29.10.08 09:34 Uhr
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Nichtimpfen ist kein Grund von der Schule verwiesen zu werden

Das Verwaltungsgericht Hannover legte fest, dass eine Nichtimpfung kein Grund ist einen Schüler nicht in die Schule zu lassen.

Eine Mutter wollte ihren Sohn nicht gegen Masern impfen lassen, da er unter Allergien leidet. Die Impfung hätte Nebenwirkungen auslösen können.

Da es 13 Fälle von Masern in der Schule gab, durften Kinder, die sich nicht impfen lassen wollten, vier Tage nicht zur Schule. Die Mutter klagte gegen die Gesundheitsbehörde. Das Verwaltungsgericht gab ihr Recht.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schule, Grund
Quelle: www.aerztezeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2008 09:44 Uhr von TomShaw
 
+3 | -3
 
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Beamte überschätzen sich (ohne Konsequenzen): Es geschieht leider sehr häufig das Beamte einzelner Behörden Entscheidungen treffen zu denen sie nicht befugt sind und/oder deren Tragweite nicht abschätzen können.

Am Ende zahlt immer der Steuerzahler. Leider scheint das in unserem Land der Ministerialbürokratie kein Rolle zu spielen.
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29.10.2008 09:44 Uhr von Predator2008
 
+2 | -3
 
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jeder ist für sich allein verantwortlich sag ich da nur....entweder man will oder man will nciht selbst schuld wenn dann was vorfällt....
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29.10.2008 09:57 Uhr von Deidara
 
+8 | -0
 
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@Predator: Allerdings ist es dann wieder bedenklich, wenn das Kind sich angesteckt hat und krank in die Schule geht und dann wieder Leute ansteckt ... kann auch ne Kettenreatkion auslösen!

Aber grundsätzlich bin ich deiner Meinung =)
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29.10.2008 10:56 Uhr von Hier kommt die M...
 
+3 | -1
 
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ganz abgesehen davon: möchte ich wissen, wie die Frau reagieren würde, wenn die Schule/ das Gesundheitsamt das nicht verhindert hätte und ihr Sohn sich dann dort infiziert hätte und an schweren Folgen der Masern, wie Hirnhautentzündung mit allen Kosequenzen oder lebenslanger Sterilität erkrankt wäre.

So selten sind diese Fälle nämlich nicht und gerade die Sterilität ist bei Jungs eine der Ursachen, dass man seit einigen Jahren diese Schutzimpfung für alle dringend empfiehlt.

Das Kind kann es nicht entscheiden, aber wenn die Mutter das ablehnt und ihr Kind hat Spätfolgen, dann wird sie damit leben müssten, dass ihr Kind ihr das irgendwann mal vorwirft..

Ist die Frage, ob das eine solch egoistische, fragwürdige Entscheidung wie eine Ablehnung der empfohlenen Impfung wirklich rechtfertigen kann.
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29.10.2008 12:01 Uhr von Sorriso
 
+1 | -1
 
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@ Hier kommt die M Und wenn sie den Jungen hätte impfen lassen und er hätte einen allergische Reaktion gehabt? Daran hätte er im schlimmsten Fall sterben können.

Wie hätte sie sich dann wohl gefühlt?
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29.10.2008 15:20 Uhr von Hier kommt die M...
 
+2 | -1
 
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Sorriso: Was für eine allergische Reaktion denn? Eine Schwellung, Jucken und leichte Schmerzen an der Einstichstelle?

Wo sind da die Relationen?

Es gibt nur wenige Kontraindikationen gegen eine MMR Impfung, nicht einmal die Allergie gegen Hühnereiweiß gehört mehr dazu:

http://www.oekotest.de/...

Es gibt keine tödlichen Allergieschocks nach Masernimpfungen.

Und das Risiko für Nichtgeimpfte ist weitaus höher.

http://www.test.de/...

http://www.netdoktor.de/...

Typisches Verhalten von Impfverweigerungs-Fanatikern auf Kosten des Kindes.

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