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Britische Truppen höchstens bis 2010 im Irak

Der britische Verteidigungsminister John Hutton hat angekündigt, Großbritannien werde sein militärisches Engagement im Irak bis zum Oktober des Jahres 2010 beenden. Bis dahin sollen alle britischen Soldaten abgezogen werden.

Zur Zeit verrichten 4.000 britische Soldaten ihren Dienst auf irakischem Boden. Zu ihren Kernaufgaben zählt die Schulung ortsansässiger Sicherheitskräfte sowie die Gewährleistung der Sicherheit im Irak.

Hutton äußerte sich hinsichtlich der Zukunft des Irak optimistisch. In den letzten Jahren hätte sich die Lage "spürbar verbessert", so der britische Verteidigungsminister weiter.


WebReporter: Longen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, 2010, Truppe
Quelle: de.rian.ru

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2008 19:49 Uhr von Longen
 
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Es ist auch verhältnismäßig ruhig in den letzten Wochen, was die Meldungen gefallener Soldaten im Irak angeht. Mit Spannung darf erwartet werden, auf wen der künftige US-Präsident bei seinem Irak-Engagement zählen kann, wobei natürlich abzuwarten bleibt, wie der künftige Kurs ausschauen wird.
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29.10.2008 00:06 Uhr von willi_wurst
 
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ich glaube: das die ganzen terrorgruppen sich momentan "etwas", in hinblick auf die us-präsidentschaftswahlen in einigen wochen, zurück halten. was würde passieren, wenn sie wieder bomben wie blöde? genau... mccain würde gestärkt werden und das kann keine sau dort unten wollen. meine meinung...
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29.10.2008 00:10 Uhr von Ashert
 
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Frieden: ist ganz leicht zu bekommen, man muss nur mehr irakische Polizisten bezahlen als El-Kaida umbringen kann, dürfte auf Grund der Hoheit über die irakischen Steuern auch nicht schwerfallen.
Im Klima der Überlebenen entsteht dann sowas, wie eine subjektive Sicherheit und die malt man dann propagandamäßig voll in den Medien aus.

Die Amis sind schlau!
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29.10.2008 06:32 Uhr von Putt
 
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@ willi_wurst: Die redikalen Islamisten hätten lieber einen polternden McCain als einen Obama, der eher zum dialog bereit ist. Ersterer eignet sich viel besser als Feindbild und treibt weitere Anhänger in die Fänge radikaler Islamisten. Auf diversen Seiten wurde schon dazu aufgerufen McCain, genau aus diesem Grund, zu unterstützen.
Amerika wird für Islamisten immer ein Feind bleiben, egal wer dort Präsident wird.
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29.10.2008 09:45 Uhr von ZTUC
 
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@willi_wurst: Denke eher das Gegenteil, den Terroristen wäre es lieber, wenn McCain Präsident würde. Ohne Amerikaner im Irak könnte man schließlich schlecht gegen diese dort Terroranschläge verüben. Bin Laden und Co profitieren eher von einer Eskalation als von einer Deeskalation.
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29.10.2008 13:55 Uhr von willi_wurst
 
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aber gerade im iraq: wird nicht jeder bombenanschlag von al-kaida gesteuert. da bomben moslems, andere moslems weg, weil diese einer anderen sekte angehören. und die amis stören da einfach nur generell, wer hat schon gerne besatzungstruppen im land?... wenn ein obama seine truppen abziehen würde, kommt ihnen das gerade recht... daher meiner meinung nach, deren "schmusekurs"...

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