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Mexikanische Polizei nimmt Halloween den Spaß am Erschrecken

In Tijuana sind zu Halloween erstmals Kostümregeln eingeführt worden. Die Polizei, des an der Grenze zu den USA gelegenen Ortes, will Teenager und auch Erwachsene mit einer Zahlung von 1.000 Pesos (ca. 60 Euro) bestrafen, wenn sie in dieser Nacht eine Maske tragen.

Ein Polizeisprecher begründet die Maßnahme damit, dass es Gerüchte gegeben habe, nach denen zu Halloween viele Überfälle geplant seien.

Allein dieses Jahr sind in Tijuana schon 500 Menschen ermordet worden und das oft von Kriminellen, die ihr Gesicht unter einer Maske versteckt gehalten hatten.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Spaß, Halloween
Quelle: www.theaustralian.news.com.au

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2008 12:55 Uhr von Nachtmensch
 
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@Autor: Eigene News gelesen? :)
Es geht der Polizei nicht darum, den Leuten den Spaß zu verderben. Auf Grund der hohen Verbrechensrate sind sie besorgt, dass an Halloween mehr Verbrecher unentdeckt entkommen können. Es sind ja ohnehin alle verkleidet. Es dient dem Schutz der Bevölkerung. 500 ermordete Menschen... allein schon in diesem Jahr... also ich finde das sehr krass. Da kann man ruhig darauf verzichten, draußen Masken zu tragen, wenn man es dadurch Verbrechern schwieriger macht.
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01.11.2008 13:57 Uhr von KingPR
 
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Grenzstädte: Die hohe Mordrate in den Grenzstädten ist eine logische Folge des Drogenhandels und der Polizeiaktionen gegen diesen. Würde die Polizei stillhalten würden sicher wesentlich weniger Leute ermordet werden.

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