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GB: Teenager bei Auseinandersetzung um Alkoholverbot totgeschlagen

Mit Machete, Samuraischwert, Baseballschläger und Metallstange wurde im März diesen Jahres ein 17-jähriger Junge in Liverpool solange traktiert, bis er an seinen Verletzungen starb. Auslöser der Tat soll die Missachtung des muslimischen Alkoholverbots durch seinen Cousin gewesen sein.

Der 19-jährige mutmaßliche Mörder soll die Tat zusammen mit vier anderen Familienmitgliedern begangen haben. "Der lebt immer noch", soll einer der Täter gerufen haben, als das Opfer schon am Boden lag. Ein weiterer Cousin wurde in der Auseinandersetzung schwer verletzt und verlor einen Finger.

Bereits am Tag zuvor soll der 16 Jahre alte Cousin bis nach Hause gejagt worden sein, wo die Verfolger Fensterscheiben am Auto der Mutter zerstört haben sollen. Vor Gericht bestreiten die fünf Angeklagten nun alle Vorwürfe. Bei vier von ihnen wurden Blutspuren des Opfers an der Kleidung gefunden.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Alkohol, Teenager, Auseinandersetzung, Alkoholverbot
Quelle: www.guardian.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2008 21:49 Uhr von skandale
 
+5 | -5
 
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der angebliche friedliche koran wieder scxhuld ...
oooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhh ....
das müsste der eine türke lesen, der sich ja soooooooooooo vor paaaaaaaaaaaaaaar tagen auf geregt hat in einer news über de moschee in duisburg
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28.10.2008 21:55 Uhr von GermanCrap
 
+4 | -1
 
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Bei gewöhnlichem Mord kann die Religion nicht als Ausrede herhalten. Allerdings haben einige unverantwortliche Britische Politiker in der Vergangenheit dem Islam viel zu viel Bedeutung beigemessen. So wurden einige Immigranten im Glauben bestärkt, dass sie ihre mitgebrachten Bräuche im freien Westen ausleben dürfen. Fehlanzeige und ich kann nur hoffen, dass es für die Täter Lebenslänglich gibt.
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28.10.2008 23:59 Uhr von Ashert
 
+5 | -1
 
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Das ist kein Einzelfall! In London starben dieses Jahr schon 20 Jugendliche!
http://diepresse.com/...

Und das davor war auch nicht besser, die Stadt ist im Vergleich zu anderen europäischen ein Schlachthaus!
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29.10.2008 03:56 Uhr von Haecceitas
 
+4 | -0
 
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@GermanCrap: "So wurden einige Immigranten im Glauben bestärkt, dass sie ihre mitgebrachten Bräuche im freien Westen ausleben dürfen."

Ich kenne den Koran nicht wirklich gut, aber ich weiß, dass es verboten ist, Alkohol zu trinken. Aber ich denke mal nicht, dass dort geschrieben steht, sollte man dennoch Alkohol trinken, wird man getötet?
Viele der Bräuche, egal mit welchem Hintergrund, welcher Religion sie abstammen, haben einfach etwas mit Tradition zu tun. Würde ich auswandern, würde ich mir dennoch einen Teil meiner deutschen Kultur, wie zB typische Gerichte etc, bewahren.
Leider liest man in den letzten Jahren immer mehr von Muslimen, die sehr extrem reagieren - versteht das nicht falsch, ich finde, diese sollten gerecht bestraft werden und das nach den Gesetzen des Landes, in dem sie leben. Aber ich finde es schade, dass dadurch GENERELL ALLE Muslime in Verruf geraten.

Zur News:
Ich hoffe, die Täter erhalten eine gerechte Strafe. Sich zu wünschen, dass sie irgendwan einsehen, etwas, was nicht Rechtens war, getan zu haben, ist wohl vergebens - wer mit diesem Alter schon zu sowas fähig ist, wird es wohl niemals besser wissen.
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29.10.2008 07:12 Uhr von FreundeinesFreundes
 
+4 | -3
 
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weg mit den radikal islamisten: sollen doch dort hingehn, wo sie hergekommen sind! Sowas geht doch nicht oder? sollen sich anpassen, können wir nichts dafür, dass ihre Religion Alk verbietet. Diese Idioten! Hoffentlich wird die ganze Familie für lange Zeit weggesperrt, dann können se das Ramadanfest hinter Gitter feian, diese Penner!!!
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29.10.2008 18:09 Uhr von Scimitar-
 
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infamiliäre streitigkeiten: kulturtypisch bereinigt.

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