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GB: Mann wurde nach Abgabe einer Negativ-Bewertung bei eBay verklagt

Weil er bei eBay einen Verkäufer negativ bewertet hat, ist ein Mann aus Großbritannien jetzt von diesem verklagt worden. Er wollte sich über eBay das Samsung-Handy F700 bestellen, erhalten hatte er vom Händler jedoch das Samsung F700V.

Der Mann schickte das Handy zurück und gab, nachdem er eine Woche auf Ersatz gewartet hatte, bei eBay die negativ Bewertung und einen Kommentar dazu ab. In dem Kommentar schrieb er: "Der Gegenstand war zerkratzt, angeschlagen und nicht das angebotene Modell".

Kurz darauf erhielt er von dem Verkäufer, einem Händler für gebrauchte Elektronikware, eine bitterböse E-Mail und Post vom Gericht. Der Händler hat den Mann wegen Verleumdung verklagt und sieht in seiner Bewertung eine "Geschäftsschädigende Handlung".


WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Großbritannien, eBay, Abgabe, Bewertung, Negativ
Quelle: www.mirror.co.uk

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2008 16:05 Uhr von Venomous Writer
 
+0 | -0
 
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Eine durchaus interessante Sache wie ich finde. Ich persönlich habe auch gerade Stress bei eBay, weil ich eine teure Uhr verkauft habe, der Verkäufer eine falsche Anschrift hinterlegt hat und die Uhr jetzt seit elf Tagen im Orbit des Zustellers herumschwirrt. Der Käufer will von mir plötzlich das Geld zurück, obwohl ich eindeutig nachweisen kann, dass er eine falsche Adresse hinterlegt hat. Ich sehe da auch schon einen Rechtsstreit auf mich zukommen.
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24.10.2008 16:16 Uhr von noalias
 
+32 | -2
 
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rofl: durchkommen wird er damit nicht :D
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24.10.2008 16:39 Uhr von redtigger
 
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Schön wärs, wenn er Erfolg hätte. Ebay lässt ja leider auch ungerechtfertigte Bewertungen zu und löscht diese auch nicht mehr. Wenn Ebay nicht tut, dann muss eben ein Gericht her.
Ich hatte selbst schon Theater mit jemand der die Produktbeschreibung nicht lesen konnte und mir dann dafür ne negative Bewertung gab. Den hätte ich am liebsten auch verklagt.
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24.10.2008 16:54 Uhr von CortBakaddas
 
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sollte er damit durchkommen frage ich mich was das Bewertungssystem für einen Zweck haben soll. Etwa nur das Profiseller in jedem Fall gut dastehen?

Voraussetzung ist natürlich das das alles so stimmt wie es hier steht.

Wenn ja, sollte er sich lieber in einem Kommentar für die Unannehmlichkeiten entschuldigen die seinem Kunden entstanden sind.

Aber dazu muss man das Hemd mit den Kleine Karos im Schrank lassen :-).
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24.10.2008 17:17 Uhr von Syro028
 
+9 | -23
 
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24.10.2008 17:20 Uhr von ciller
 
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naja es gib ja auch noch leute die sich über: zu hohe versandkosten beschweren.

warum kaufen die überhaupt dann dort, der versandpreis ist ja auch vor dem kauf ganz klar ausgeschildert und sowas kommt in die bewertung, ne frechheit finde ich das.
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24.10.2008 17:23 Uhr von SelltAnasazi
 
+9 | -4
 
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@ Syro028: Also wenn er mit der Klage durch kommt wärs ja ne riiiiiiesen Frechheit! der Kommentar hier bei Ebay war ja vollkommen gerechtfertigt.
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24.10.2008 17:24 Uhr von Unrealmirakulix
 
+4 | -2
 
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jaja: manche Menschen ist so langweilig, das sie die Gerichtssendungen auch mal in echt erleben wollen, auch wenn´s hier nicht so spannend wird...
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24.10.2008 17:31 Uhr von Schwertträger
 
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@Syro028, redtigger, ciller: @redtigger: Es ist ja in diesem Fall keineswegs klar, dass das Gnaze daran lag, dass der Käufer keine Produktbeschriebung lesen konnte.
Wir kennen die Hintergründe ja nicht. Insofern ist´s zu früh, da Initiative für den Händler zu ergreifen.

@Syro028: Nur weil Du selber schlechte Erfahrungen mit Käufern gemacht hast, heisst das NICHT, dass das hier genauso lief.
Viele Käufer haben auch schon schlechte Erfahrungen mit Verkäufern gemacht. Aus deren Sicht könnte man dann genauso vorschnell sagen, dass der Mann mit der Klage auf den Bauch fallen müsste.

Tatsache aber ist: Ohne weitere Infos können wir hier gar nichts dazu sagen.



@ciller: Etwas offtopic, aber dennoch: ICh kann die Portokosten ja akzeptieren für den einen Einkauf, sie aber trotzdem für zu hoch halten. Ich persönlich würde deswegen nicht schlecht bewerten (weil unfair), aber die Tatsache im Text erwähnen.

Hast Du selber schon mal mit Riesenversandkosten verkauft? Könnte man fast annehmen, weil Du Dich da engagierst.
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24.10.2008 17:31 Uhr von Ariz1990
 
+2 | -2
 
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also in Amerika: würde das sehr teuer werden^^
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24.10.2008 18:16 Uhr von Achtungsgebietender
 
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24.10.2008 18:33 Uhr von flip4flop
 
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neg. Bewertung bei ebay: Der Händler hat vollkommen Recht. Ich hätte auch geklagt und habe auch Klagen gegen negativen Bewertungen bei ebay erfolgreich durchgeführt. Es ist schon eine Frechheit, was Manche meinen sich herausnehmen zu können. Es sollte sich jeder vorher überlegen was er schreibt und schön bei der Wahrheit bleiben.
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24.10.2008 19:52 Uhr von Bluti666
 
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Ich bin auch im Onlinehandel tätig, allerdings meide ich Ebay, aus diversen Gründen. In diesem Land ist es leider so, das der Verbraucher alle Rechte hat, der Händler keine. Ich hoffe, das der britische Händler mit der Klage durchkommt. Mein Leitspruch ist: Der Kunde ist zwar König, aber nur solange er sich wie einer benimmt!
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24.10.2008 20:37 Uhr von Hebalo10
 
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@redtigger, wenn ich Dich richtig verstehe, gibst Du dem Verkäufer Recht!
Allerdings ist der News eindeutig zu entnehmen, dass der Käufer ein Handy mit anderer Typenbezeichnung erhalten hatte, in diesem Fall ein kleiner, aber feiner Unterschied.
Auch ich würde in diesem Fall reklamieren und bei Uneinsichtigkeit des Verkäufers eine negative Bewertung geben - warum sollte es sonst ein Bewertungssystem geben?

Ein Käufer kann nur einen einzigen schweren Fehler begehen, der zu einer Negativbewertung führen würde: er bezahlt mit großer Verspätung oder gar nicht!

Der Verkäufer jedoch hat eine ganze Menge Verpflichtungen einzuhalten - und das aus gutem Grund! Bei eBay tummeln sich leider noch genug schwarze Schafe unter den Verkäufern, deren einziges Ziel es ist, gutgläubigen Käufern das Geld aus den Taschen zu ziehen, die Tricks hierbei zeugen von einer unglaublichen Fantasie und nicht selten von einer noch unglaublicheren kriminellen Energie!

Und genau aus diesem Grunde ist das Bewertungssystem bei eBay installiert worden, man soll, als Käufer, ein Werkzeug in der Hand haben, wenigstens Ansatzweise die Guten von den Bösen unterscheiden zu können.

Wenn Du schreibst, dass manche die Produktbeschreibung nicht richtig lesen können, magst Du teilweise recht haben. Allerdings muss man, Dank der BÖSEN, die Produkbeschreibung häufig -zig-mal lesen, weil sie zweideutig geschrieben wurde (man bekommt z.B.nur Verpackung geliefert) oder es werden unglaublich lange Abschnitte "Kleingedrucktes" am Schluss hinzu gesetzt!

Ein seriöser Verkäufer liefert eine eindeutige, knappe und aussagekräftige Beschreibung seines Produktes, das Foto sollte identisch sein mit dem angebotenen Artikel und der Text sollte keinerlei Hintertürchen offen lassen, die dem Verkäufer Spielraum zu Tricks öffnen kann.

Der überwiegende Teil der Verkäufer bei eBay ist seriös, eines haben sie jedoch ALLE gemeinsam: jeder möchte seine Ware so teuer wie möglich los werden - WIE sie es jedoch los werden möchten, das macht den kleinen Unterschied und trennt die Spreu vom Weizen.

Inzwischen ist es möglich, Bewertungen zurück zu nehmen, bzw. zu korrigieren und Käufer müssen schon gar nicht mehr Angst vor Rachebewertungen haben.
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24.10.2008 23:27 Uhr von Hebalo10
 
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@bonsaitornado1, was für einen"Bockmist" kann denn ein Käufer machen? Nicht bezahlen wäre der ziemlich einzige, während der Verkäufer eine ganze Reihe illegaler Dinge mit dem Käufer veranstalten kann - also mal schön auf dem Teppich bleiben, denn fast immer ist der KÄUFER der Betrogene, wenn es Probleme gibt!
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25.10.2008 09:43 Uhr von Bluti666
 
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@Hebalo10: Das kann ich Dir ganz genau sagen, nicht bezahlen ist sicher das "harmloseste" davon, aber auch das ist schon Betrug und mit erheblichen Kosten verbunden. Die Ausreden dafür sind vielfältig, Bankkarte zerbrochen, Todesfall in der Familie, Auto plötzlich kaputt, Spülmaschine plötzlich kaputt, Zahlung einfach vergessen und so weiter und so fort. Kaum ein Kunde hat den Arsch in der Hose, seine Bestellung zu stornieren, sollte er sie doch nicht mehr haben wollen, ein paar Zeilen Ehrlichkeit, mehr verlange ich garnicht! Das nächste ist zu behaupten, die Sendung wäre nicht angekommen, ein Blick in den Sendungsbeleg sagt aber, das die Sendung einen Tag nach Versand ausgeliefert wurde. Seltsamerweise, sobald man das Wort "Sendungsverfolgung" im Antwortschreiben erwähnt, hört man nie wieder was von dem Kunden... . Dann gibt es genug Kunden, die sich gerade Klamotten mal für einen Abend oder nen Fest bestellen und dann zurückschicken. Nennt man auch Betrug durch Missbrauch des Widerrufsrechts. Es kommen Klamotten zurück, die eindeutig nicht nur zum anprobieren getragen wurden oder die nach Qualm, also intensiver Clubbenutzung stinken. Manche Kunden bestellen einen Artikel gleich bei mehreren Händlern, das Paket welches zuerst da ist wird genommen, der Rest geht zurück, auch hier kommen immer wieder nicht mal geöffnete Pakete zurück und das alles ist vom Staat durch ein für Händler ungerechtes Widerrufsrecht legitimiert, weil dem Kunden bei einem Warenwert von über 40€ alle Kosten zurückzuerstatten sind! Auf Nachnahme versende ich mittlerweile garnicht mehr, da Pakete dann einfach mal nicht angenommen oder von der Post abgeholt werden. Sind jedesmal Kosten bis zu 25€ die der Händler trägt, da frage ich mich, ob Du gerne auf diesen Kosten sitzen bleiben würdest? Und dieses Risiko insgesamt auf die Produktpreise umzulegen ist auch nicht immer möglich, so wie es manche Klugscheisser immer wieder gern behaupten. Du siehst Hebalo10, das ist der "Bockmist" den Käufer machen und somit jede Menge illegale Dinge, die der Käufer mit dem Händler veranstalten kann, also bleib Du mal schön auf dem Teppich, denn fast immer ist der Händler der Betrogene, wenn es Probleme gibt!
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25.10.2008 22:56 Uhr von Bluti666
 
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@bonsaitornado1: Gern geschehen :-)
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25.10.2008 23:10 Uhr von Hebalo10
 
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@Bluti666, natürlich gibt es auch unter den Käufern schwarze Schafe, allerdings muss man sich besorgt frage, warum das (Online) Versandgeschäft stärker boomt, als je zuvor, warum die Umsatzzahlen in ungeahnte Höhen steigen.
Auch ich kenne die Masche, Ware bestellen und nicht bezahlen, man hat im TV oft genug davon gehört! Ich rede jedoch vom stinknormalen "eBay-Handel": ich ersteigere einen Artikl, bezahle ihn - erst dann wird er geliefert. In der Regel kaufe ich von Otto-Normalbürger, bin auf ein Schnäppchen aus. Die sogenannten Powerseller haben sich für mich schon zu oft selbst in´s Abseits gestellt - es wurde fehlerhafte Ware geliefert, es wurde ganz einfach nur Schund geschickt, es wurden die falschen Artikel gesendet, es wurde gar nichts geliefert! Auf Emails wurde nicht geantwortet, Telefonnummern waren falsch, die Firma entpuppte sich als Briefkastenfirma. Konnte man schließlich doch einen Geschäftsführer ausfindig machen, war der Laden Pleite, nichts mehr zu holen. Ich rede hier nicht von etablierten Firmen, wie Neckermann und Co., sondern von den vielen tausend Betrügern, die sich auf Kosten der Verbraucher eine goldene Nase verdienen möchten. Und genau aus diesem Grund steht der Gesetzgeber auf Seite des Verbrauchers - allerdings nicht vorbehaltlos, auch der Verkäufer hat seine Rechte, muss sie haben und durchsetzen können, der Käufer allerdings muss oftmals seinem verlorenen Geld vergebens hinterherrennen. Seltsamerweise füllen mehr und mehr Gerichtsakten die Archive, die von betrogenen Käufern angelegt wurden, als umgekehrt - die Statistik spricht hier Bände!
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26.10.2008 00:45 Uhr von Bluti666
 
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Na siehste Hebalo10 sorum hört es sich doch schon besser an. Natürlich gibt es wirklich genug betrügerische Händler, ich selber bin auch schon einem auf den Leim gegangen, der einen Fake-Computerteile Shop betrieb und hatte dort einen Prozessor auf Vorkasse bestellt, 112€ futsch, den Rechtsweg hatte ich begonnen, es wurde aber schnell zu mühsam, so das ich doch lieber auf die 112€ verzichte.

Andersrum ist es allerdings genauso, von einem Kunden Portokosten für z.B. nicht angenommene Nachnahmepakete einzufordern ist schier unmöglich und gerichtlich zu aufwändig.

Als Händler muss man mittlerweile so viel Gesetzestext auf seinen Seiten unterbringen, bei jedem falschen Wort droht die Abmahnung, alles im Namen des heiligen Verbraucherschutzes, nur welcher Verbraucher liest die AGB oder das Widerrufsrecht, obwohl das sogar im Checkout abzuhaken ist? Die Wenigsten... . Warum muss ich bei einem Widerruf die Portokosten für Hin- und Rücksendung tragen, der Versand ist doch schließlich eine Serviceleistung, vom entsprechenden Versandunternehmen kriege ich die Portokosten doch auch nicht zurück! Und ich nehme fairerweise schon nur 3,90€ Porto und verschicke als DHL Paket für 5,90€. Es ist leider so, das ich als ehrlicher Händler, obwohl ich momentan nur einen Onlineshop betreibe, mir Tag und Nacht, auch am Wochenende den A.... aufreisse um das Ding am laufen zu halten und trotzdem durch unmögliche, händlerunfreundliche Gesetze den Bockmist betrügerischer Händler ausbaden muss und genau diese Gesetze, welche geschaffen wurden, um eben betrügerischen Händlern das Handwerk legen, ermöglichen es gleichzeitig betrügerischen Verbrauchern, diese Gesetzeslage voll auszunutzen, eben mit solchen Aktionen wie im letzten Post beschrieben. Warum mehr Gerichtsakten von Verbrauchern statt von Händlern die Archive füllen? Weil ich z.B. nicht mal das Geld habe, gegen jeden betrügerischen Kunden gerichtlich vorzugehen! Im Gegenzug würde eine (unberechtigte) Anzeige reichen und ich könnte gleich dicht machen. Nämlich gerade die Kunden, welche es faustdick hinter den Ohren haben, sind die, welche sofort nach einer Rücksendung schon mitm Anwalt drohen, obwohl laut Widerrufsrecht Zahlungen innerhalb vom 30 Tagen zu erstatten sind (was natürlich kein Kunde gelesen hat).

Ein Grund warum ich wie gesagt Ebay meide, ist das ich dort 1 Monat Widerrufsrecht (wiedermal wegen Verbraucherschutz) geben muss und ich habe echt keine Lust, das Klamotten die ich da zur Lagerräumung einstelle, nach nem Monat wieder zurückkommen. Bei Hood.de ist das zum Glück nicht so, aber verkaufen kann man dort nichts, weil alle sich bei Ebay rumtreiben.

Und nicht falsch verstehen, ich bin keineswegs gegen das Widerrufsrecht, nur meiner Meinung nach sollten 7 Tage reichen und der Kunde immer das Rückporto tragen, ausser natürlich bei falsch gelieferten oder defekten Artikeln...nur so gibt es eine faire Risikoverteilung und beide Seiten hätten etwas davon, die betrügerischen Kunden würden einige ihrer Taten gleich mal sein lassen und ich hätte etwas mehr meine Ruhe andrerseits könnte vielleicht sogar ein paar Preise senken, weil ein großer Teil Portorückzahlungen wegfällt.

So jetzt bin ich zwar ganz schön abgeschweift, aber da siehst Du mal, das auch Händler gibt, die kämpfen statt zu betrügen...

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