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USA: Apartment für 60 Millionen Dollar - Hausbewohner akzeptieren nicht jeden

Tagtäglich verlieren in den USA fast 8.000 Familien ihre Immobilie, werden milliardenschwere Stützungspakete für Geldinstitute geschnürt und trotzdem ist im Bereich der Luxusimmobilien ab dem zweistelligen Dollarbereich immer noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.

In einer der nobelsten Adressen von New York, Park Avenue 740, verkauft jetzt der Makler Edward Lee Cave das vermutlich teuerste Apartment weltweit. In dem Haus, wo früher der Geldadel, wie Rockefeller oder Vanderbilts, zu Hause war, verkauft Courtney Ross ihre "Wohnung".

Sie ist die Witwe des Time Warner-Chefs Steve Ross und will für die 32 Räume des Apartments den Betrag von 60 Millionen Dollar. Die Hausmitbewohner fordern auch den Nachweis, dass der Käufer noch Vermögen in dreifacher Höhe der Immobilie hat und sie würden auch nicht jeden Erwerber akzeptieren.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Million, Dollar
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2008 19:13 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Bei dieser Zurschaustellung von Vermögen kann ich nur den Kopf schütteln. Ich kann nur den Satz eines deutschen Undercover-Journalisten mal wieder zitieren, der einmal sagte: "Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer...zahlreicher".
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01.11.2008 19:58 Uhr von fir3
 
+8 | -3
 
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kleiner Fehler: "...im Bereich der Luxusimmobilien ab dem zweistelligen Dollarbereich immer noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht."

Mit zweistelligen Dollarbeträgen kommt man im Bereich der Immobilien nicht weit, von Luxusimmobilien ganz zu schweigen.
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01.11.2008 20:51 Uhr von Stalker_CH
 
+2 | -0
 
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@fir3: wer weiss, in zeiten der finanzkrise... :D
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01.11.2008 21:42 Uhr von KingPR
 
+3 | -1
 
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Ganz ehrlich? Für das Geld würde ich mir lieber ne riesige Villa am Golf von Mexiko kaufen. Dann würde sicher auch noch genug Geld übrig bleiben um noch ne Yacht dazu zu kaufen. Das Appartment ist nur ein sinnvolles Investment für superreiche Trader an der NYSE die unter Gleichem bleiben wollen.
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01.11.2008 21:45 Uhr von suesse-yvi
 
+4 | -1
 
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Naja: also wers hat soll es sich kaufen..

Irgendwie kann ich die Bewohner des Hauses auch verstehen, dass sie nicht jeden dort haben möchten. Aber sind die sich im Klaren dass es sich eh kaum einer leisten kann?
Ich meine 60 Mio is schon nichts was ein Normalverdiener hat und dann nochmal das Vermögen der Immobilie x3 ?
Da kann nur einer kommen der zum Rest passt...
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01.11.2008 22:32 Uhr von cohiba_no1
 
+9 | -2
 
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wenn ich: das besagte Kleingeld hätte würd ich es kaufen und alle 32 Zimmer an 32 Studenten vermieten :)
oh na klar mit einem super lauten HiFI anlage.
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02.11.2008 05:45 Uhr von Jerryberlin
 
+4 | -0
 
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Die dürfen aber auch von mir nicht erwarten: Dass ich diese Bruchbude kaufe ...
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02.11.2008 10:06 Uhr von Moppsi
 
+2 | -1
 
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Da fehlt noch was: Der Käufer muss zur herrschenden Klasse gehören -
ansonsten läuft der Deal nicht!
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03.11.2008 11:02 Uhr von Tuggi
 
+0 | -0
 
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60.000.000. US$: ist schon ´ne schöne Zahl für ´ne Ferienwohnung. Allerdings handelt es sich dabei um die Vorstellung des Verkäufers, welchen Erlös er erzielen möchte. Das bedeutet ja noch lange nicht, dass sich auch ein Käufer findet. Aber selbst wenn - wer ko der ko!
Allerdings finde ich interessant, dass die "lieben Nachbarn" Forderungen stellen können. Na ja, fordern kann man zwar immer alles (8% weil´s der Deutschen Wirtschaft ja sooo gut geht, klar das!), aber es scheint ja so, als sollte man sich als Kaufinteressent daran halten. Komische Leute, diese Amis!

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