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Siebeneinhalb Jahre Haft für einen Polizisten, er tötete ein Kind

Das Gericht in Hildesheim befand Andreas B. (40) im Fall um die Tötung der vierjährigen Leonie für schuldig. Ihn erwarten nun siebeneinhalb Jahre Justizvollzugsanstalt. Trotz des Urteils bestreitet der Angeklagte die Tat.

Im wurde Körperverletzung mit Todesfolge und schwere Misshandlung von Schutzbefohlenen zur Last gelegt. Er soll das kleine Mädchen zu Tode geschüttelt haben. Die Mutter des Kindes wollte von den Vorwürfen nichts wissen, sie heiratete den Verurteilten sogar während er in U-Haft saß.

Mit dem Urteil blieb das Gericht nur sechs Monate unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe. Auch in Bielefeld wurde der Mörder eines Zweijährigen verurteilt. Seine Strafe ist jedoch lebenslänglich. Um einen Missbrauch zu vertuschen, lies er das Baby auf Steine fallen.


WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Jahr, Haft, Polizist
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2008 14:55 Uhr von ranma
 
+5 | -1
 
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*insert Beleidigung here*
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30.10.2008 15:03 Uhr von NoGo
 
+5 | -1
 
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*Sack of Beleidigungen to insert*
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30.10.2008 15:08 Uhr von Dangermaus
 
+9 | -0
 
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ouch *Um einen Missbrauch zu vertuschen, lies er das Baby auf Steine fallen.*

Sachmal.... da fällt mir nichts ein.... das tut mir im Magen weh, wenn ich so etwas Lese als Elternteil.
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30.10.2008 15:09 Uhr von Ice_Cream_Man
 
+9 | -1
 
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Wieso das denn? Zitat: Mit dem Urteil blieb das Gericht nur sechs Monate unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe.

7,5 Jahre für Mord? Deutschland ist ein Paradies für solche Leute.
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30.10.2008 15:30 Uhr von DerMohikaner
 
+3 | -5
 
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Schnipp, schnapp Eier ab!! Einzige Lösung: Kastration oder Sterilisation..
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30.10.2008 15:42 Uhr von Atarix777
 
+3 | -1
 
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Boah "Um einen Missbrauch zu vertuschen, lies er das Baby auf Steine fallen"...

Meiner Meinung nach sollte man dieses ******* vom einem fünf meter hohen Turm drei mal hintereinander runter schubsen und dann ohne ärztliche Versorgung einfach verrecken lassen.

Und nun lasst es für diesen Kommentar "Minuse" Hageln, aber wer einem Baby/Kind etwas antut, hat einfach keine Resozialisierung bzw. Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft verdient.
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30.10.2008 16:31 Uhr von lolkopf
 
+0 | -2
 
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Fällt: das jetzt unter Kindsmörder- oder Bullenbonus?
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30.10.2008 18:13 Uhr von Sonnflora
 
+1 | -1
 
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Ich hoffe nur eins ganz stark daß er es wirklich war und es zu 100% bewiesen ist. Sonst sitzt ein Unschuldiger im Knast und der wirklich Schuldige treibt munter weiter sein Unwesen und mißhandelt vielleicht schon das nächste Kind... lieber nicht daran denken... :(
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31.10.2008 05:47 Uhr von goldengero
 
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warum sind hier 2 news in einem post, im Fall von Andreas B. geht es um Körperverletzung mit Todesfolge. D. h. eine Tötungsabsicht hat zum Tatzeitpunkt nicht vorgelegen. Dies ist ähnlich zu sehen wie bei einem Verkehrsunfall bei dem ein Beteiligter zu Tode kommt. Die Höchststrafe bei dieser Tat liegt bei 10 Jahren. Somit wurde der Angeklagte fast zur Höchststrafe verurteilt. Dazu kommt, dass er "nun" als EX-Polizist (Entlassung zwingend vorgschrieben nach dem Beamtengesetz) und auf Grund der Tat im Knast ganz unten steht. Bzgl.des Urteils wurde bereits Revision angekündigt


In der 2. News geht es um eine andere Person, der um eine andere Tat zu verdecken, jemanden zu Tode gebracht hat. Dieses erfüllt zumindest ein Mordmerkmal und wird dementsprechent anders bestraft, nämlich bis zu lebenslanger Haft
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31.10.2008 08:21 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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^@goldengero: Weil beide Themen in der Quelle behandelt werden. Lasse ich eines aus, wird die News gesperrt, weil ich nciht auf alles aus der Quelle eingegangen bin, bzw. mehr draus hätte machen können.
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31.10.2008 23:05 Uhr von goldengero
 
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@hexenmeisterchen: sorry, war kein Vorwurf , sondern nur eine Frage. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun und könnte verwirren.
Es ist ein nicht unerheblicher Unterschied zwischen KV mit Todesfolge und Mord.

Der vierjährigen Leonie wurde in Folge von Gewalteinwirkung der der Schläfenmuskel abgerissen. Des weiteren wurde, auf Grund des sog. "Shaking Baby Syndroms" die Brückenvenen zum Gehirn durchtrennt. (Gutachten der Gerichtsmedizin Hannover).

Bei dem Verfahren handelt es sich um einen Indizienprozess.
Wer dem Kind die Verletzungen zugefügt hat konnte gem. Urteilsbegründung nicht geklärt werden. Anhand der Gesamtumstände (Beweise, Zeugenaussagen etc) hält das Gericht Andreas B. für schuldig die Tat begangen zu haben.
(Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Anmerkung: Um einen Schläfenmuskel mittels Gewalteinwirkung (Schläge mit der Hand) zu durchtrennen, muss der Täter einen erheblicher Kraftaufwand aufbringen.
Dieser ist in jedem Fall bei einem wehrlosen vierjährigen Kind völlig unangebracht.

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