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GR: Fußballer beging Selbstmord, weil er nicht spielen durfte

Weil er in einem Spiel gegen den griechischen Meister Olympiakos Piräus von seiner Mannschaft nicht eingewechselt wurde, hat sich ein Fußballspieler das Leben genommen.

Der 25 Jahre alte Yiannis Koskiniatis vom Drittligisten Diagoras Rhodes sprang nach Polizeiangaben von einer Klippe, nachdem er in einem Pokalspiel gegen Olympiakos nicht spielen durfte.

Koskiniatis hinterließ einen Abschiedsbrief, in dem der Folgendes schrieb: "Die Nichtberücksichtigung für das Kader war eine große Ungerechtigkeit. Ich kann es nicht länger hinnehmen."


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WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Selbstmord
Quelle: www.scotsman.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2008 23:00 Uhr von Albana91
 
+8 | -0
 
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Phuu: Hatte schon beführchtet es handle sich hierbei um Kevin Kuranyi xD

~~

Man müsste sich mit der Gesamtsituation der Person befassen es liegt meistens nicht nur an einem Faktor. Ganz im Gegenteil es fungieren mehrer gleichzeitig was zu einer seeligen Überlasstung führt und manchmal leider zu solch einem Entschluß.
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01.11.2008 08:08 Uhr von coolio11
 
+2 | -0
 
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das ist ja heftig: dass sich jemand aus Liebeskummer umbringen kann, wusste ich, ich kenne selber so einen Fall.
Auch hat sich mal ein junger Mann aus meinem Heimatort das Leben genommen, nachdem seine Frau und seine kleine Tochter bei einem schweren, von einem hoch trunkenen Autofahrer verschuldeten Verkehrsunfall getötet worden waren, er kam einfach nicht drüber weg.

Aber wegen einer Nicht-Einwechslung bei einem Fußball-Pokalspiel von der Klippe springen? Man kanns auch übertreiben!
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01.11.2008 09:06 Uhr von Gorxas
 
+2 | -1
 
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@Vorredner: naja teilweise kann man es verstehen...

für den Verein und dem Spieler wäre es eine große Ehre gewesen gegen eine so große Mannschaft spielen zu dürfen. Aber was im Endeffekt noch in seinem Kopf vorging, dass können wir hier nicht einfach so beurteilen. Vielleicht war es auch nur das i-Tüpfelchen vieler "Ungerechtigkeiten". Am Ende war das Spiel nur der Auslöser, aber nicht die Ursache...
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01.11.2008 09:50 Uhr von coolio11
 
+1 | -0
 
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@Gorxas: mag sein, vieles hat einen Kern Wahrheit, auch deine Argumentation.

Aber er hätte ja - hier nur eine Beispiel - stattdessen auch öffentlich den Schwur ablegen können, für diesen Stümper von Trainer nie wieder zu spielen, um anschließend den Verein zu wechseln. So etwas könnte ich als Reaktion noch verstehen.

Dass sich ein junger Mann aus so einem Grund aber gleich das Leben nimmmt, halte ich keinesfalls für normal.
Tragisch ist das schon, aber der Mann muss m. E. auch voll einen an der Waffel gehabt haben.
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01.11.2008 11:20 Uhr von Thomas66
 
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Vielleicht: gab es noch andere Gründe und dies gab den endgüldigen Ausschlag?

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