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China: Falsche Journalisten lassen sich nach Grubenunglück Schweigegeld geben

Nachdem sich vor über drei Monaten in der nordchinesischen Provinz Shanxi ein Unglück in einem Kohlebergwerk ereignet hatte, versuchte der Betreiber dies zu vertuschen. Er bestach Journalisten in größerem Rahmen.

Nun kam jedoch aus, dass die meisten der bestechlichen Journalisten nur Hochstapler gewesen waren. Manche der Medienunternehmen, die vorsprachen, hätten ihre Identität einfach gefälscht.

Die Mienenbetreiber seien inzwischen festgenommen worden. Die Regierung versprach weitere Untersuchungen über den Fall anzustellen.


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WebReporter: oliboli
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Journalist, Grube, Schweigegeld
Quelle: german.china.org.cn

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2008 15:52 Uhr von MeisterH
 
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MINENBETREIBER: Ne Miene hast du im Gesicht. Vielleicht.
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02.11.2008 20:41 Uhr von LeThoem
 
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Auf jeden Fall hat die chin. Regierung absolut richtig reagiert & mal offen berichtet. Weiter so!
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03.11.2008 17:16 Uhr von oliboli
 
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@LeThoem: Das ist genau die Frage. Dass die Regierung derzeit zurecht sehr hart gegen Korruption vorgeht, dass lässt sich leicht sehen, wenn man http://german.china.org.cn regelmässig verfolgt.

Aber: Ob das wirklich so offen ist, bleibt die Frage. Die Regierung versucht ja, die westlichen Medien zu diskreditieren. Wenn nun aber plötzlich die eigenen als oberkorrupt dastehen, sind nun plötzlich alle Bemühungen vergeblich. Also bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass die Journalisten gar nicht echt waren.

Interessant ist ja auch das Detail, dass die Nicht-Echtheit damit begründet wird, dass sie keinen Journalistenausweis haben. Aber genauso wie bei uns haben auch "echte" Journalisten nicht immer einen.

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