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Gewichtsangaben auf den Packungen stimmen nicht immer

Der Verbraucherzentrale Bundesverband beanstandet, dass Hersteller oft falsche Angaben über den Gewichtsinhalt ihrer Produkte machen. Sie geben höhere Mengen an, als eigentlich enthalten sind.

Laut Angaben der Mess- und Eichämter hat jedes dritte Babygläschen oder Brei zu wenig in der Packung. Jede fünfte Stichprobe von Mineral- oder Brennstoffen war von der Mengenangabe her zu bemängeln. Der Verbraucherschutz meint, der Kunde zahlt zum Teil für Luft.

Bei verpacktem Käse zum Beispiel, sowie in Fleischereien oder Feinkostgeschäften wird oft mit der Menge des Inhalts gemogelt. Die Eichbehörde in Rheinland-Pfalz hat in solchen Geschäften beanstandet, dass in 30 Prozent der Fälle die Packung mit gewogen wird.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewicht
Quelle: rhein-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2008 16:49 Uhr von Haecceitas
 
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Betrug, aber wehren kann man sich nicht wirklich... ich möchte nicht mit einer Haushaltswaage durch den Supermarkt rennen, und seitdem die Waagen in der Obst- und Gemüseabteilung nicht mehr sind, siehts für Gewichtskontrolle ziemlich schlecht aus.
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24.10.2008 17:05 Uhr von x-toph
 
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tja: denke das dass cih da drüber keiner beschwert ist, dass lebensmittel zwar nichtmehr billig sind, allerdings doch recht billig im vergleich zu anderen sachen wie z.B. das dauerthema benzin oder strom etc.

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