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Kongo: Rebellenführer spricht sich für "humanitären Korridor" aus

Nach anhaltenden Kämpfen zwischen Rebellengruppen und der regulären kongolesischen Armee ist die Lage der Flüchtlinge prekär. Um deren grundlegende Versorgung gewährleisten zu können, schlug Rebellenchef Laurent Nkunda einen "humanitären Korridor" vor.

In einem Interview mit dem CNN ließ Nkunda verlauten: "Wir halten uns an die von uns ausgerufene Feuerpause." Eine Reaktion der UN-Friedenstruppen und der kongolesischen Regierung blieb bislang aus.

In der Folge der Gefechte in der Region Nord-Kivu kam es zu einer Massenflucht. Kräfte der Rebellen konnten binnen kurzer Zeit die Kontrolle über mehrere Städte übernehmen. Am Mittwochabend riefen die Rebellen eine Feuerpause aus.


WebReporter: Tierpark_Toni
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rebell, Kongo
Quelle: www.nzz.ch

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31.10.2008 15:12 Uhr von Guschdel123
 
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