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Mit dem Handy die eigene Wohnungstür öffnen

WirelessKey Basic nennt sich die Erfindung, mit der man per Handy die eigene Wohnungstür öffnen kann. Möglich wird dies mit einem Funksignal, das vom Handy aus gesendet wird und von einem Modul an der Tür empfangen wird. Die Tür wird entriegelt.

Das Bluetooth-Modul wird an der Innenseite der Tür angebracht und ein zehnstelliger Code wird eingegeben, der das Handy erfasst. Voraussetzung ist außerdem ein elektromechanisches Schloss, das mit Batterien betrieben wird.

Kommt man nun in die Nähe der Haustür, wird das registrierte Handy erkannt und die Funksignale sorgen für die Aufsperrung. Die Entfernung der Erkennung kann man nach eigenem Bedarf einrichten. Sie reicht von ein paar Zentimetern bis zu 14 Metern.


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WebReporter: meep
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Wohnung
Quelle: pm-magazin.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2008 21:29 Uhr von meep
 
+0 | -0
 
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Hört sich zwar sehr bequem an, aber wie kommt man ins Haus, wenn man ein paar Wochen im Urlaub ist und die Batterien geben den Geist auf?
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02.11.2008 09:51 Uhr von Mac-the-Matchmaster
 
+32 | -1
 
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Autor: Mit dem normalen Schlüssel?
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02.11.2008 10:24 Uhr von Allmightyrandom
 
+36 | -2
 
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Prima! Dann muss ich mir keine Sorgen mehr machen dass jemand mit dem geklauten Handy telefoniert *ggg*
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02.11.2008 10:41 Uhr von fBx
 
+35 | -3
 
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Nicht lange wird es dauern: und dann hat man alle zehn Minuten n Kiddy mit nem Bluetooth-fähigen Handy im Flur stehen o_O
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02.11.2008 10:51 Uhr von kingoftf
 
+16 | -1
 
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Gibts: doch bei Autos schon lange, Keyless Key, kleiner Transponder, der bei Annäherung die Autotür entriegelt.
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02.11.2008 10:59 Uhr von snake2006
 
+14 | -5
 
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ist ja was ganz neues :-): das haben wir seit 3 Jahren,also nicht wirklich was neues. funktioniert auf jeden fall und ist bei elv zu bekommen
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02.11.2008 11:08 Uhr von Tim_B.
 
+21 | -1
 
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na denn den Keyknackercode gibt es dann im Jamba Monatspaket :-)
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02.11.2008 11:50 Uhr von Il_Ducatista
 
+11 | -4
 
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blödsinn: beim heimkommen handady vergessen, batterien nicht geladen, batterien der öffners nicht geladen, eben mal das prepaid nich geladen .....
zum türöffnen notfalls einen revolver einstecken
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02.11.2008 12:02 Uhr von Ariete
 
+4 | -2
 
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Ich konnte vor 9 Jahren mit meinem damaligen Siemens C25 von außen eine automatische Tür in unserem Krankenhaus aufmachen (der Bewegungsmelder wurde abends so eingestellt, dass die Tür sich eigentlich nur für von innen kommende Personen öffnen sollte) *gg*
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02.11.2008 12:56 Uhr von HoldOn
 
+12 | -1
 
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Versicherung? Der Schadensachbearbeiter der Diebstahlversicherung lacht Tränen, wenn dem ein Bruch gemeldet wird.
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02.11.2008 13:18 Uhr von JJJonas
 
+4 | -4
 
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batterie? und was, wenn die batterie leer wird, während man weg ist?
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02.11.2008 14:03 Uhr von KillA SharK
 
+7 | -0
 
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sucht man nach "bluetooth sicherheitslücken": findet man 52.ooo Ergebnisse.

Also da vertraue ich lieber auf solide Sicherheitstechnik mit Alarmanlage und Wachhund als auf Frickeltechnik via Bluetooth.
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02.11.2008 14:55 Uhr von MBGucky
 
+2 | -2
 
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RFID: Da vertrau ich lieber auf meinen RFID-Chip, den ich nur kurz am Sensor vorbeiführen muss und schon wird der Türöffner ausgelöst. Und zwar nich so nen blödes Teil was man von innen aufs Schloss stecken muss, sondern der ganz normale Haustüröffner der Gegensprechanlage. Da gibts dann auch keine Probleme mit leeren Batterien.

Und bei Stromausfall muss man eh die Tür mit dem normalen Haustürschlüssel öffnen.

Ich halte RFID für eine sicherere Technik als Bluetooth.
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02.11.2008 22:33 Uhr von chaoslogic
 
+1 | -0
 
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@MBGucky & RFID: Und deine Verschlüsselungsmöglichkeiten bei festen RFID-Tags tendieren auch so ziemlich gegen null. Varianz im gesendeten Schlüssel dürfte dann unwahrscheinlich sein und die Kopie des Schlüssels rückt näher.
Wenn muß der Schlüssel für dieses Schloß schon eine gewisse Intelligenz aufweisen.
(Bluetooth ist nunmal (fast) in jedem Handy vorhanden und ein JavaME-Programm kann die Intelligenz des Schlüssels übernehmen)
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02.11.2008 22:57 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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@Chaoslogic: Da ist es immernoch einfacher, das Sicherheitsschloss zu öffnen. Dafür muss man nämlich nicht wenige Zentimeter an den RFID-Chip ran.
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02.11.2008 23:29 Uhr von chaoslogic
 
+0 | -0
 
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@MBGucky: "Da ist es immernoch einfacher, das Sicherheitsschloss zu öffnen. Dafür muss man nämlich nicht wenige Zentimeter an den RFID-Chip ran."

Nur in dem Falle wenn der Schlüssel sich nicht ändert.
Ein ausgeklügelteres System mit Bluetooth und wechselndem Schlüssel oder Einmal-Schlüsselsystem (wie TAN bei der Bank) wäre da natürlich notwendig, aber möglich.
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02.11.2008 23:55 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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ich meinte eher: den Schlüssel, der auf das ganz normale Schloss passt. Dieses Schloss lässt sich einfacher knacken als man eine Kopie von einem schwer bis garnicht erreichbaren RFID-Chip machen kann.

Und bei der Gelegenheit komme ich jetzt trotzdem nochmal auf Bluetooth zurück:
Mitlerweile sind (Dank Java) schon ein paar Handyviren im Umlauf. Und die Übertragung klappt auch bei mehreren Metern Entfernung. Entweder man macht den Schlüssel so kompliziert, dass man erstmal ne halbe Stunde grübeln muss wie man die Tür nun aufbekommt oder ein Trojaner könnte den passenden Schlüssel gleich nach Empfang an ein mehrere Meter entferntes Gerät übertragen.
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03.11.2008 00:20 Uhr von chaoslogic
 
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RFID hin oder her: Die Daten die der RFID-Chip nach dem Laden sendet sind sicher noch in 50-100m lesbar mittels passender Antenne und da ist der die Einmalige Seriennummer die gesendet wird schnell kopiert.
Viren für Java sind eher unwahrscheinlich, dann schon eher für die Handys mit Symbian-OS oder PocketPC-OS.
So ein Java-Applet hat nicht so einfach Zugriff auf die Daten eines anderen Java-Applets, es ist halt nach wie vor eine Sandbox.
Eine Bluetooth-Kommunikation abzuhören die einen einmaligen Verbindungsschlüssel benutzt um einen einmaligen Zugriffscode zu übermitteln macht dann auch nicht viel Sinn, da der Code nur einmal gültig ist. Ein RFID-Chip der einen Eigenen Controller onboard hat wäre da eher schon sinnvoll. Nur kann man dann auch gleich eine Chipkarte nehmen, anstatt das Handy was man eh dabei hat.

Die Man-in-the-middle-Methode funktioniert dann auch nicht, weil wenn ich das Java-Applett schon starte und den code sende will ich vermutlich auch in die Tür rein vor der ich stehe.

"Entweder man macht den Schlüssel so kompliziert, dass man erstmal ne halbe Stunde grübeln muss wie man die Tür nun aufbekommt"
Es geht ja nicht darum das jenes Handy im Display irgendeinen Code anzeigt, es soll dann gefällig selbst im Java-Applet die Notwendigen Schritte unternehmen und die Daten auch per Bluetooth senden.
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03.11.2008 02:22 Uhr von heliopolis
 
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Aha: Naja, wieder so eine Entdeckung/Erfindung, die die Welt nicht braucht.
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03.11.2008 16:57 Uhr von chaoslogic
 
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@heliopolis: Manchmal wundert es mich echt, wie es der Mensch angesichts der vielen Skeptiker überhaupt bis zur Entdeckung des Feuers geschafft hat. Gebrauchsstudien waren scheinbar schon zur Zeit der Erschaffung des Menschen nicht in Mode.
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04.11.2008 08:40 Uhr von dasWombat
 
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Praktisch! Da wird dann gleich wenn mein Handy unfreiwillig den Besitzer wechselt die Wohnung noch "umdekoriert", ein toller Service!

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