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GB: 14-Jähriger durch Akne-Medikament gestorben

In Großbritannien verstarb ein 14-jähriger walisischer Junge, nachdem er ein Medikament gegen Akne einnahm. Diese antibiotischen Tabletten wurden ihm von einem Arzt verschrieben.

Seine Eltern sagen aus, dass der Junge mit diesen Tabletten seine Unreine Haut behandeln wollte. Kurz nach der Einnahme klagte der 14-Jährige über Atemprobleme, worauf die Eltern sofort einen Rettungswagen alarmierten. Dieser kam aber leider zu spät und konnte dem Jungen nicht mehr helfen.

Auf den Beipackzetteln solcher Arzneimitteln soll stehen, dass verschiedene allergische Reaktionen möglich seien, unter anderem auch Atembeschwerden. Bisher seien sehr wenige Menschen nach der Einnahme von derartiger Medizin gestorben. Der Name des Medikaments ist noch nicht bekannt.


WebReporter: majkl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Großbritannien, 14, Medikament, Akne
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2008 15:29 Uhr von majkl
 
+0 | -0
 
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Man sollte nicht denken das solch eine Medizin einen das Leben kosten kann. Es ist anzunehmen das vor den Risiken nicht ausreichend gewarnt wurde.
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01.11.2008 17:06 Uhr von G.B.hindert
 
+12 | -7
 
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"Bisher seien sehr wenige Menschen nach der Einnahme von derartiger Medizin gestorben"
HALLO??? Selbst einer ist schon zu viel!
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01.11.2008 17:12 Uhr von DeputyJohnson
 
+4 | -11
 
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Mit 14 Akne behandeln? Da ist man mitten in der Pubertät...warum sehen das weder die eltern noch der arzt so? mal ehrlich, wenn man mit 17/18 noch akne hat, okay, aber mit 14? da sollte man nicht mit medikamenten nachgehen
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01.11.2008 17:51 Uhr von Vargavinter
 
+9 | -2
 
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Minocyclin: Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Antibiotika um Minocyclin. Dieses Präparat weist eine hohes Wirkstoffspektrum auf und wird oft bei Acne eingesetzt, ich spreche aus Erfahrung. Ich selber hatte noch vor einigen Jahren Acne Vulgaris und z.T. schwer entzündete Papeln und Pusteln. Das ist die Hölle auf Erden sag ich euch, nicht nur rein optisch, sondern die Schmerzen wenn ganze Körperpartien voll davon sind. In solch einem Falle ist Antibiotika meiner Meinung nach angebracht. Außerdem wird es sich hier eher um einen Einzelfall handeln, da ich damals absolut keine Komplikationen damit hatte und Minocyclin schon seit einigen Jahren angewendet wird.
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01.11.2008 18:41 Uhr von Bibi66
 
+5 | -2
 
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Hmmmmmm Bin kein Arzt, deswegen kann ich nicht sagen, ob das ok war, dass er ihm das Medikament verschrieben hat oder nicht.

Das von Medikamenten, egal ob homöopathisch oder sonstwas immer auch gewisse Risiken ausgehen, das ist/sollte bekannt/sein.

Und, mal ehrlich....
Von den zig Medikamenten, welche verschrieben, verabreicht, konsumiert werden...
Wieviele gibt es, bei denen es noch nicht zu Todesfällen gekommen ist? Egal ob als primäre oder sekundäre Ursache?

Medikament A wird 1 Million mal verabreicht.. und dann kommt ein Patient.. nicht mehr...
Bei Medikament B sind es vielleicht nur 100.000...
Und bei Medikament C 10 Millionen...

Ich persönlich habe meine Probleme mit dem Wundermittel Aspirin, für meinen Vater dagegen ist das wg. der blutverdünnenden Eigenschaften ideal.

Als Ersatz gibbed da Paracetamol.. an dem vor Jahren bei mir in der Gegend mal wer verstorben ist... (der arme Arzt, der das verschrieben hatte... ich mag den persönlich zwar nicht, aber da hab ich trotz der persönlichen Antipathie Partei für ihn ergriffen).

Schlimm für die Angehörigen...
Aber trotzdem, vorsicht bei Schuldzuweisungen...
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01.11.2008 19:29 Uhr von cheetah181
 
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G.B.hindert: Wenn es wirklich eine allergische Reaktion war kann man da nicht viel machen. Vieles kann sowas auslösen.
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01.11.2008 23:23 Uhr von Sonnflora
 
+2 | -0
 
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Wenn das wirklich eine allergische Reaktion war, kann man dem Arzt keine Vorwürfe machen. Hellsehen kann der ja nun nicht. Ob man auf etwas allergisch reagiert, merkt man meistens ja leider erst, wenn die Reaktion da ist. Allergien können sich auch noch im Laufe des Lebens entwickeln, also ein gewisses Risiko besteht immer. Ich zum Beispiel reagiere auf Penicillin allergisch, als Kind hatte ich aber nie Probleme damit. Es äußert sich bei mir aber nur damit, daß meine Haut am ganzen Körper knallrot und heiß wird (ähnlich wie bei einem Sonnenbrand). Ist also noch relativ harmlos.

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