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"Dragon": Neue Automarke aus China drängt auf den deutschen Markt

Unter dem Label "Dragon" will der chinesische Importeur CAD Automobile eine neue Automarke nach Deutschland bringen. Das Angebot umfasst zunächst drei Modelle: Den Kleinwagen "City", das SUV "Grand Ufo" und den Familienvan "Liner".

Die Preisliste startet bei 8.990 Euro für den City. Das 3,70 kurze Stadtauto hat 83 PS, zwei Airbags, Servolenkung und eine Zentralverriegelung. ESP sucht man vergebens. Das SUV Grand Ufo für 19.900 Euro fährt mit einem 130 PS starken 2,4-Liter-Motor von Mitsubishi.

Das gleiche Triebwerk steckt auch im Van Liner. Der hat sieben Sitze sowie Automatik und soll 24.600 Euro kosten. Montiert werden die China-Autos in der Ukraine. Ende November soll der Verkauf starten. Im Frühjahr 2009 will Dragon mit dem XXS noch einen Kleinstwagen für 6.500 Euro anbieten.


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WebReporter: Dat_Schumi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, China, Markt
Quelle: www.autobild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2008 18:07 Uhr von Great.Humungus
 
+8 | -1
 
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Solange unsre "Volkswagen" weiterhin solche hohrenden Preiste verlangen (Golf ab 20.000+ Grundpreis) werden auch weiterhin billigwagen aus Asien in Deutschland käufer finden.
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28.10.2008 18:15 Uhr von Showtek
 
+4 | -3
 
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Sind die auch so "sicher" wie die andere Marke die es mal in Europa versucht hat!? :D
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28.10.2008 18:28 Uhr von KingPR
 
+6 | -3
 
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Showtek: Deren Auto hat nur 1500 € gekostet und kam aus Indien, aber wenn diese Autos für den Verkauf zugelassen wird/wurde ist es auch relativ sicher. Die Autos sind sicher eine harte Konkurrenz für die deutsche Automobilindustrie und hoffentlich sorgt das dafür das die Neuwagenpreise auf ein niedrigeres Niveau sinken.
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28.10.2008 18:37 Uhr von Boese_das
 
+5 | -1
 
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Toll: schon wieder was aus China

Die haben in den letzten 20 Jahren sich was Ausstattung und Ideenreichtum in Ihren Produkten deutlich zugelegt...leider hapert es IMMER noch an der Qualität....

aber wenn der Preis stimmt und der Airbag keine Plastiktüte vom Aldi ist warum nicht ?
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28.10.2008 18:37 Uhr von Paddex-k
 
+5 | -1
 
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es ist wirklich bedenklich, wenn das "Volk" sich den "Volk"swagen nicht mehr leisten kann.
Die Autopreise für deutsche Autos sind wirklich nurnoch von wenigen zu bezahlen.
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28.10.2008 18:53 Uhr von anderschd
 
+1 | -3
 
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Teure Autos haben: viele Gesichter. Natürlich der Profit(Systembedingt) aber auch Stundenlöhne der Mitarbeiter von ich denk mal so um die 14 Euro.
Und nur weil ein chinesisches Auto in Deutschland durch den ZulassungsTüv kommt , heißt das nicht automatisch es ist sicher. Denn da gibt es erheblichen Spielraum auch was die Sicherheitsstandards angeht.
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28.10.2008 19:11 Uhr von anderschd
 
+1 | -2
 
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Ausserdem, http://www.shortnews.de/...

Und die waren auch nicht billiger.
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28.10.2008 20:54 Uhr von Albana91
 
+0 | -2
 
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@Passex-k: Genialer Vergleich!

Sehe ich genau so, denn Luxus hin oder her, wenn schon der Golf (als meist verkauftes Auto) die Preise sprengt suchen wir vergeblich nach Niveau da verlassen wir uns doch liber vermutlich auf die minderwertigere Qualität.

mfG Albana91
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29.10.2008 12:16 Uhr von immerganzruhig
 
+0 | -1
 
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aber aber Wir haben eine freie marktwirtschaft, Leute.
Angebot & Nachfrage... Basta
Lasst doch einfach jeden DAS Auto kaufen, das er sich leisten kann und das ihm gefällt.Punkt.
Oder wollt ihr den Trabbi wieder?
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29.10.2008 14:12 Uhr von immerganzruhig
 
+0 | -1
 
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@drtroy sagten andre 1970 über die Japaner und 1980 über die Koreaner auch:-)
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29.10.2008 15:09 Uhr von immerganzruhig
 
+0 | -1
 
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dann kauf du dir deinen Golf aus Bratislava, deinen Fiesta aus
Valencia,deinen X5 aus Spartanburg, deinen Polo aus Navarra oder deinen Transit aus Kocaeli :-) Viel Spass beim "arbeitsplatz-sichern":-)
Hoffentlich kriegste nächste Woche noch deinen scheck vom VDA.
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30.10.2008 14:39 Uhr von immerganzruhig
 
+0 | -1
 
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bla bla bla ohh Gott, sag mal ,lebst du auf ner Insel?
Aber wir haben schon was davon, wenn gaaanz viele dumme Chinesen unsre Autos in China kaufen, gelle?
Das iss ja auch was gaaaanz andres..
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30.10.2008 15:59 Uhr von immerganzruhig
 
+0 | -1
 
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tja.- "....Fakt ist jedenfalls, das diese Autos nichts taugen.."
schon mal einen gefahren, geschweige denn gesehen??
Oder alles aus "Auto-Bild" nachgeplappert ?
Ist halt das Selbe wie damals bei den Koreanern.
Da gabs auch jede Menge selbsternannter "Experten",
ich erinner mich gut an die diversen Leserbriefe....
heute fahren viele von denen selber einen Kia oder Hyundai .
aber soo sind se halt die Deutschen...
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30.10.2008 22:02 Uhr von immerganzruhig
 
+0 | -1
 
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also doch selber keinerlei Erfahrung mit den chinesischen Anbietern..dacht ichs mir doch..nachgeplappert.
Es gibt "die Chinesen" nicht!
Da gibt es natürlich reinste Plagiat-Hersteller z.B. CEO, aber durchaus auch Hersteller (CAD oder Brilliance) , die völlig eigenständig entwickeln, teilweise mit dem know-how namhafter "Kollegen" wie BMW, Toyota oder Audi und Porsche.
Und dann gibt es Hersteler, die haben einfach ein betsehendes Unternehmen aufgekauft (z.B. Roewe --> Rover)
Und CAD oder Brilliance haben bereits mehr als 20 Jahre Erfahrung im Automobilbau.
Also von wegen kein know-how.
tut mir leid, aber ich hasse nunmal diese unprofessionelle Pauschalisierung.
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30.10.2008 22:27 Uhr von immerganzruhig
 
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sorry aber du bist mir schon zu sehr BILD-Konditioniert.
Da iss wohl jede Diskussion sinnlos.
EOD
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31.10.2008 10:42 Uhr von immerganzruhig
 
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resumee Die Ignoranz zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas – möglicherweise absichtlich – nicht kennt, nicht wissen will oder nicht beachtet. Das Wort ist im Deutschen seit dem 16. Jahrhundert belegt und geht auf das lateinische Substantiv ignorantia = Unwissenheit bzw. das Verb ignorare = „nicht wissen“, „nicht kennen“ (von notus, -a, -um = bekannt und dem verneinenden in) zurück.

Ignoranz wird heute im Deutschen oft als ein Vorwurf an eine Person verwendet, der Desinteresse und Unwissenheit bis hin zur Dummheit unterstellt wird. Als Gegensatz zur Toleranz gilt die Ignoranz auch als die Unfähigkeit oder den Unwillen, Nicht-Akzeptanz zu äußern.

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