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London: Gemahl der Queen, Prinz Philip, sagte Tourismus wäre Prostitution

Prinz Philip (87) ist bekannt für seine tölpeligen Aussprüche und flapsigen Bemerkungen, die er zu weilen von sich gibt. Jetzt schaffte er es wieder einmal in den Blickpunkt der Medien zu rücken.

Nach einem Bericht der "Mail on Sunday" äußerte er letzte Woche in einem Gespräch mit einer Touristik-Fachfrau im slowenischen Ljubljana, "Wir brauchen nicht mehr Touristen, sie ruinieren die Städte" und fügte an, dass er den Tourismus als "nationale Prostitution" sehe.

Die Tourismus-Expertin hatte in einem Gespräch mit Prinz Philip über ein örtliches Netzwerk gesprochen, das er aber grinsend mit dem Prostitutions-Vergleich beantwortete. Die Expertin: "Ich konnte es gar nicht glauben, dass er dieses Wort benutzt hat. Es war uns allen sehr peinlich."


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: London, Prinz, Queen, Tourismus, Prostitution, Prinz Philip
Quelle: www.morgenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2008 07:55 Uhr von jsbach
 
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Das ist nicht das erste Mal, dass sich der Prinzgemahl so undiplomatisch verhält und derartige Sachen von sich gibt. Ich kenne nicht die Anzahl der Fettnäpfchen, in die er bisher getreten ist...
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27.10.2008 09:06 Uhr von Major_Sepp
 
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Das: Fettnäpfchen wird nicht unbedingt kleiner wenn man bedenkt dass der werte Herr Prinz zu diesem Zeitpunkt selbst als Tourist unterwegs war.

War sie wenigstens gut die "Ljubl-Jana"? *fg*
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27.10.2008 10:47 Uhr von rolf.w
 
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Wobei: In gewisser Weise hat er schon Recht. Es gibt Gegenden, da tut man für den Tourismus alles.
Wikipedia sagt dazu "Prostitution (von lateinisch pro-stituere aus pro und statuere – nach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben)" Allerdings bezieht sich Wiki hier nur auf den sexuellen Part.
Wenn man jetzt überlegt, was so manche Gemeinden anstellen, um für Touristen attraktiv zu sein, sie stellen sich zur Schau. Naja, im Volksmund bezieht man Prostitution tatsächlich auf käufliche Liebe, von daher war die Wortwahl nicht die Beste.
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27.10.2008 11:50 Uhr von Python44
 
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Tragischerweise: ist der Vergleich zutreffender als man sich wünschen würde. Wieviele idyllische kleine Orte und Gegenden haben ihre Seele an den Massentourismus verkauft. Paradebeispiel "Malle" - außerhalb der Städte wunderbar, dann kommt man an die Schinkengasse - der Vergleich mit einer grell geschminkten Nutte die sich für ein paar Euro an jeden Proleten verkauft drängt sich direkt ins Auge !

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