26.10.08 17:11 Uhr
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Köln/Rheinbach: Mutmaßlicher Selbstmörder auf der Autobahn von Autos überrollt

Ein noch unbekannter Mann wurde auf der A61 zwischen Rheinbach und Swisttal von vorbeifahrenden Autos überrollt. Die Identifizierung verlief bisher erfolglos, da der Kopf zu entstellt war. Vermutlich war es ein 37-jähriger Suizide, der Stunden zuvor seiner Familie seinen Selbstmord angedroht hatte.

Der genaue Tathergang ist ebenfalls offen. Entweder legte sich der Mann am gestrigen Samstagmorgen auf die Autobahn A61 oder er stürzte sich von der dortigen Fußgängerbrücke auf die Fahrbahn.

Unfassbar, dass alle Autos einfach weiterfuhren und nicht hielten, um nachzusehen, ob dem Mann noch zu Helfen war. Lediglich ein Mercedes-Fahrer hatte angehalten, nachdem er bei dem Ausweichversuch, nicht auf den Leichnam zu fahren, in die Leitplanken geriet.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Köln, Autobahn, Rhein, Selbstmörder
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2008 14:23 Uhr von corazon
 
+0 | -0
 
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Schon meine zweite News heute von einem Tod auf der Straße und wahrscheinlich beide Male Selbstmörder.

Ich kann es nicht nachvollziehen, warum diese Leute ihre Mitmenschen dabei zusehen und leiden lassen.
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26.10.2008 17:13 Uhr von juggernaut
 
+4 | -6
 
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"mission accomplished!": mein beileid für die angehörigen.
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26.10.2008 17:15 Uhr von juggernaut
 
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26.10.2008 17:33 Uhr von Tille2000
 
+6 | -4
 
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Kann dem Author nur zustimmen: Verstehe auch nicht, wieso die Leute andere mit einbeziehen. Bei uns in der Stadt ist jemand in einem Einkauszentrum in den Tod gesprungen, und alle Besuche (auch Kinder) haben es gesehen bzw. gehört. Es ist schon tragisch das sich Leute überhaupt das Leben nehmen wollen, aber es gibt auch andere Wege dieses zu tun.

Trotzdem noch mein Beileid den Angehörigen und gute Besserung den Autofahrern (werden bestimmt einen Schock erlitten haben).

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