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Illegaler Schnapshandel aufgeflogen: Sechs Mio. Euro Steuern hinterzogen

Über 500.000 Liter Branntwein wurden von zwölf Verdächtigen über Jahre an der Steuer vorbei hergestellt. Dadurch entgingen dem Staat ca. Sechs Mio. Euro Einnahmen.

Bereits im Juni 2008 durchsuchte der Zoll 14 Gebäude in in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland. Diese Informationen wurden der Öffentlichkeit aber erst jetzt bekanntgegeben.

Bei dem festgenommenen Hauptverdächtigen handelt es sich um einen 49-jährigen Branntweinhändler aus Rheinland-Pfalz. Er hatte von elf Komplizen illegal hergestellte Brände erworben und weiterverkauft. Gegen Zahlung einer Kaution wurde er wieder aus der Haft entlassen.


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WebReporter: budweiser
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Steuer, legal, Schnaps
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2008 11:11 Uhr von R4V3R
 
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Also: wenn er 6 Mio. Euro Gewinn gemacht hat und es 12 Mitarbeiter waren, wird er, da er "Chef" ist, eine Mio Selbst gekriegt haben. Die Kaution, naja wie man den scheiß Staat Deutschland kennt, wird diese weit unter diesem Wert liegen, sodass er immer noch eine Menge Gewinn hat!
Prinzipiell sollte Freilassung durch Kaution unterbunden werden, denn diese scheiß Politiker (nicht alle!) hinterziehen Millarden und müssen nichtmal eine Million Kaution zahlen!
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02.11.2008 12:10 Uhr von Budweiser
 
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@r4v3r: man kann nur hoffen, dass das finanzamt ihn noch auf nachzhalung verklagt. aber das geld wird er sicher schon gut versteckt haben (bei verwandten untergebracht etc.).
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02.11.2008 14:38 Uhr von LordKelvin
 
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@R4V3R: mit der Kaution ist es ja nicht getan. Er muss die Steuern nachzahlen, zusätzlich nochmal genau den gleichen Betrag als Strafe weil er es hinterzogen hat und er bekommt noch eine Anzeige. Hat sich also auf keinen Fall gelohnt.

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