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Neue Theorie über den Unfallhergang der "Titanic"

In der Nacht zum 15. April 1912 sank das stolze Schiff durch die Kollision mit einem Eisberg und den darauf folgenden eindringenden Wassermassen.

Doch der US-Forscher Brad Matsen ist anderer Meinung. Die Titanic sei nämlich gewichtssparend gebaut worden. Zudem war der Bau des Schiffes nicht stabil genug. Weitere Ursachen sind seiner Meinung nach Leichtfertigkeit und Pfuscherei beim Bau des Passagierdampfers.

Wenn diese Theorie Richtigkeit besitzen sollte, dann wäre das Schiff nicht durch einlaufendes Wasser untergegangen, sondern durch das Zereißen des Rumpfes, meint Matsen. Dies sei der "White Star Line", der Titanic-Reederei, bekannt gewesen.


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WebReporter: Bery
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Unfall, Titanic, Theorie
Quelle: www.bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2008 18:35 Uhr von Bery
 
+0 | -0
 
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Eine sehr realistische Theorie, aber genauso könnte es nicht der Fall gewesen sein. Aber es ist immer wieder interessant Neuheiten über die Vergangenheiten zu erfahren.
Ob sie stimmen ist dann auch ein anderes Kapitel.
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28.10.2008 19:07 Uhr von anderschd
 
+33 | -5
 
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Hä? Wie jetzt? Nicht durch eindringendes Wasser sondern durch zerreißen des Rumpfes? Wie dringt denn Wasser ein? Durch zerreißen des Rumpfes doch, oder?
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28.10.2008 19:24 Uhr von Hugo Tobler
 
+7 | -10
 
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Ja, das kann ich mir gut vorstellen, dass die Titanic zu leicht gebaut worden ist.
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28.10.2008 19:29 Uhr von MaRAGE
 
+17 | -3
 
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Den Herrn Matsen mal in Ehren, aber wenn er so eine Theorie aufstellt und behauptet, das Schiff sei "zerbröselt", was macht er dann mit den damaligen Zeugen?

- Sie als Lügner verurteilen, nur damit seine Theorie stimmt???
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28.10.2008 19:31 Uhr von Swomp
 
+10 | -4
 
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nicht wirklich neu: Dass die Titanik mit minderwertigem Stahl gebaut wurde ist schon länger bekannt. Es wurden Sthalproben die man vom meeresboden heraufgebracht hat auf ihre Zusammensetzung hin untersucht und das kan schon vor Jahren raus.

Und dass die Titanik mit einem Eisberg kollidiert ist der dann aufgrund des minderwertigen Stahls eine verheerende Wirkung angerichtet hat ist aufgrund von Zeugenaussagen sicher.

Aber was will man von der Quelle auch anderes erwarten....
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28.10.2008 19:32 Uhr von Mi-Ka
 
+8 | -1
 
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Ist es denn nicht schon bewiesen, dass die Nieten zu schwach waren?
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28.10.2008 19:42 Uhr von DirkKa
 
+2 | -0
 
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@ Mi-Ka: Genau so ist es.

Die eisernen Nieten im vorderen Bereich wurden, im Gegensatz zu den anderen Nieten, manuell eingeschlagen, und der Werkstoff war zu spröde, was eine Materialprüfung ergeben hat.

Die vorderen seitlichen Teile der Rumpfes wurden bei dem Zusammenstoß mit dem Eisberg eingedrückt, durch die mechanische Überbelastung waren die Nieten gerissen, wodurch Wasser in die vorderen 5 Kammern eindringen konnte.
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28.10.2008 19:51 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+3 | -0
 
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und Die So genanten Spundwände waren nicht bis nach ganz oben gebaut worden, sondern nur bis zur hälfte des Rumpfes .
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28.10.2008 19:55 Uhr von RupertBieber
 
+1 | -4
 
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...genau...SO...wars punkt...

aus....

und Schluss...
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28.10.2008 20:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Vielleicht wars gar nicht die Titanic die da unterging sondern ihr ein Jahr früher gebautes Schwesternschiff.
Beide waren zeitgleich in der Werft, das baugleiche Schwesternschiff wurde dort überholt.
Man munkelt, die Titanic sei nicht rechtzeitig zur Jungfernfahrt fertig gewesen, so dass man die Namen der beiden Schiffe in der Werft getauscht hätte.
Das Schwesternschiff (oder die eigentliche Titanic?) tat dann noch viele Jahrzehnte ohne Beanstandungen ihren Dienst.
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28.10.2008 20:21 Uhr von WaYn3
 
+3 | -1
 
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lassen wir es doch bei der eisberg theorie kann man am bsten glauben
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28.10.2008 20:22 Uhr von Alice_undergrounD
 
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ach so neu is das alles nich: ^nur mal n paar bekannte fakten/pseudofakten genommen, in einen topf geworfen und kräftig umgerührt, und fertig ist eine "neue" theorie...-.-
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28.10.2008 20:52 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
+1 | -0
 
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Ich kann mich noch errinnern, bei einer Reportage über die Titanic gesehen zu haben, das der Stahl aus der die Titanic gebaut wurde aus kostengründen nicht sehr Gut war. Irgendwas (weis nicht mehr genau was), war mit dem Mischungsverhältnis des Stahls.
Durch den schlechten Stahl und dem Zusammenstoß, resultierte daraus das die Bolzen brachen und die Titanic aufgerissen wurde, wobei der Riss größer wurde als er hätte dürfen, wenn der Stahl die richtige Mischung hätte, was schließlich zum Untergang führte.

Sollte die Reportage stimmen, hat der Herr auch zu 50% recht, allerdings wage ich zu bezweifeln das er es beweisen kann.
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28.10.2008 21:11 Uhr von Lornsen
 
+3 | -0
 
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MaRage: Der größte Feind des Historikers ist nun eimal der Zeitzeuge.
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28.10.2008 21:42 Uhr von raptor86
 
+1 | -0
 
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ahja: also is der Rumpf von alleine kaputt geganegn!?
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29.10.2008 00:49 Uhr von fir3
 
+1 | -0
 
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Das Schicksal der Titanic sollte für jeden eine Lehre sein dass Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit das Unfallrisiko erhöht. Vor allem für Schiffsführer. Aber die Bild muss natürlich jedes Jahr aufs Neue der wahren Schuldigen der Havarie anprangern. Die Zielgruppe http://de.wikipedia.org/... will schließlich immer auf dem Laufenden gehalten werden, auch wenn das Ereignis mittlerweile schon etwas her ist.
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29.10.2008 03:40 Uhr von Jimbo-Joe
 
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die titanic sank nie: Der Untergang der Titanic war ein wohl kalkulierter Versicherungsbetrug. Denn nicht die Titanic versank im Jahre 1912 in den Fluten des Atlantiks, sondern ihr Schwesterschiff die fast baugleiche Olympic. Dies zumindest behaupten Robin Gardiner und Dan van der Vat in ihrem Buch "Die Titanic Verschwörung" aus dem Jahre 1996.

Das Unglück nahm demnach bereits im September 1911 seinen Lauf: Schon auf ihrer fünften Überfahrt kollidierte die Olympic, das neue Aushängeschild der White Star Line vor der Isle of Wight mit dem britischen Kriegskreuzer HMS Hawke und zog sich schwere Beschädigungen an der Steuerbordseite des Rumpfes zu. Zur Reparatur musste die Olympic zurück in die Werft Harland & Wolff (Belfast). Dort lag das beschädigte Schiff eine Zeit lang neben der noch nicht fertiggestellten Titanic.

Während der Zeit im Trockendock sollen dann auch die Namensschilder der beiden Schiffe vertauscht worden sein. Zur Jungfernfahrt rückte demnach nicht die nagelneue Titanic, sondern die notdürftigte geflickte Olympic aus. Der Untergang des angeblich unsinkbaren Schiffes war fest ins Programm eingeplant. Die Passagiere sollten jedoch nicht jämmerlich in den Fluten des Atlantiks ertrinken, sondern gerettet werden. Im Umkreis des Unglückgebietes kreisten mehrere Schiffe der White Star Line - unter anderem die Californian. Doch das Schiff sank zu schnell.

Warum das Ganze? Die White Star Line konnte sich die kostspielige Reparatur der Olympic offenbar nicht leisten. John Pierpont Morgan, der Besitzer der Reederei White Star Line wollte stattdessen die Versicherungssumme der Titanic in Höhe von einer Mio. Pfund einstreichen. Und tatsächlich sagte Schiffseigner Morgan seine Reise auf der "Titanic" kurzfristig wegen Krankheit ab - später wurde er aber wohlbehalten mit einer Mätresse aufgefunden.
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29.10.2008 09:33 Uhr von Rainer080762
 
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Lass doch: Lass doch das die Titanic in Frieden ruhen es ist doch egal wie die Titanic untergegangen ist Tatsache ist sie ist untergegengen es ist doch egal wie .
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29.10.2008 09:38 Uhr von diehard84
 
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gibt doch genug dokus: wo zB stahlproben genommen wurden oder auch die nieten untersucht. für damalige verhältnisse waren die verwendeten materialien ok und keineswegs minderwertig.

heute können wir in ganz anderen qualitätsstufen herstellen doch das kann nicht als maßstab genommen werden für den bau eines schiffes von vor fast 100 jahren...

das es schlampig gebaut wurde ist sicher auch schwachsinn...
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29.10.2008 09:45 Uhr von diehard84
 
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@ Jimbo-Joe: auch hierfür gibt es bereits handfeste gegenbeweise das dieser angebliche versicherungsbetrug schlichtweg falsch ist...

alle teile die bisher geborgen wurden wiesen die baunummer der titanic auf und nicht die der olympic...und jedes bauteil hatte eine solche nummer....

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