28.10.08 11:38 Uhr
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Studie: Arktis-Eisdecke bis zu 20 Prozent geschrumpft

Britische Wissenschaftler veröffentlichten eine Studie, aus der hervorgeht, dass die Eisdecke großer Arktisgebiete stetig schrumpft. Im letzten Winter hätte sich die Eisschicht in Relation zu den letzten fünf Jahren um knapp 50 reduziert. Das wären ca. 20 Prozent zur Absoluthöhe.

Mit Satelliten wurde die Eisdicke gemessen und die Forscher entdeckten, dass während die durchschnittliche Eisschmelze in der Arktis bei 26 Zentimeter lag, es im westlichen Teil bereits 50 Zentimeter waren.

Das wäre die kausale Folge des Sommers 2007 gewesen, der die Expansion des Eises in der Arktis derart verhinderte, dass ein Rekordtief vermeldet wurde. Es soll die erste Studie sein, die belegt, dass die Eisdecke der Arktis gebietsweise tatsächlich dünner wird.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Prozent, Arktis
Quelle: www.freenet.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2008 11:35 Uhr von corazon
 
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Die sommerliche Eisfläche beträgt ca. 3 Millionen Quadratkilometer. Im Juli 2006 waren es noch fünf Millionen Quadratkilometer des Arktischen Ozeans und zehn Jahre zuvor 6,5 Millionen Quadratkilometer mit Eis bedeckt.
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28.10.2008 11:44 Uhr von TomShaw
 
+8 | -1
 
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Und wir können es nicht verhindern: Da nützen auch unsere Feinstaubplaketten nichts und sonstiger ministerialbürokratischer Unsinn.
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28.10.2008 11:48 Uhr von Raptor667
 
+7 | -0
 
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so siehts aus es gabe immer Wärmeperioden auf der Erde und genauso Kälteperioden...ohne das der Mensch einfluss genommen hat.
Spätestens wenn der Golfstrom aufgrund der geringen Salzdichte versiegt wirds kalt..und zwar richtig kalt.
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28.10.2008 12:52 Uhr von applejuice
 
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ich: bin mal gespannt was es dann als nächstes gibt. letztendlich wird wohl ein finanzieller präventivschlag eines der Mittel sein, die wirklich helfen.

oder jemand zaubert noch einen hasen aus dem Hut
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28.10.2008 13:07 Uhr von califahrer
 
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Studie: Leute glauben alles was die Medien Ihnen erzählen.
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28.10.2008 14:28 Uhr von phil_85
 
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Interessant: ist, dass die Eisdecke dünner wird, obwohl die Temperaturen an sich dafür nicht genügen.
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28.10.2008 14:30 Uhr von phil_85
 
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@Kommentar: Die EisDICKE hat wenig mit der EisFLÄCHE zu tun. Das sind zwei total unterschiedliche Dinge.

Man vermutet, dass die Eisdicke abnimmt, da das Eis irgendwie Richtung Schelf ab"wandert" und dort dann abbrechen kann.

Habe übrigens neulich erst gelesen, dass die Dicke der Eis-/Schneeschicht zunimmt, da aufgrund der höheren Temperaturen die Luft mehr Flüssigkeit aufnehmen kann und somit der Schneefall verstärkt wird.

Die Temperaturen in der Arktis und Antarktis erreichen eigentlich nie die Schmelztemperatur von Wasser.

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