28.10.08 14:20 Uhr
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Umfrage: Deutsche Arbeitnehmer mit Lohn unzufrieden

Die Mehrzahl der Arbeitnehmer in Deutschland ist unzufrieden. Das geht aus einer Umfrage der GfK Nürnberg für das Magazin "Apotheken Umschau" hervor.

Die GfK hat eine repräsentative Befragung unter 1.030 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass rund 55 Prozent mit dem Lohn unzufrieden sind.

Außerdem klagen rund 25 Prozent der Befragten über Mehrarbeit, sprich zu viele Überstunden.


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WebReporter: stern2008
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Arbeit, Umfrage, Arbeitnehmer, Lohn
Quelle: www.geld-kompakt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2008 14:24 Uhr von EpicFail
 
+11 | -1
 
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Wen wunderts: Ich sehe es an meiner Arbeitsstelle; viele Überstunden, keine Mehrvergütung. Gerade in kleineren Firmen muss oft kürzer getreten werden.
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28.10.2008 14:26 Uhr von politikerhasser
 
+27 | -3
 
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Regierungsamtlich hieße das dass mittlerweile 45 % der Arbeitnehmer mit ihrem Lohn zufrieden sind.

Hört sich doch auf merkelinisch gleich viel besser an.
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28.10.2008 14:32 Uhr von certicek
 
+5 | -4
 
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@ politikhasser das mittlerweile nur noch 45% der Arbeitnehmer...

smile
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28.10.2008 14:59 Uhr von stohrm2007
 
+7 | -0
 
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wieso: sollte der Deutsche Arbeiter auch mehr Verdienen sollen , es reicht doch das der Deutsche Michel höhere ausgaben hat :-)
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28.10.2008 15:13 Uhr von Bokaj
 
+14 | -2
 
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Wen haben sie gefragt? Die im Niediglohnsektor arbeiten wurden wahrscheinlich bei der Umfrage ausgenommen, oder???
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28.10.2008 15:14 Uhr von Careo
 
+2 | -1
 
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da können wir uns aber auch woanders umschauen, das ist bestimmt nicht nur in deutschland so.
bei mir in der firma geht es....tolle Kollegen, beste Arbeitszeiten, sicherer Arbeitsplatz, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Überstd können abgebaut oder ausgezahlt werden, ABER dafür werd ich schlecht bezahlt. Und die Situation wird sich sowieso nicht bessern, ganz im Gegenteil.
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28.10.2008 15:18 Uhr von gruen
 
+4 | -3
 
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wieso soll sich das auch ändern? es gibt immer leute die für wenig lohn arbeiten. und so lange es die gibt, wirds nicht besser werden. und wenn es die nicht mehr gibt, dann werden wahrscheinlich fachkräfte aus dem ausland herbeigeholt.
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28.10.2008 15:21 Uhr von Careo
 
+2 | -4
 
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natürlich: wird es immer leute geben, die für wenig geld arbeiten. ist auch verständlich. lieber krieg ich wenig geld, als von hartz 4 zu leben....bzw vom sozialamt abhängig zu sein, oder sogar noch schlimmer: auf der straße zu sitzen
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28.10.2008 15:27 Uhr von gruen
 
+4 | -1
 
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klar, verständlich ist es, aber das problem ist, dass das arbeit/lohn verhältnis immer schlechter wird und die arbeitnehmer keine druckmittel haben das zu ändern.
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28.10.2008 15:29 Uhr von ALDI-informiert-
 
+18 | -6
 
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Lieber krieg ich hartz4 als für 100€ mehr mich: wie ein Sklave behandeln und ausnutzen zu lassen...

Hauptsache der Chef etc. wird immer reicher!!!

Es betrift zum Glück mich(noch) nicht mich...

Lasst euch das nicht gefallen!

Geht wieder auf die Straße!

Jeder der für solche Hungerlöhne arbeitet ist selber schuld und verkauft sich unter Wert!
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28.10.2008 15:36 Uhr von gruen
 
+5 | -3
 
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@ ALDI-Informiert: und doch werden leute, die so denken, oft einfach als asi abgestempelt, denn wer nicht arbeiten geht, ist einfach ein asi. logisch oder?
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28.10.2008 15:49 Uhr von skandale
 
+2 | -1
 
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@aldi informiert: haste mal was gehört, das der staat ordern tut, wenn man nicht arbeiten geht????
mich würde mal interessieren, wie du z.b. 3 monate ohne geld klar kommst, wenn du nicht den job an genommen hättes, was dir das arbeitsamt gegeben hat ?????
als kleiner bürger sitz du doch in der scheisse
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28.10.2008 15:58 Uhr von ToSar
 
+5 | -13
 
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@Aldi: diese Vollidioten-Sprüche kann man ja nicht mehr hören. Die meisten Mittelständler kämpfen ums Überleben. Von Kleinunternehmen ganz zu schweigen.

"Der Chef wird immer reicher" <- dann werde du doch Chef und werd reich.

Immer diese geistigen Tiefflieger
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28.10.2008 15:59 Uhr von ToSar
 
+4 | -11
 
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@skandale: Solchen Leuten wie "aldi" sollte man direkt PC und Internet wegnehmen. Arbeiten will er ja eh nicht... da zählt das "Jobsuch" und "Weiterbildungs" Argument ja nicht mehr.
Solche Leute bringen die Arbeitslosen im Gesamten in Verruf was viele jedoch nicht verdient haben.
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28.10.2008 16:13 Uhr von gruen
 
+8 | -0
 
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ihr versteht ihn gar nicht. es geht doch gar nciht um kleinunternehmer oder sowas, es geht um die großen unternehmen, die millionen oder gar milliarden erwirtschaften und dennoch überall sparen, wo sie nur können und soviele arbeitsplätze und löhne kürzen,wie möglich.

es ist doch wahr, dass menschen die nur ein wenig mehr kriegen, als sie auf hartz4 bekommen würden, sich unter ihrem wert verkaufen. Schau doch nur was z.B. Nokia gemacht hatte. Habt ihr euch mal angeschaut, was solche großen unternehmen an ihre arbeiter bezahlen, und wieviel gewinn durch diese arbeit für sie rausspringt? und die zahlen des Umsatzes nokias wurden veröffentlicht, und dennoch haben sie da werk geschlossen und sind nach rumänien gegangen, weil es NOCH billiger für sie ist.

Der kleine arbeiter muss auf jeden euro achten, und die reichen säcke würden nicht mal merken wenn sie beim einkaufen versehentlich 500€ zu viel zahlen. aber zu sagen, dass man sich nicht versklaven lassen soll, ist asig.

asig ist, wie manche leute ausgebeutet werden, aber wenn es den großen unternehmen gut geht, dann heißt es "die wirtschaft in deutschland wächst", als ob es irgendeinen profit für uns bringt.
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28.10.2008 16:27 Uhr von ZTUC
 
+6 | -6
 
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@gruen: "... und die arbeitnehmer keine druckmittel haben das zu ändern."

Hätten sie, aber viele Arbeitnehmer sind aus der Gewerkschaft ausgetreten. Typischer Fall von selbst schuld.
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28.10.2008 16:33 Uhr von gruen
 
+4 | -3
 
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@ZTUC: gewerkschaft? die gewerkschaften können doch kaum was machen. während wir im fernsehen sehen, wie ver.di feiert, dass das schlimsmte verhindert wurde, weil die löhne nun doch weniger gekürzt werden als vom unternehmen geplant, reiben sich die unternhemen die hände, weil die sich das schon einkalkulieren.

wenn die planen die arbeiter 4 stunden länger arbeiten zu lassen für meinetwegen 2% weniger lohn, dann kündigen die eine erhöhung der arbeitszeit von 7 stunden an, und 5% weniger lohn. dann kommt die gewerkschaft und versucht das ganze zu retten, schließlich wird es ein wenig untergehandelt und es heißt, dass die gewerkschaft einen erfolg hat.

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