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Hessen: Nach Unfall mit Todesfolge - Unfallflüchtiger Fahrer wurde offenbar ermittelt

Am Dienstagabend wurden in Frankfurt zwei Frauen auf einem Fußgängerüberweg überfahren, wobei eine Frau dabei verstarb. Der Fahrer begang Fahrerflucht (SN berichtete).

Nun hat die Polizei das Unfallauto sowie den Halter des Wagens ermittelt. Während der Mann vernommen wurde, hat er sich in Widersprüche verwickelt wobei er behauptete, nicht der Fahrer gewesen zu sein.

Für die Tatnacht könne er keine Angaben zum Fahrer des Opel Meriva machen, so der Halter des Wagens. Nun ist die Spurensicherung dabei, das Auto zu untersuchen. Bis jetzt steht fest, dass Auto wurde nicht gestohlen.


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WebReporter: Dangermaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Fahrer, Hessen
Quelle: www.hr-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2008 13:50 Uhr von Dangermaus
 
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Ich finde es traurig das man nicht dazu stehen kann. Wie kann der Mann damit Leben eine Menschen getötet zu haben. Klar noch ist er Unschuldig, aber ich hab mein Urteil leider schon gefällt, da er sich so in Wiedersprüche verhakt.
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31.10.2008 14:01 Uhr von anderschd
 
+2 | -0
 
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5 Jahre ohne Bewährung und lebenslanger Lappenverbot.
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31.10.2008 14:46 Uhr von Ingefisch
 
+6 | -8
 
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Und welcher H4-Ali steckt diesemal dahinter? Mir ist in Hessen auch schon ein H4-Russe ohne Führerschein reingerast und dann geflüchtet.
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31.10.2008 15:50 Uhr von Selina90
 
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@Ingefisch: Du bist ein rassistischer Idiot (bzw. rassistische Idiotin)
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01.11.2008 10:10 Uhr von normalo78
 
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@Autor: sry, aber wenn ich Deine News lese, entsteht ein vollkommen anderes Bild bei mir, als nach dem Lesen der Quelle. Für mich ist es auf jeden Fall nicht glasklar, dass der Halter des Fahrzeugs der Fahrer war. Da es von ihm Hinweise gibt und er ein Alibi angegeben hat, welches noch überprüft wird, kann man hier nur abwarten, was die weiteren Ermittlungen ergeben. Finde es nicht ok, den Sinn einer Nachricht hier in Gegenteil zu verkehren.

Zur News selbst: Das Szenario, welches mein Vorposter entworfen hat, wird wahrscheinlich eher nicht zutreffen, da der Unfall innerhalb Frankfurts geschah. Ich hoffe mal, dass diese große Stadt nachts noch nicht in völlige Dunkelheit getaucht wird (so wie es seit diesem Jahr in meinem Kaff, übrigens als letzem in der ganzen Gegend, eingeführt wurde : ( ). Das mit dem Schock halte ich hingegen schon für sehr wahrscheinlich, wird wohl niemanden kalt lassen, zwei Menschen über den Haufen gefahren zu haben. Kurzschlußreaktionen sind da mehr als wahrscheinlich. Allerdings trennt sich dann die Spreu vom Weizen, wenn der Fahrer sich nicht am nächsten Tag eines Besseren besinnt und sich freiwillig stellt. Dieses Verhalten wird dann sicher auch in die spätere Verurteilung einfließen.

Gruß

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