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Finanzkrise in den USA - Mexiko rechnet mit drei Millionen Rückkehrern

Unter Zugzwang steht derzeit die mexikanische Regierung. Aufgrund der schwelenden Finanzkrise in den USA werden viele Auswanderer, die ihr Glück zuvor in dem nördlichen Nachbarstaat gesucht hatten, wieder in ihr Heimatland zurückkehren.

Für die nächsten Wochen rechne man mit der Rückkehr von 200.000 Migranten, innerhalb der nächsten zwei Jahre könne die Zahl durchaus auf drei Millionen anwachsen. Die Regierung versucht mit entsprechenden Programmen zur sozialen Reintegration zu reagieren.

Insgesamt bewohnen derzeit etwa acht Millionen Lateinamerikaner die Vereinigten Staaten, deren überwiegende Anteil aus Mexiko stammt.


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WebReporter: Longen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Million, Mexiko, Finanz, Finanzkrise, Rückkehr
Quelle: de.rian.ru

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2008 13:51 Uhr von Longen
 
+0 | -0
 
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Die Auswirkungen einer Abwanderung von drei Millionen potentiellen Arbeitskräften, die zugleich drei Millionen Konsumenten sind dürfen mit Spannung erwartet werden.
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30.10.2008 14:38 Uhr von borgworld2
 
+17 | -5
 
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Wie war das?
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff?
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30.10.2008 15:19 Uhr von Python44
 
+24 | -2
 
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@ Autor: Ich denke das Problem dürfte eher andersherum gelagert sein - Die Illegalen sind die Ersten die gefeuert werden bzw. keine Taglöhnerjobs mehr kriegen wenn das Geld knapp wird. Und auf Sozialleistungen vom Staat können die in den USA lange warten. (Im Gegensatz zu uns, wir füttern JEDEN durch !)
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30.10.2008 15:45 Uhr von fiver0904
 
+4 | -1
 
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@Python: "(Im Gegensatz zu uns, wir füttern JEDEN durch !)"

Diese Aussage wäre dann gerechtfertigt, wenn der Arbeiende der jetzt arbeitslos ist NIEMALS in AL-Versicherungen und Co einbezahlt hätte. Diese gibt es im Gegensatz zu DE in den USA nicht so direkt.
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30.10.2008 16:01 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+8 | -3
 
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und: hier würden sich sehr viele freuen wenn einige osteuropäer und orientaler das gleiche tun würden. mal abwarten wie hart es den deutschen arbeitsmarkt noch treffen wird.
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30.10.2008 16:33 Uhr von ZTUC
 
+8 | -3
 
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@Kopfwärme: Hier wird niemand auswandern, mit Hartz IV in Deutschland zu leben ist immer noch lukrativer als im Heimatland zu schufften.
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30.10.2008 16:57 Uhr von Python44
 
+2 | -1
 
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@ fiver0904: Ich meinte eher die Leute ohne deutschen Pass, welche gar nicht vorhatten je bei uns zu arbeiten, aber trotzdem die vollen Sozialleistungen für sich beanspruchen...

Über die "Hispanics" kann man viel sagen, aber nicht das sie faul sind. Kaum ein Ami arbeitet so hart für sein Brot und eine bessere Zukunft, wie die "Wetbacks" !
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30.10.2008 19:58 Uhr von Guschdel123
 
+2 | -1
 
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Glaubt hier im Ernst jemand, dass die USA sich um 3 Millionen mexikanische Auswanderer kümmert? Diee Lateinamerikaner haben doch nauch nicht die größte Konsumstärke...Und bei der Einwohnerzahl der USA dürft´s denen wohl mehr als egal sein...
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30.10.2008 22:54 Uhr von berggeister
 
+0 | -2
 
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Es gibt immer wieder Rückkehrstöme: So auch 1954 als mexikanische Arbeiter nach Ablauf ihrer Verträge nach Mexiko zurückkehrten. Viele US-Farmer hatten gehofft , dass dieselben Arbeiter in die USA zurückkehren.
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30.10.2008 23:40 Uhr von berggeister
 
+0 | -2
 
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Die jährlichen Ausgaben für illegale Einwanderer: Mehr Sorgen als der Terrorismus bereitet vielen Amerikanern die staatlichen Ausgaben für illegale Einwanderer. Die belaufen sich auf ca. 340 Milliarden Dollar jährlich für :
Sozialhilfe
Essensmarken
Medizinische Versorgung
Schulbesuch, für das Absitzen der Schulzeit, weil die Kinder kein Englisch sprechen.
Erziehungsgeld für Anker-Babies, Kinder von illegalen, die in den USA geboren sind.
und Haftkosten.

Im Vergleich zum Irakkrieg wurden auch ca 400 Milliarden Dollar ausgegeben.
Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz bei einer Anhörung vor dem Wirtschaftsausschuss im US-Kongress: "Man kann nicht drei Billionen Dollar für einen Krieg im Ausland ausgeben, ohne die Folgen im Inland zu spüren".
Ebenso verhält es sich mit den Ausgaben für illegale Einwanderer.

Diese Ausgaben beziehen sich auf illegale Einwanderer im Allgemeinen. Es leben bis zu 20 Millionen illegale Einwanderer in den USA. Etwa 2 Millionen sind aus Mexiko. Das sind 10 Prozent aller illegaler Einwanderer. Wenn 200 000 heimkehren , ist dies nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Und im Artikel steht nicht , ob es sich um Illegale handelt , die zurückkehren.
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30.10.2008 23:44 Uhr von berggeister
 
+0 | -2
 
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Wobei ich noch hinzufügen möchte: Die Kosten für den Irakkrieg betrugen 400 Milliarden seit 2003.
Die Kosten für illegale Einwanderer betragen jährlich 340 Milliarden Dollar.
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31.10.2008 09:43 Uhr von brianzecke
 
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..das hat sich bestimmt eh bald alles erledigt,
wenn die Nordamerikanische Union durchgesetzt wurde..

dauert bestimmt nicht mehr lange..
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31.10.2008 09:57 Uhr von Kingbee
 
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Wir lernen doch sonst so gern von den USA aber beim "Geldverteilen" an Nicht-Deutsche, die keiner Arbeit nachgehen, haben wir die Nase vorn und den Geldsack weit offen.

Wenn ich hier nix habe, kriege ich nix und basta.

Das weiß man aber vorher.

Deshalb kamen die Mexicans (übrigens meist superliebe Menschen im Gegenteil zu....) auch zum ARBEITEN und nich ABSAHNEN.

Go USA und OBAMA wählen !!!!
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31.10.2008 09:58 Uhr von Kingbee
 
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@Berggeister: bitte gib mal die Quelle für den Unsinn an!

Danke schon mal.
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31.10.2008 12:54 Uhr von berggeister
 
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Kingbee: http://www.fairus.org/...

http://www.house.gov/...
http://www.nationalpolicyinstitute.org/...

http://www.rense.com/...

In meinem Kommentar steht: "Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz bei einer Anhörung vor dem Wirtschaftsausschuss im US-Kongress: "Man kann nicht drei Billionen Dollar für einen Krieg im Ausland ausgeben, ohne die Folgen im Inland zu spüren".
Wenn das auch Unsinn sein soll, zieh doch in den Krieg!

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