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Hückeswagen: Nachbarschaftsstreit endet vor Gericht

Das Amtsgericht Wipperfüth musste sich mit einem Nachbarschaftsstreit zwischen einem 47 Jahre alten Arbeitslosen und seinem 67-jährigen Kontrahenten beschäftigen.

Der vorbestrafte 47-Jährige wurde von seinem Nachbarn, der bei dem Amtsgericht bereits als Querulant und "Prozesshansel" bekannt ist, wegen Beleidigung und Bedrohung angezeigt.

Das Gericht stellt das Verfahren gegen den vorbestraften Hückeswagener ein, da Aussage gegen Aussage stand. So endete der Rechtsstreit mit dem Zitat von Friedrich Schiller: "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt".


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Nachbar, Nachbarschaft
Quelle: www.rp-online.de

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30.10.2008 23:46 Uhr von ausnahmefall
 
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Was? Das gibt´s ja gar nicht! Ein Nachbarschaftsstreit, der bis vor ein Gericht geht?! Davon hab ich ja noch niiiiieeeeeeee gehört! Ja Mensch, wo gibt´s denn sowas... Also wirklich. Das ist mit Abstand die interessanteste und wichtigste News des heutigen Tages.

Ich werde mich dann morgen mal in unser hübsches Gericht begeben und über jede dort gelaufene Verhandlung eine News schreiben. DAS interessiert die Welt.

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