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München: Razzien in mehreren Luxushotels bei Fahndung nach Schwarzarbeitern

Insgesamt 120 Mitarbeiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit durchsuchten mehrere Luxushotels und eine Reinigungsfirma sowie eine Unterkunft für Arbeiter/innen, auf der Suche nach Beweisen für das Vorliegen von Schwarzarbeit.

Im Focus der Ermittlungen steht die Münchener Reinigungsfirma, der von der Staatsanwaltschaft zur Last gelegt wird, ihre Mitarbeiter als Scheinselbstständige zu beschäftigen, um sich die Sozialabgaben zu sparen. Des Weiteren entfällt für Selbstständige die Notwendigkeit einer Arbeitsgenehmigung.

Weitere Vernehmungen müssen noch ergeben, ob die Firma den Mindestlohn eingehalten hat und ob die Verantwortlichen in den Hotels davon Kenntnis hatten. Sollten Versäumnisse des Hotelmanagements offenbar werden, könnten auch die Hotels zur Zahlung eines hohen Bußgeldes verurteilt werden.


WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Schwarz, Luxus, Razzia, Fahndung
Quelle: www.tz-online.de

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28.10.2008 18:48 Uhr von El Indifferente
 
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Eine Bekannte von mir arbeitet in einem Hotel als Hausdame und die hat mir auch schon Geschichten erzählt, dass es einem die Haare aufstellt. Die haben schon zwei Reinigungsfirmen in den letzten drei Jahren gekündigt und sich Neue gesucht, weil da Unregelmäßigkeiten und Ungereimtheiten aufgetaucht sind. Andererseits sind viele Hotels aber auch nicht willens angemessene Preise an die Reinigungsfirmen zu zahlen.

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