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Weshalb Obama nicht in Kennedys und Lincolns Fußstapfen treten sollte

Obama liegt nicht nur in den USA vorn. Auch in deutschen Medien wird er bereits als nächster Präsident der USA hoch gelobt. Eine Tageszeitung verglich ihn sogar mit Lincoln und Kennedy.

Über solche Vergleiche dürfte Obama wenig erfreut sein. Zum einen wurden die beiden anderen Präsidenten ermordet. Hinzu kommt, dass es zwischen den beiden eine geradezu mysteriöse Häufung scheinbarer Zufälligkeiten gibt.

So wurde Kennedy in einem Ford Lincoln erschossen, während Lincoln im Ford-Theater erschossen wurde. Nach der Tat floh Lincolns Mörder in ein Lagerhaus, während Kennedys Mörder von einem Lagerhaus aus auf den Präsidenten schoss und anschließend in ein Theater flüchtete.


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WebReporter: GerdHarz
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Barack Obama
Quelle: www.extremnews.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2008 21:59 Uhr von GerdHarz
 
+0 | -0
 
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Die Quelle ist so aufschlussreich, dass von den über 50 Synchronizitäten nur wenige referiert werden können. Fazit: Eine hoch interessante und zugleich gruselige Anhäufung von Zufälligkeiten, die diesen Namen nicht verdient haben. Ein Mysterium, das seit Jahrzehnten als ungelöst gilt!
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27.10.2008 22:07 Uhr von coelian
 
+5 | -3
 
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Obama sollte also nicht Präsident werden, um nicht in deren Fußstapfen zu treten, da beide über 50 Zufälle, die ich jetzt mal anzweifle, da die zwischen einem Papst und einem US-Präsident auch gefälscht waren, verbinden? Wo ist da bitte die Logik oder die Aussage?
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27.10.2008 22:11 Uhr von GerdHarz
 
+7 | -3
 
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Doch er sollte Präsident werden. Es geht nur um den historischen Vergleich!
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27.10.2008 22:52 Uhr von Greased_Lightning
 
+5 | -7
 
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Ob Obama: oder ein Anderer.

"We can change" wird nichts werden.

Das glauben doch wohl nur die dummen Amis, oder?
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27.10.2008 22:53 Uhr von doc_house
 
+5 | -2
 
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N24.de 22.50h: Die US-Polizei hat nach eigenen Angaben eine Verschwörung von zwei Neonazis zur Ermordung des schwarzen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama vereitelt. Außerdem hätten die zwei Skinheads im Alter von 18 und 20 Jahren insgesamt 102 schwarze Schüler erschossen oder enthaupten wollen, hieß es.
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27.10.2008 22:59 Uhr von SpyHunter
 
+1 | -1
 
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stirbt im Ford-Theater > deshalb gabs wohl nen Ford Lincoln
Mörder floh in nahegelegenes, großes, unübersichtliches Haus
anderer Mörder schoss aus an der Straße gelegenem, großen, unübersichtlichem Haus

ich hoff die anderen 50 gehen mehr in die Richtung unerklärlich ;)
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27.10.2008 23:12 Uhr von StevTheThief
 
+6 | -1
 
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zudem ist man sich nicht: sicher, ob Lee-Harvey Oswald der todesschütze ist...

Ausserdem ist er nicht in ein theater, sondern in ein Kino geflüchtet :P

Wenn man seiner eigenen story glaubt, hat er ganz normal seinen arbeitstag beendet und ist dann ins kino... so what?

ps.: die news ist keine news
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27.10.2008 23:15 Uhr von Bloowater
 
+1 | -1
 
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Darf doch wohl nicht wahr sein dass solche Räuberpistolen als News verkauft werden. Die Story mit Kennedy und Lincoln hat einen Bart, der länger ist als Lincoln´s!

http://www.snopes.com/...
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27.10.2008 23:40 Uhr von CrazyTitan
 
+0 | -0
 
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das mit den 50 "gemeinsamkeiten": ist alles zufall oder gefälscht. siehe hier:
http://de.wikipedia.org/...
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28.10.2008 00:03 Uhr von TheJudger
 
+3 | -2
 
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Obama = Bush?? Es ist mehr als wunderlich, daß ein Schwarzer in der amerikanischen Politik überhaupt ohne "Hindernisse" auf Präsident-Kandidaturposten "bewilligt" wurde.

Einzige Erklärung:
Obama gehört mit zum Club...

Falls doch nicht, wird er schnell, wie Kennedy, ermordet.
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28.10.2008 01:25 Uhr von citizen_x
 
+1 | -2
 
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der beste grund: weshalb er nicht in kennedys oder licolns fußstapfen treten sollte ist: die wurden ermordet!
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28.10.2008 04:40 Uhr von certicek
 
+2 | -0
 
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Vielleicht auch nicht im Club aber jedenfalls ist er mit Bush und Cheney verwand.
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28.10.2008 05:06 Uhr von Köpy
 
+2 | -1
 
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hm.. habe schon vor 2 Monaten gesagt. "Wenn der Präsi wird, könnt es sein dass er bald Kennedys Erbe antritt."

Angenommen er setzt sich intern und gegenüber den Hardlinern durch. Ändert die Außenpolitik. Diplomatie und Diolog/Freunschaft statt mehr Kriege zu entfachen. Dann werden ihn die Banken und Rüstungskonzerne mit Sicherheit aus dem Weg räumen, so wie die es mit Kennedy gemacht haben.
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28.10.2008 07:28 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
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Ich will ja nichts sagen aber die dritte Kernaussage stammt fast 1:1 aus einem Buch von Viktor Farkas.

Ausserdem fehlt in der Quelle, dass beide einen Nachfolger namens Johnson hatten^^
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28.10.2008 08:28 Uhr von TrangleC
 
+0 | -0
 
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@ GerdHarz: Der historische Vergleich dürfte interessant werden.
Kennedy wird ja bei uns in Deutschland und auch in Amerika von den Liberalen und Ex-Hippies schon fast wie ein Heiliger verehrt und dabei übersieht man dass der Mann ne Menge Leichen im Keller hat.

Da ist nicht nur die Kuba-Krise und die Invasion in der Schweinebucht, die auf Kennedys Konto gehen, was die meisten Leute nicht wissen ist dass er der Initiator der brutalen US-Politik in Südamerika war. Er war der erste US-Präsident unter dem die Amis begonnen haben faschistische Killerkommandos in Südamerika zu finanzieren und demokratisch gewählte Staatschefs wegzuputschen und zu ermorden weil sie zu links für den Geschmack der USA waren und Kennedy hat die Organisationen gegründet die bis heute Südamerika terrorisieren und in Abhängigkeit halten.

Was auch gern vergessen wird ist dass J.F. Kennedy den Vietnamkrieg forciert und ausgeweitet hat.

Dieser Heilige hat unterm Strich Hunderttausende bis Millionen Menschen auf dem Gewissen und viele der agressiven Aktionen späterer US-Präsidenten gehen auf Kennedys "Vorarbeit" zurück.
Keine schlechte Leistung für nur 2 Jahre Amtszeit.

Im Vergleich zu J.F. Kennedy ist sogar George W. Bush harmlos.

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