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WWF: Im Jahre 2035 wird eine zweite Erde benötigt

Die Umweltstiftung WWF hat ihren neuen Bericht für 2008 veröffentlicht und beklagt darin den stetig ansteigenden globalen Raubbau auf unserem Planeten.

Der Verbrauch unserer natürlichen Lieferanten-Quellen sei um über 30 Prozent größer als die Ertragsmöglichkeiten. Um unseren Bedarf im selben Umfang decken zu können, würden wir spätestens im Jahre 2035 gezwungen, eine zweite Erde zu unserer Versorgung einzubeziehen.

Auch die Tierwelt habe sich sichtlich dezimiert. Über 30 Prozent der 1.700 Wirbeltierarten seien in den letzten 35 Jahren bestandsmäßig beeinträchtigt worden. Die ökologische Krise soll uns laut WWF um einiges härter treffen als die momentane Finanzkrise.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Jahr, Erde, WWF
Quelle: www.freenet.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2008 13:03 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Da kann ich nur einen sehr weisen Spruch der Cree-Indianer zitieren:

"Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann."
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29.10.2008 13:54 Uhr von CornflakesDeluxe
 
+17 | -4
 
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Tjaa das problem ist uns schon seit mehreren Jahren bekannt, aber wir meckern nur und sagen: Warum gibt es denn keine Lösung dafür?! Die Lösung des Problems wäre klar, nur würde damit kaum irgendwer einverstanden sein, wieder wie ein Neandertaler zu leben- so ganz ohne Autos, Drogen und Mc Donalds..
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29.10.2008 14:02 Uhr von tullamore_dew
 
+33 | -3
 
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Wir Wir Deutschen machen es doch schon vor... Wir vermehren uns kaum noch, oder nehmen prozentualisch sogar ab. (Der Zuwachs der Bevölkerung findet ja fast nur noch durch Einwanderungen statt, wenn überhaupt)

Das Problem ist einfach das sich der Mensch vermehrt wie die Pest, und einfach einen riesen Bedarf an Resourcen hat.

Für mich wäre die logischste Lösung Kannibalismus :D wir essen uns gegenseitig auf! Das bringt zwei Vorteile, einmal kann man sich mehrere Tage von einem Menschen ernähren (heisst in der Zeit, besteht kein Zwang darin Kühe/Schweine etc. zu essen), und zweitens gibt es einen Menschen weniger der Nahrung braucht....

Natürlich müsste man die Menschen ersteinmal ein bischen mästen, aber das kann man ggf. auch mmit irgendwelchen synthetischen Vitamin-Gel-Kuren.....

Und schon ist das Problem gelöst (dafür hab ich jawohl nen Nobelpreis verdient).

Ist natürlich nur Spass^^
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29.10.2008 14:25 Uhr von Doug90
 
+16 | -3
 
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@tullamore_dew: ne, Nobelpreis gibts dafür nicht, aber kriegst nen keks^^
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29.10.2008 14:26 Uhr von KingPR
 
+13 | -17
 
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Die Länder: auf denen der tropische Regenwald liegt sollten einfach den Raubbau verbieten und nur noch Holzgewinnung aus Plantagen erlauben und schon wäre viel erreicht:
Steigender Holzpreis => Geringerer Holzverbrauch

Dazu könnten die Länder noch ein Exportverbot für Fleisch erlassen damit dort keine Rinderfarmen mehr entstehen.

Die westlichen Staaten müssten ihre Atomkraftwerke abschalten.

Langfristiges Ziel wäre dann die Vernichtung sämtlicher Nuklearwaffen.

Dann müsste man dafür sorgen das wir ein paar Milliarden Menschen (so 3 oder 4) loswerden und die Weltbevölkerung danach konstant halten, denn 2 Milliarden Menschen reichen zur Produktion sämtlicher weltweit verfügbarer Güter. Dann könnte jeder in Wohlstand leben und die Umwelt würde nicht nachhaltig beeinträchtigt werden.
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29.10.2008 14:30 Uhr von Schwertträger
 
+10 | -1
 
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@KingPR: Wie willst Du ohne Kriege drei bis vier Milliarden Menschen loswerden?

Ich stimme Dir ja zu, aber ohne brutales Töten wirst Du dieses Ziel nicht erreichen (siehe China, wo weibliche Babys und Kinder in großer Zahl umgebracht oder ausgesetzt werden).
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29.10.2008 15:19 Uhr von brainfetzer
 
+12 | -1
 
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Wisst: ihr was das beste an der ganzen Sache ist?wir oder zumindest viele von uns haben die grosse Ehre dabei zu sein wenn das ganze Chaos beginnt -.-
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29.10.2008 15:21 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -0
 
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@Dr. Troy: Über die Frage, wer denn dann die fruchtbarkeitsverhindernden Mittel bekäme, würdest Du doch wieder bei Mord und Totschlag landen.
Denn diejenigen bevölkerungsgruppen, die so etwas nötig hätten, haben nicht freiwillig so viele Kinder. Also liefe es darauf hinaus, den Leuten unfreiwillig sowas unterzujubeln, was dann moralisch genausowenig einwandfrei wäre, wie ein direktes Töten. Dazu käme dann noch die Unkontrllierbarkeit bei so einem Vorgehen.

Bei uns in den Industriestaaten braucht es sowas nicht, Unsere Bevölkerungszahl ist sowieso beständig rückläufig, und die Zahl der Unfruchtbaren steigt an.


Oben angesprochene Unkontrollierbarkeit könnte übrigens auch noch gegeben sein, selbst wenn man das Mittel nur definiert an Personen abgäbe, die man monitoren kann. Man müsste sicherstellen, dass die fruchtbarkeitsverhindernden Stoffe nicht in den Nahrungskreislauf (via Ausscheidungen z.B., wie jetzt mit den weiblichen Hormonen, die Unfruchtbarkeit bei Fischen verursachen) gelangen, weil das Ganze sonst zu einem weltweiten Selbstausrottungsprogramm würde.
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29.10.2008 15:27 Uhr von rolling_a
 
+6 | -2
 
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das problem ist in erster linie die westliche wegwerfgesellschaft und die ungleiche verteilung von ressourcen. zum beispiel stellen wir aus nahrungsmitteln diesen bescheuerten biosprit her...

aber denkt ihr mal schön weiter über mord, kannibalismus und sterilisation nach...
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29.10.2008 15:35 Uhr von marshaus
 
+3 | -1
 
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nun ja ich mag es zwar nicht sagen aber so wie hier gerdet wird muss man ja fast von kinderhass oder familienhass ausgehen........ich glaube kaum das es unser problem ist kinder zu bekommen........wir zerstoeren unsere welt und geben lieber geld aus um kriege zu fuehren und immer bessere waffen zu entwickeln um schneller und besser zu toeten
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29.10.2008 16:26 Uhr von rolling_a
 
+3 | -2
 
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@ DrTroy: doch! wir haben die verdammte pflicht diejenigen zu ernähren, die selbst nicht in der lage dazu sind... was für ein mensch bist du eigentlich?
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29.10.2008 16:43 Uhr von rolling_a
 
+2 | -3
 
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@DrTroy: wenn ich von "wir" spreche, meine ich die ganze westliche welt und nicht die deutschen oder die sn-user. nur um etwaige mißverständnisse auszuräumen...

wir haben diese pflicht, weil wir das knowhow und die ressourcen dazu haben... ganz einfach.

wusstest du eigentlich, daß die bauern der dritten welt nicht an uns exportieren können, weil wir unsere eigene agrarwirtschaft subventionieren? und du sprichst von medikamentöser geburtenkontrolle in der dritten welt... alter schwede.
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29.10.2008 16:52 Uhr von Donn
 
+6 | -3
 
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Mal was anderes: Erst wenn die letzte Ölbohrplattform geschlossen ist
und die letzte Tankstelle dicht macht
werdet ihr merken, dass man nachts bei Greenpeace kein Bier kaufen kann!!!
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29.10.2008 17:06 Uhr von rolling_a
 
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DrTroy: jo. ok, da haben wir aneinander vorbei geredet ^^

natürlich ist es nicht richtig, daß wir unsere einfach unseren überschuss dahin karren und gut ist. ist klar, daß das keine echte hilfe ist. hilfe zur selbsthilfe ist das richtige stichwort.

zum abschluß lege ich noch diesen wiki-eintrag ans herz, besonders den letzten abschnitt:
http://de.wikipedia.org/...
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29.10.2008 17:12 Uhr von Schwertträger
 
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@rolling_a und marshaus: @marshaus: Das Geld, was in die Rüstung geht, ist doch gerade das Geld, was uns hier im Lande ernährt.
Ohne diese Ausgaben hätten wie 1.) mehr Arbeitslose 2.) eine schlechtere Wirtschaft und 3.) wesentlich weniger Nebenprodukte aus der Militärforschung, die wir dann auch nciht friedlich verkonsumieren könnten, was dann 1. und 2. weiter verstärken würde.
Sicher, ein Niedergang der Industirestaaten würde evtl. langfristig den Dritte Welt Ländern helfen. Aber das ist kaum in unserem eigenen Interesse. So ehrlich muss man sich selber gegenüber schon sein.


@rolling_a: Eine "verdammte" Pflicht haben wir schon mal gar nicht.
Der Mensch als Schöpfung der Natur versorgt seine unmittelbare Umgebung, da dieser Gruppenverband ihn am Leben erhält. Das ist ein Instinkt.
Darüber hinaus gibt es nur aus Wohlstand geborene moralische Überlegungen, auch denjenigen zu helfen, für die die eigenen Mittel reichen, ohne selber Mangel zu leiden.

Es gibt natürlich auch Ausnahmetypen, die das Helfen so weit treiben, dass sie sich selbst schaden, aber mit denen kannst Du keine Gesellschaft aufbauen. Das sind Idealisten. Falls Du schon mal mit solchen gearbeitet hast, wirst Du festgestellt haben, dass sie elemantare Mängel haben, was notwendigste, simpelste Politik angeht.

Also gibt es die von Dir postulierte Pflicht so schon mal nicht.


Bleibt evtl. eine moralische Verpflichtung, weil wir ja unseren Nutzen aus diesen Völkern ziehen. Ja, die könnte man empfinden.
Tun wir auch. Es fliessen etliche Mittel in eben solche Projekte. Das viele dieser Gelder nicht dort ankommen, wo sie eigentlich für gedacht sind, liegt an den teils mega-unmoralischen Regierungen dieser Staaten. Haben wir denen gegenüber auch eine Verpflichtung?
Nein, aber wir haben Interessen, deshalb halten wir die Klappe und schauen uns das mit an. Ausserdem gibt es ja auch noch so etwas wie Staatssouveränität. Letzten Endes haben wir keinerlei direkten Einfluss (zu haben).

Schauen wir uns nun die Interessen genauer an: abgesehen davon, diese Armen zu ernähren und ihnen eine zweckmässige, rudimentäre Schulbildung zu verpassen, haben wir doch gar kein Interesse daran, ganz Afrika auf das Niveau der , sagen wir mal, Bundesrepublik Deutschland zu heben. Im Gegenteil, das wäre eine Naturkatastrophe, weil die Ressourcen ja jetzt schon nicht reichen!

Ich denke, Du siehst das Thema zu wenig nüchtern.
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29.10.2008 18:20 Uhr von anderschd
 
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Es liegt einfach nur daran, dass an allem was wir tun irgend jemand seinen Nutzen in form von Profit zieht. Ich mein, von wem, der Ausbeutung an unserer Natur treibt, reden wir denn?
Welcher Schlag Mensch ist daran beteiligt?
Selbst an der Armut in Drittländern wird noch Geld verdient.
Ich will hier keine falsche Diskussion lostreten, aber ..........
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29.10.2008 19:11 Uhr von cefirus
 
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Zweite Erde? Nicht, wenn zuvor die NWO sich voll entfalten kann.
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29.10.2008 19:32 Uhr von DerBibliothekar
 
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45 Jahre: Eigentlich eine Klasse Lebensdauer für mich: Keine Demenz, keine Altersweitsicht, keine Midlife-Crisis, Geld, das nicht in die altersvorsorge investiert werden muss.....
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29.10.2008 20:08 Uhr von batistabombhuf619
 
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WWF: WWF = World Wrestling Federation^^
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29.10.2008 20:22 Uhr von El-Garcia
 
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Klingt komisch ist aber so. Auf viele Fragen könnte die Antwort "Hanf" lauten.
Ich meine keinesfalls Hanf als Droge, vielmehr die Dinge die man aus Bestandteilen der Pflanze herstellen kann. Man darf es nur nicht weil sie überall verboten ist. Aus Hanf kann man Papier herstellen sowie Baustoffe die teilweise härter als Holz sind. Aber man holzt lieber hundert Jahre alte Bäume im Regenwald ab anstatt für die selbe Dinge eine Pflanze zu nutzen die in wenigen Monaten wächst und in vielen Ländern das ganze Jahr über angebaut werden könnte.

Und zur Pflicht...
Ich finde wir haben schon eine Schuld gegenüber den Afrikanischen Völkern wiedergut zu machen. Denn bevor die Europäer dorthin kamen um diese "unzivilisierten Völker" zu zivilisieren, konnten diese noch sehr gut für sich selbst sorgen. Aber die Europäer haben nichts anderes gemacht als diese Länder auszubeuten, die vorhandene Kultur zu zerstören und unvollendeter Dinge wieder zu verschwinden.
Wie schon rolling_a sagte, wir müssen ihnen wenigstens soweit helfen das sie wieder selbst für sich sorgen können.
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29.10.2008 21:11 Uhr von CornflakesDeluxe
 
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ich frage mich warum Frauen nicht auch sone Art "innere Stimme" mitbekommen haben, wie manche Tiere- wenn es zu viele Menschen gibt, kann man einfach keine Kinder mehr kriegen, Stichwort Unfruchtbarkeit... Also, das wär zumindest mal ein Anfang- sowas wie die Ein-Kind-Politik weltweit ist unmachbar, hat man ja an China gesehen.. Mit Geld kann man dann wieder alles regeln.. Die Frage ist auch, ob unser Gesundheitssystem überhaupt noch so lange aufrecht zu erhalten ist und die Krankenhäuser sich halten können, sonst sterben wir eh wieder früher, da das alles unerschwinglich wird..
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29.10.2008 21:16 Uhr von CornflakesDeluxe
 
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@El-Garcia: Klar müsste man helfen, nur was bringt es, einem anderen Land zu helfen, wenn man danach selber Hilfe brauchen würde.. Es wird nie ein Gleichgewicht geben, der Mensch hat die Gabe und damit gleichzeitig auch den Fluch des Nachdenkens über Tun und Handeln und da ist leider Egoismus vorprogrammiert.. Die Welt hat echt Pech, dass es uns gibt..^^
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29.10.2008 21:44 Uhr von Schwertträger
 
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@CornflakesDeluxe: Wieso hat die Welt Pech? Der Welt geht es doch gut.
Der Natur ist es egal, wieviele Arten aussterben, sie generiert neue.

Wir selber haben hauptsächlich ein Problem damit, wenn Arten aussterben, die wir schön finden, oder wenn dadurch andere Arten, die wir als Schädlinge empfinden, sich stark vermehren.
Und wenn wir uns selber ausrotten, sind es auch nur wir, die ein Problem damit haben. Die Natur hat damit keines. In die NIsche springen sofort etliche Spezies.


Das es ein Gleichgewicht niemals geben wird, damit liegst Du absolut richtig.
Man kann 1000 Menschen das gleiche Startgeld geben, das gleiche Häuschen, das gleiche Grundstück, die gleiche Arbeit. Nach einem Jahr wird sich das meiste Geld in den Händen weniger befinden, der unangenehme Teil der ursprünglich für alle gleichen Arbeit wird von vielen Ärmeren erledigt, die mit Denken und Verantwortungsbewusstsein behafteten Teile werden wenig tun, die mehr Geld beanspruchen. Und die ganz gefährlichen Arbeitsteile werden von hochpreisigen Spezialisten erledigt.

Der Mensch ist so veranlagt.
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29.10.2008 21:47 Uhr von Schwertträger
 
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@stahlmach: Danke für die Aufklärung bezüglich dieser abgedroschenen (Pseudo-) Indianerphrase.
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29.10.2008 21:49 Uhr von Lornsen
 
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Aber Leute! Im Jahre 2012 soll ja angeblich Jesus wieder erscheinen.

Warten wir das erst einmal ab.
Alles wird gut!

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