
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02.11.2008 16:22 Uhr von Great.Humungus
 
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Meiner Meinung nach hat das Ganze nicht viel mit Arbeitslosen zutun. Ein Großteil der Langzeit-Arbeitslosen hat keine Ausbildung bzw. keinen Schulabschluss und ist somit selbst für ihre Situation verantwortlich.
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02.11.2008 22:50 Uhr von jsbach
 
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Wenn das noch als Happening oder: "Kunstveranstaltung" geplant war, käme ich mir auch verar**** vor. Gerade wenn der von mir geachtete Undercover-Jornalist Wallraff angekünidgt war.

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