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Postbank: Sonderzahlungen in Millionenhöhe kurz vor Gewinnwarnung

Frank Appel ist Vorstandschef der Deutschen Postbank AG. Wegen erfolgreich verlaufener Verkaufsverhandlungen im Frühjahr dieses Jahres sollten ihm und seinen Vorstandskollegen ein zusätzliches Jahresgehalt als Prämie mitgegeben werden. Allerdings werde die "Prämie" vorerst nicht ausgezahlt.

Kurze Zeit später kam dann die Meldung von einem Gewinneinbruch in Höhe von 450 Millionen Euro. Ein Zusammenhang dazu dementierten die Postbank-Verantwortlichen ebenso, wie den Vorwurf, sie wollten sich vor Inanspruchnahme der Staatsgarantie noch einmal den eigenen Geldbeutel füllen.

Die Sonderzahlung sei an den erfolgreichen Abschluss von Verkaufsverhandlungen gekoppelt, hieß es aus dem Unternehmen und das sei bereits im Mai dieses Jahres vereinbart worden. Die Auszahlung soll nun erfolgen, wenn die Bank wieder in die Gewinnzone rutscht.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Gewinn, Sonde, Gewinnwarnung, Postbank
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2008 13:19 Uhr von Peace_Man
 
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02.11.2008 13:29 Uhr von artefaktum
 
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Das nennt man dann wohl Selbstbedienungsladen.
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02.11.2008 21:51 Uhr von Pumpskin
 
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gigaschatten: Worin besteht der Unterschied zwischen der Mafia und den Lobbyisten hier? Morde sind noch nicht aufgedeckt, das wars auch schon.
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02.11.2008 23:45 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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@Peace-Man..wenn: du schon Frieden "machen" willst, dann gehe mit deinen Comments bitte in Entertainment....

topic
Jeder normaler Arbeitnehmer -und das sind die Vorstände genauso - muss eine ihm anvertrauten Arbeiten verrichten, das es dem Arbeitgeber, sprich Anteilseignern oder Aktionären, Recht ist. Ein Angestellter bei Siemens, Porsche, Trigema oder sonstwo bekommt auch mal eine Zuwendung für aussergewöhnliche Ideen oder Verbesserungsvorschläge...Normalzustand.

Aber ein sowieso gut verdienender Manager -der Verantwortung für Zigtausend Mitarbeiter hat was als normal gesehne werden sollte - ZUSÄTZLICH noch Millionen zu geben... da hörst es auf mit der Normalität. Wenns dann schief läuft -so bisher - bekommt er wie Esser nach dem Mannesmann-Verkauf an Vodafone noch 40 Millionen reingeschoben für "gute Verdienst ums Unternehmen".
Da hakts auch bei mir als Betriebswirt aus.

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