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Internationale Finanzkrise bringt Währungsturbulenzen für "Emerging Markets"

Die US-Finanzkrise ist längst zu einer globalen Krise angewachsen. Selbst größere Schwellenländer, wie zum Beispiel Brasilien, hat die Finanzkrise inzwischen mit voller Wucht getroffen. Besonders deutlich werde dies anhand der Währungsparitäten zu den Leitwährungen.

Während der brasilianische Real einen Wertverlust von 40 Prozent innerhalb weniger Tage hinnehmen musste, sind auch die nationalen Währungen von Südkorea, Mexiko und Ungarn stark betroffen. Stützungskäufe der Zentralbanken sind teuer und zumeist wirkungslos.

Das Maß an gegenseitiger Abhängigkeit überrascht die Analysten, noch bis vor wenigen Wochen galten Staaten wie diese als relativ "sicher". Neben dem Anlegerverhalten, die nun ihre Positionen in diesen Devisen unter Verlusten auflösen. Derivate-Spielereien seien aber auch dafür verantwortlich, hieß es.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Marke, International, Finanz, Finanzkrise, Währung, Market
Quelle: www.nzz.ch

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02.11.2008 01:20 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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In dem umfänglichen Text sind noch andere Entwicklungen beschrieben. Spannend dürfte beispielsweise die Entwicklung in Russland sein. Als das Öl noch bei 100 und 120 Euro pro Barrel stand, dürfte sich die Regierung freuen, Devisen sprudelten nur so ins Land. Nun dürfte es auch hier knapper werden.

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