26.10.08 16:30 Uhr
 1.060
 

US-Forscher empfehlen Rotavirus-Impfung

Während deutsche Mediziner noch zurückhaltend sind, fordern US-Forscher den flächendeckenden Einsatz von Rotavirus-Schutzimpfungen. Vor allem für Kleinkinder sei der Virus gefährlich. Eine breite Impfkampagne sei in der Lage, die mit einer Infektion verbundenen Krankenhaustage zu reduzieren.

Bereits seit 2006 haben die US-Ärzte erste Erfahrungswerte. Im US-Bundesstaat Philadelphia ging die Zahl der jungen Rotavirus-Patienten seit Einführung der Impfungen um 70 Prozent zurück. Vor der Impfung wurden in den USA 410.000 Kinder pro Jahr eingeliefert, 200.000 davon als Notfall.

Alleine im Children's Mercy Hospital in Kansas City sparte man durch einen Rückgang der Rota-Patienten von 300 (2007) auf 62 (2008) bereits rund drei Millionen US-Dollar ein. In Deutschland gibt es zwar auch eine Rota-Impfung. Die ist jedoch nur zwischen der 24. und 26. Lebenswoche zulässig.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Forscher, Impfung
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Australien: Ärzte konnten bei einigen Kindern Erdnussallergie heilen
Verseuchte Hühnereier: Noch ein Giftstoff in Desinfektionsmittel gefunden
Autonome Rollstühle sollen Pflegepersonal ersetzen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD: Asylbewerber zurück nach Afrika
Finnland: Turku-Attentäter war wohl in Deutschland
Spanien: Barcelona-Anschlag - Hauptverdächtiger ist tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?