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GB: Klage wegen Diskriminierung - Muslimischer Koch will kein Schwein servieren

Hasanali Khoja, ein angestellter Koch bei der Londoner Polizei, hat vor, seinen Arbeitgeber wegen religiöser Diskriminierung zu verklagen. Man habe ihn gefragt, ob er in eine andere Kantine wechseln würde. Dort aber hätte er ein Frühstück mit Schweinewürstchen und Schinken zubereiten müssen.

Das hätte ihn sehr unglücklich und wütend gemacht, so Khoja. Außerdem habe ihm die Personalabteilung bei der Einstellung versichert, dass es niemals erforderlich sei, Schweineprodukte zu kochen. In seinem Arbeitsvertrag fehlt aber eine solche Klausel.

Der Fall soll vor einem Arbeitsgericht im kommenden Mai verhandelt werden. Unterstützung erhält der muslimische Koch von der nationalen Vereinigung schwarzer Polizisten, die inzwischen Rekruten davor warnt, bei der Hauptstadtpolizei zu arbeiten.


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WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Klage, Schwein, Muslim, Diskriminierung, Hasanali Khoja
Quelle: www.telegraph.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2008 11:06 Uhr von Mausi08
 
+30 | -3
 
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Klingelt es: immer noch nicht Alarm bei den Verantwortlichen?
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02.11.2008 11:15 Uhr von midnight_express
 
+18 | -2
 
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Der Lacher des Tages: Da fällt mir nichts mehr zu ein.
Unglaublich!!!
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02.11.2008 11:19 Uhr von Jerryberlin
 
+11 | -3
 
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So ein Schwein aber auch ...
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02.11.2008 11:25 Uhr von McMenemen
 
+12 | -2
 
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oh mann: es will einfach nicht in meinen kopf rein wie man sich von einem buch (koran) vorschreiben lassen kann das schweinefleisch so schlecht ist und man es als koch nicht mal kochen kann/darf??

@topic
ich glaube dass es bestimmt vielen arbeitern/arbeiterinnen so geht dass es bei arbeitseinstellung mündlich irgendwelche abmachungen gab welche dann nach einigen jahren nicht mehr gültig sind, sondern dann zählt nur das was im arbeitsvertrag steht. das ist doch auf dem heutigen arbeitsmarkt ganz normal.
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02.11.2008 11:29 Uhr von Mausi08
 
+20 | -4
 
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Gegen Diskriminierung klagen: scheint sich unter den Mohammedanern verdammt schnell rumzusprechen.
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02.11.2008 11:29 Uhr von Mausi08
 
+13 | -4
 
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Gegen Diskriminierung klagen: scheint sich unter den Mohammedanern verdammt schnell rumzusprechen.
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02.11.2008 12:29 Uhr von Alice_undergrounD
 
+12 | -3
 
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fristlos feuern! was sonst?
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02.11.2008 12:39 Uhr von kathrinchen
 
+6 | -0
 
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soweit mir bekannt: ist es einem Muslim nur verboten, Schweinefleisch zu essen, nicht, es zuzubereiten. aber vll lieg ich da ja falsch.
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02.11.2008 13:27 Uhr von ohnehund
 
+10 | -2
 
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Vieleicht sollte man anfangen Schweinehasser auszuweisen!!!
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02.11.2008 15:35 Uhr von GermanCrap
 
+5 | -0
 
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Er nimmt seine Religion viel zu wichtig: Was passiert denn mit einem Arbeitnehmer, der sich weigert seine Arbeit vollständig auszuführen? Das ist nicht Diskriminierung sondern reale Arbeitswelt. Wer das nicht mag darf immer noch ein Land aussuchen, wo er seine Religion ausleben darf. So etwas darf nie gerichtlich als Diskriminierung anerkannt werden, da es eher eine billige Masche ist, um diese Religion unter vielen über westliche Wertvorstellungen zu heben. Die Londoner Polizei soll einen Koch einstellen, der bereit ist die ganze Arbeit zu leisten und sich nicht einem Religions-motivierten Jammerlappen beugen.

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