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Windows 7 basiert stark auf dem Vista Kernel

Windows 7 ist noch lange nicht fertig, doch schon jetzt werden die ersten großen "Neuerungen" bekannt gegeben. Demnach basiere Windows 7 im wesentlichen auf dem Kernel von Windows Vista.

Es sollen dennoch viele Modifikationen vorgenommen worden sein, um Windows 7 für den Arbeitseinsatz zu optimieren. Die von Vista bekannte Sidebar entfällt bei Windows 7, die Gadgets lassen sich nun beliebig auf dem Desktop platzieren.

Zudem seien die Systemanforderungen an Windows 7 niedriger als an Vista.


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WebReporter: Allmightyrandom
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, 7, Windows 7, Vista
Quelle: www.computerbase.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2008 14:34 Uhr von Allmightyrandom
 
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Na super... ein Schritt in die falsche Richtung... mal wieder. JETZT haben die Rechner genügend Leistung für ein verspieltes System, da will Microsoft da Windows herausbringen, wie es vor 3 Jahren gebraucht worden wäre---
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31.10.2008 15:05 Uhr von nchcom
 
+4 | -0
 
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@ Author: Mach Dir über Leistung mal keine Gedanken, das regeln die Softwarehersteller das die Kisten dann wieder lahmen.
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31.10.2008 15:22 Uhr von KidWiruz
 
+3 | -1
 
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Irgendiwe muss ich an KDE denken o_O
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31.10.2008 15:58 Uhr von Unrockstar
 
+0 | -6
 
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Irgendwie macht Windows 7 immer weniger Sinn. Wenn das so weiter geht köntne man es auch als Service Pack 3 für Vista durchbringen.
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31.10.2008 17:56 Uhr von Smudo77
 
+2 | -1
 
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Microsofts Neustart: @falke22

Du hast recht: Microsoft sollte endlich mal den Mut haben, und von vorne anfangen :-)

[Hat ja Apple bereits mit Erfolg praktiziert; aber die Redmonder wollen dieses Vorgehen nicht abkupfern - komisch]
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31.10.2008 19:53 Uhr von Cyphox
 
+1 | -0
 
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Nein, wirklich? Ich hatte gedacht, der basiert auf dem Kernel von Windows NT 3.1

...

-_-
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01.11.2008 00:05 Uhr von ZTUC
 
+1 | -0
 
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Gadgets: Die Gadgets sind doch bereits heute nicht an die Sidebar gebunden und man kann sie rausziehen ...
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01.11.2008 12:28 Uhr von ManuelAns
 
+1 | -0
 
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Die Oberfläche erinnert: doch stark an KDE 4.... mhhh... wenn das so weitergeht,
dann wird Linux an die Macht kommen.... muhahahaha ^^

Aber wollte nich M$ die Taskbar wegmachen und dafür nur eine Sidebar??? Die wissen selbst nich, was sie wollen...

Ich bleib bei meinem schicken opensuse 11 KDE 4..
Munter!!!
Manu
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08.11.2008 14:03 Uhr von domenicbitreactor
 
+0 | -0
 
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Ist ja nicht so schlecht: Wir haben ja gesehen was passiert wenn man den kernel einfach so ändert:
Nichts geht mehr.

Der Kernel alleine war ja nicht schlecht von Vista. Nur das was dabei war ist einfach zu überladen.

Die Moral von der Geschicht:

Ich bin Neutral bei den Betriebssystemen aber ich wünsche den leuten aus Redmond viel erfolg

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