01.11.08 12:18 Uhr
 352
 

ADAC: Kommunen haben Probleme mit fehlgeleiteten Lkws

In einer aktuellen Umfrage hat der ADAC Kommunen zur Problematik des Lkw-Verkehrs gefragt. Das größte Problem scheint dabei in der Qualität der gängigen Navigationssysteme zu liegen. Mehr als die Hälfte aller Befragten bestätigten diese Vermutung.

So beschwerten sich 52 Prozent der Städte mit mehr als 10.000 Einwohnern darüber, dass Lkw-Fahrer sich zu sehr nach den Empfehlungen ihres Navigationsgerätes richten. Sie verirren sich dann in Wohngebiete oder Sackgassen, aus denen sie nicht mehr herauskommen.

48 Prozent der Kommunen beklagten, dass die Berufskraftfahrer zwar den Routenempfehlungen folgen, dieser aber ungeeignet für Lkw sind. Um das Lkw-Problem zu lösen, benötige man von den Herstellern bessere Programme und von den Kommunen mehr Informationen, so der ADAC.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Problem, ADAC, Kommune
Quelle: www.derwesten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Air-Berlin Pilot fliegt Ehrenrunde zum Abschied
Jährlich verbrennt H&M tonnenweise ungetragene Kleidung
Frankreich: Emmanuel Macron möchte Vermögenssteuer abschaffen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.11.2008 12:03 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Interessant ist der erste Kommentar unter dem Originalartikel. Hier sind vor allem die Kommunen in der Pflicht. Grundsätzlich ist es kein Problem, entsprechend aktuelle Informationen einzupflegen. Nur ist die Frage, wer die Datenpflege übernimmt. So etwas ist schließlich eine Menge Arbeit.
Kommentar ansehen
01.11.2008 13:02 Uhr von TrangleC
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Das Problem ist vielleicht eher dass die meisten LKW Fahrer zu billige Navigationsgeräte benutzen und dass die Fahrer den Schildern keine Beachtung mehr schenken und weniger dass die Gemeinden nicht genug Informationen an die Hersteller der Navigationsgeräte geben würden.

Das Kaff in dem ich lebe hat das Problem auch. Es liegt zwischen einer Schnellstraße und einer Autobahnauffahrt in einem engen Tal und nur weil die gut ausgebaute und komfortable Umgehungsstraße ein bisschen länger ist als die enge Straße durch das Dorf, rollen all diese Idioten gnadenlos hier durch. Dabei ist nach den Schildern klar dass man über die Umgehungsstraße fahren sollte wenn man zur Autobahn will. Würden die Gimpel ab und zu mal einen Blick auf die Schilder werfen statt nur auf die Geräte zu hören, bestünde das Problem nicht.
Kommentar ansehen
01.11.2008 13:23 Uhr von MBGucky
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Ben29: Wie kommst Du auf die Idee, es gebe keine Navigationsgeräte für LKW?

Selbstverständlich gibt es diese Geräte. Nur leider wissen zu wenige davon. (Du zum Beispiel ;) )

Auch denke ich, dass manche LKW-Fahrer sich privat ein Navi zulegen und es dann der Einfachheit halber auch Beruflich nutzen. Ich zum Beispiel mache es so, bin allerdings kein LKW-Fahrer und habe somit auch keine entsprechenden Probleme.
Kommentar ansehen
01.11.2008 13:44 Uhr von hoomel
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
also man kann definitiv auch in privaten navis als verkehrsmittel "lkw" einstellen...ob in diesem "modus", wie es ihn zum beispiel bei meinem navigon 5110 gibt, besonderheiten wie höhen-, gewichts- und breitenbeschränkungen berücksichtigt...noch nie wirklich getestet ;)
Kommentar ansehen
02.11.2008 00:26 Uhr von ZTUC
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Navigeräte: Bin zwar kein LKW-Fahrer aber für mich ist mein Navigerät nur ein Hilfsmittel und die Routen_empfählung_ sehe ich nur als Vorschlag, den ich des öfteren auch mal ablehne,

Wenn ich ne Tour unternehme, wo ich Strecken benutze, die ich noch nicht gefahren bin, schau ich mir die Route vor Fahrtantritt erstmal in Ruhe an und dann geht´s los, mit Navi.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutschland reduziert den Export von Rüstungsgütern in die Türkei
Wien: Frau muss wegen Verhüllungsverbot Strafe zahlen - Sie trug einen Schal
Nackarsulm: WC zu langsam geputzt - Mit Thermoskanne Reinigungskraft geschlagen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?