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US-Wahlkampf: Obama erhält Unterstützung von Wissenschafts-Elite

Der Kampf um das mächtigste Amt der Welt, den Stuhl des US-amerikanischen Präsidenten, biegt auf die Zielgerade ein. Nun haben sich 76 führende Wissenschaftler der USA in einem offenen Brief zu den Kandidaten geäußert. McCain und die Republikaner kommen dabei eher schlecht weg.

Die Vereinigten Staaten brauchen "dringend einen visionären Führer", heißt es in dem Schreiben der 76 Nobelpreisträger. Zuvor hatten die Wissenschaftsplattform Science Debate 2008, 14 Fragen an beide Kandidaten gestellt. Die Antworten liegen allerdings nicht so weit auseinander.

So wollen beide die Abhängigkeit von Ölimporten verringern. Doch während Senator Obama auf alternative Energie setzt, will McCain mehr AKWs ans Netz bringen. Im Bereich embryonale Stammzellenforschung sind beide allerdings "d'accord". Üblich sind solche einseitigen Parteinahmen eigentlich nicht.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wissenschaft, Barack Obama, Wissen, Wahlkampf, Unterstützung, Elite
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2008 07:16 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Der nächste US-amerikanische Präsident wird wohl Obama heißen. Auch wenn die 76 Wissenschaftler nicht alleine wahlentscheidend sind. Die Zeichen, dass dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten bis dato keine wirklichen Fehler unterlaufen sind und er sich immer mehr staatstragend gibt, lässt hoffen, dass USA wieder auf den Pfad des Multilateralismus (also weg von den Alleingängen wie im Irak) Abstand nimmt.
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01.11.2008 14:07 Uhr von KingPR
 
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d´accord: Heißt das, dass sie es ablehnen?
Ich halte beide für unfähig, aber ich würde lieber Obama als Präsidenten sehen, weil Sarah Palin dann nicht, im Falle des Todes des Präsidenten, das Amt übernehmen würde, denn die ist ja wohl das Schlimmste was den Staaten passieren könnte.
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01.11.2008 18:51 Uhr von DoncoJones
 
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@ king: bedeutet soviel wie "einverstanden"

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