26.10.08 20:01 Uhr
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Microsoft schließt Sicherheitslücke gegen Wurm Gimmiv.A

Nutzer von Microsoft mussten vor kurzem einmal wieder aufhorchen, wurde doch bekannt, dass durch eine Sicherheitslücke im so genannten RPC-Dienst von Microsoft Würmer auf den PC geschleust werden konnten. Betroffen waren von dem Problem die Betriebssysteme "Windows 2000", "Windows XP" sowie "Vista".

Microsoft hat auf das Bekanntwerden sofort reagiert und mittlerweile einen Patch zum Schließen der Sicherheitslücke herausgegeben und seine Nutzer dringend aufgefordert, den Patch zu installieren.

Nach einer Mitteilung von Microsoft installiere der Wurm - er trägt den Namen "Gimmiv.A" - zwar schadhafte Software, er verbreite sich jedoch nicht eigenständig.


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WebReporter: flown
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Sicherheit, Sicherheitslücke, Wurm
Quelle: www.e-recht24.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2008 19:58 Uhr von flown
 
+0 | -0
 
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Mal wieder ein Schädling, der eine Sicherheitslücke von Windows nutzen konnte, um sich auf den PCs von zig Nutzern zu installieren - angesichts dieser Meldungen stellt sich wirklich die Frage, ob es nicht Sinn macht, vielleicht auf ein weniger Schädling anfällerigeres System zurückzugreifen.
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26.10.2008 20:09 Uhr von s8R
 
+7 | -4
 
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sww: Hands up for MICROSOFT!
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26.10.2008 20:16 Uhr von noalias
 
+7 | -21
 
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26.10.2008 20:20 Uhr von Ossi35
 
+16 | -2
 
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@Autor: Yeah, du hast Ahnung. Dann benutzen wir ab jetzt alle Macs und die bösen Virenschreiber suchen natürlich weiterhin in Windows nach Sicherheitslücken, nicht etwa im Mac OS. Wer sucht, der findet. Egal ob Windows, Mac, Linux in seinen millionen Varianten oder irgendwas anderes.
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26.10.2008 20:24 Uhr von flown
 
+7 | -13
 
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Microsoft: Das ist richtig, aber wie viele Menschen nutzen weltweit Microsoft? Wenn du als einzelner dann auf Mac umsteigst, dann solltest du ja wohl erstmal vor den Viren halbswegs sicher sein ;)
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26.10.2008 20:55 Uhr von Para110
 
+4 | -2
 
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Tjo So einfach ist ein Wechsel auf nen Mac nunmal nicht.

Microsoft ist und bleibt Marktführer, unabhängig von diesem, dem letzten oder einem zukünftigen Wurm.

Wie unser Ossi35 bereits angemerkt hat, Sicherheitslücken gibts überall... nur will ein Virenschreiber möglichst viele Menschen "infizieren" ;-)
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26.10.2008 21:00 Uhr von JaySatla
 
+1 | -5
 
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hmmm: Ich habe Gestern Gelesen das Microsoft die Daten des Pcs ausspioniert alle die es vieleicht gemerkt haben Vorgestern ein *Update* download gestern sowie heute
ich weis nicht was ich glauben soll ob Microsoft selber würmer trojaner u.s.w einsetzt ....... um die Daten auszulesen
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26.10.2008 21:01 Uhr von Chrash
 
+2 | -4
 
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Ich bin: froh das ich noch mein Anti viren Programm nebenher laaufen lasse und die Firewall blockt ja auch schon einiges
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26.10.2008 21:06 Uhr von casus
 
+7 | -0
 
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ein weniger Schädling anfällerigeres System Du meinst den Menschen vor dem Rechner auszutauschen...? ;-)

Leider verwechseln viele Menschen immer noch IT Sicherheitsgrundkenntnisse mit "Hilfe ich muss das Studieren..."

Das entspricht etwa der Einstellung: "Autofahren? Nein, ich nicht, ich will doch keinen KFZ Meisterbrief machen müssen..." (Dabei gehts hier nur um die Frage nach Reifendruck, Ölstand und Kühlflüssigkeit.)

Fairer weise muss man dazu aber auch sagen, es gibt nicht viele Fachleute, die ihr "Fachwissen" auf das notwenige für den Anwender runterbrechen und dies dann auch noch in verständlichem Deutsch auf ihr Gegenüber übertragen können.

"Hey, Du musst eine Firewall installieren, die alle Ports bis auf SMTP, HTTPD dicht macht. Pass bloss auf die Viren auf und stell bei Deinem Mailprogramm die Autoexecutefunktion für die Attachments aus."

"Was? Feuerschutzmauer? Hier brennt es doch nicht. - Ich bin genügend geimpft und was haben Hinrichtungen mit meinem PC zu tun??"

Es ist eben nicht alles so einfach wie es scheint aber einfacher als man es sich manchmal macht.

Und was die Frage nach Schädlingen anfälligeres System betrifft. Mit dem richtigen Anwender wird auch das beste Linuxsystem löchrig wie ein schweizer Käse. (Und ich mag Windoof nicht wirklich.)

Es ist auch eine Frage der Verbreitung. Wie wird die Viren und Schädlingsentwicklerzielrichtung wohl aussehen, wenn es viel mehr Linuxsystem gibt (Sie sind sichere, ja, aber Dumuser wird auch da schnell mal lieber als Root Arbeiten, weil er oder sie es einfach bequem haben will.)

Solange die subjektiv erfasste Unbequemlichkeit, die IT Sicherheit mit sich bringt (Passworte, Virenscanner, Firewall, Funktionseinschränkungen) nicht bei den Menschen als objektiver Gewinn an Sicherheit ankommt, wird sich hier nichts ändern.

Unhabhängig davon vom Microsoft, Linux oder Mac. Dieser Glaubenskrieg ist zu einfach und löst das Problem nicht. Und das ist der Mensch vor der Tastatur ;-)
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26.10.2008 21:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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Ich kann auch hier nur empfehlen einen seperaten PC fürs Internet anzuschaffen.
Ich kenn mittlerweile einige, die ihren PC dringend zum Arbeiten brauchen und ihn gar nicht mehr ans Internet anschliessen. Dann hat man Ruhe, ist erstaunt über den Leistungsschub wenn dort keine Virensoftware rumscannt und ist sicher.
Wenn es dann den alten PC mit dem Internetanschluss trotz Virensoftware und Firewall doch mal erwischt, hat man diesen schnell wieder installiert und keinerlei Daten gingen verloren oder wurden ausgespäht.

Etwas mehr Übung erfordert es, den alten PC quasi als Vorschaltserver fürs Internet und Virenschutz zu konfigurieren um am Arbeits-PC (der dann keine Firewall und keinen Virenscanner mehr braucht) sicher ins Netz zu gehen.
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26.10.2008 22:00 Uhr von Kampfpudel
 
+1 | -5
 
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@ThomasHambrecht: Guter Beitrag.
Ich z.B. habe ein blankes Systemimage, das ich bei jeder Auffälligkeit sofort zurückspielen kann. Viren und Würmer interessieren mich also nur dann, wenn ich mal Mitleid mit meinen Bekannten haben soll, deren Rechner infiziert sind. ;-)

Windows-Updates oder -Patches habe ich noch nie benutzt, und langsam wird mir auch klar, warum...
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26.10.2008 22:19 Uhr von casus
 
+4 | -0
 
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@ThomasHambrecht & Kampfpudel: Ihr beide wisst schon, das ihr euch gerade schwer verdächtigt macht ;-)

Das darf noch niemand wissen, das man mit einem PC und zB, einer bootbaren Systemcd wie Knoopix ins Internet geht und die herunter geladenen Daten oder Emails auf USB Stick speichert um die dann auf dem extra lokalen PC ohne Internetkontakt, zu verwenden.
Mit Schäubles Bundestrojaner sind solche Konstellationen doch sicher bald verboten und für die Veröffentlichung dieser Ideen wird man doch als Terrorunterstützer verdächtigt .... moment, es klopft gerade an der Wohnungstür ... um diese Ührzeit? Seltsam .... *argl*
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27.10.2008 07:43 Uhr von Hinkelstein2000
 
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hmm warum gibt es Windows zumindest in einer stabilen Grundkonfiguration nicht als Hardware (z.Bsp. Steckkarte)? gabs mal ganz früher als Eprom-Steckkarten bei diversen "Home-Computern" - da ist dann zumindest ein Minimalbetrieb immer möglich und unregistreierte Nutzer gäbs auch nur wenige, weil der Aufwand zu hoch ist...
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27.10.2008 07:53 Uhr von Cyphox
 
+2 | -0
 
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@Kampfpudel: "Windows-Updates oder -Patches habe ich noch nie benutzt, und langsam wird mir auch klar, warum..."

Und mit so nem Rechner gehst du ins Netz? Hast wenigstens nen Virenscanner am Laufen? Nein? Prost Mahlzeit!
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27.10.2008 10:36 Uhr von bigpapa
 
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Mal mein Komentar ablassen: @ Hinkelstein2000
Das gibt es von ASUS. Da ist ein Mini-OS im Bios drin mit den man im I-net surfen kann ohne Windows oder sonst was an OS. Ist auf neuen Board drauf.

Was die andern hier angeht. Kann mir mal einer Erklären wozu ihr eigendlich ein FERN-bedienungssystem aktiviert lasst. ?

Das erste was ich gemacht habe vor vielen vielen Jahren war diesen Diensten den Hals rumzudrehen. Rechner fährt ein Tick schneller hoch (muss ja weniger laden) und meine Kiste ist wessendlich sicherer.

Ich hab jedenfalls noch nie erlebt das der normale Anwender ein Fernwartungsservice braucht.

Gruß

BIGPAPA

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