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Japanerin tötet nach Online-Scheidung einen Avatar und landet im Gefängnis

Das Spiel auf einer virtuellen Online-Plattform ist einer 43-jährigen Japanerin zum Verhängnis geworden. Sie landete anschließend im Gefängnis, nicht weil sie den Avatar ihres virtuellen Mannes umbrachte, als dieser sich ohne Vorwarnung online von ihr scheiden ließ, sondern wegen Hacking.

Über die Online-Scheidung geriet die Klavierlehrerin so derart in Rage, dass sie den Computer ihres Spielpartners attackierte, sich in dessen System einloggte und seinen Avatar bei "Maple Story" killte. Der wiederum alarmierte entrüstet die Polizei und erstattete Anzeige über seinen virtuellen Tod.

Das in Japan beliebte Portal funktioniert in etwa so wie "Second Life". Die Japanerin wurde wegen Verdachts auf illegalen Zugriff auf einen Computer sowie Manipulation von elektronischen Daten festgenommen. Der 33-Jährige Büroangestellte hatte sie auf dem Portal virtuell geheiratet.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Japan, Gefängnis, Scheidung, Avatar
Quelle: www.cbsnews.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2008 15:04 Uhr von ciller
 
+45 | -2
 
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dachte auch zuerst wegen virtuellem tod, aber da: steht ja

"Die Japanerin wurde wegen Verdachts auf illegalen Zugriff auf einen Computer sowie Manipulation von elektronischen Daten festgenommen."

passt schon
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24.10.2008 15:14 Uhr von LowBob
 
+18 | -2
 
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tja: manche leute... kriegens nichtmal im "Second Life" ihr Leben auf die Reihe ^^ schon witzig, wie sich manche in Spiele reinsteigern.. da kommt auch das Wahre Gesicht zur geltung... trotzdem iwie lustig...
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24.10.2008 15:21 Uhr von mohinofesu
 
+11 | -6
 
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LOL: Solche News erheitern mich immer wieder^^
Und ich dachte soetwas gibt es nur bei WoW, aber nagut
die Japaner (nicht alle aber ziemlich viele) haben ja eh nen Knacks^^
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24.10.2008 15:23 Uhr von hfshooter
 
+10 | -6
 
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allerdings verrückte welt! "Der 33-Jährige Büroangestellte hatte sie auf dem Portal virtuell geheiratet."

omg
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24.10.2008 15:51 Uhr von Haris
 
+11 | -3
 
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Was lernt man(n) daraus? Niemals heiraten !!!
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24.10.2008 16:32 Uhr von Hebalo10
 
+10 | -2
 
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Irreführend: >Japanerin tötet nach Online-Scheidung einen Avatar und landet im Gefängnis<

danach:

>Sie landete anschließend im Gefängnis, nicht weil sie den Avatar ihres virtuellen Mannes umbrachte, als dieser sich ohne Vorwarnung online von ihr scheiden ließ, sondern wegen Hacking.<

Was denn nun, weil sie ihn tötete, wie in der Überschrift angekündigt oder wegen Hacking, wie anschließend abgewiegelt?
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24.10.2008 17:26 Uhr von Ariz1990
 
+4 | -2
 
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lol: ich verklag demnächst auch alle die mich beo counterstrike oder warhammer online töten :)
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24.10.2008 18:27 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+5 | -3
 
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LOL: Die Spinnen die Römer...äähh die Japaner
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24.10.2008 22:42 Uhr von Totoline
 
+1 | -5
 
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Ja nun SSchäuble geht gegen Online-Terroristen vor, die Japaner haben ihr erstes Opfer gefunden, in GB ist auch schon einer dran wegen einer Negativbewertung bei ihbäh...
Irgendwie können diese paranoiden zugekoksten Politbirnen (und deren Schergen) nicht mehr zwischen realer und virtueller Welt unterscheiden - Bedenklich
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25.10.2008 02:53 Uhr von Punschrocker
 
+1 | -1
 
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Das muss: echt nicht sein. Natürlich nur wenn er nicht auf ´nem hohen Level war. Wenn doch, dann nochmal extra ein paar Jahre drauf. ;) Hacken und den Charakter bei Maple Story killen ist ja nicht soo schlimm... Neuen Charakter erstellen und gut ist. Heutzutage ist sogar das verrückteste was normales.
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25.10.2008 06:11 Uhr von begur
 
+3 | -2
 
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blind oder dumm? Habt ihr die News überhaupt gelesen?
Es geht um Datenmanipulation nicht um Mord.
@Autor Der Titel ist extrem daneben
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25.10.2008 14:59 Uhr von Neko343
 
+0 | -0
 
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Das sie wegen dem Hacking und der Datenmanipulation ins Gefängnis kommt ist nachvollziehbar. Was mich mehr erschreckt sind ihre Beweggründe.
Das man auf diversen Onlineplattformen und -games virtuell heiraten und ähnliches machen kann, ist mir länger bekannt. Auch, dass diese Spiele sich immer steigender Beliebtheit erfreuen. (Man siehe Second Live, World of Warcraft oder Ragnarok.)
Ich hab nichts dagegen, wenn Leute sowas gern spielen und selbst, wenn sie virtuell heiraten (und sei es nur aus Spaß).
Wenn sie sich aber so sehr rein steigern, dass es schon zur Sucht wird, dass sie, wie diese Frau, zu Straftaten übergehen und sich teils schon Richter mit solchen Geschichten befassen müssen (alles schon passiert), dann finde ich diesen Wandel mehr als "bedenklich".
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10.11.2008 21:01 Uhr von Doc.M1
 
+0 | -1
 
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War klar: Japanerinnen können mit Games net umgehen.
Also finger weg

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