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Rückrufaktion - Sony Notebookakkus brandgefährlich

Sonys Lithium-Ionen-Akkus mit 2,15 Ah haben bereits mehrfach Brände durch Überhitzung verursacht. 100.000 Akkus wurden bereits von diversen Hardwarefirmen zurückgerufen. Das Produktionsdatum der gefährlichen Akkus liegt zwischen November 2004 und April 2005.

Im Schwerpunkt sind Notebooks von Toshiba und Hewlett-Packard betroffen, bei Dell ist die Serie Inspiron und Latitude aufgefallen. Eine genaue Liste aller betroffenen Modelle ist bei der amerikanischen Verbraucherschutzbehörde Consumer Product Safety Commission (CPSC) erhältlich.

Im Schwerpunkt sind einzelne Modellreihen der oben genannten Notebookhersteller betroffen, die BBC meldete noch die Firmen Acer und Lenovo, die aber nur einige wenige Produkte mit Sony Akkus bestückt hatten. Im Zweifelsfall rät die CPSC, die Akkus zu entfernen und den Hersteller zu kontaktieren.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gefahr, Sony, Rückruf, Notebook, Rückrufaktion
Quelle: www.golem.de

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