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Tomatenschlacht in China

In der südchinesischen Stadt Dongguan wurde am Samstag zum zweiten Mal das Tomatenfest zelebriert. Im Wohnviertel "NEW SCM Lifecity" postierten sich die Bürger auf den Straßen, um live bei der "Tomatenschlacht" dabei zu sein.

Dazu stellten sich die "Tomatenkrieger" um einen Tomatenteich herum und warteten, bis der Schiedsrichter das Signal zum Kampf gab. Dann hüpften alle in den Tomatenmatsch hinein und beschmissen sich gegenseitig mit "Tomatengeschossen".

Die größte Tomatenschlacht Chinas in der Provinz Guangdong lockte um die 10.000 Zuschauer an.


WebReporter: corazon
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China
Quelle: german.10thnpc.org.cn

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2008 12:25 Uhr von corazon
 
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Das ist die Kopie des spanischen Tomatenfestes "La Tomatina" in Buñol.

Der Ursprung dieser stark frequentierten "Tomatenschlacht" liegt in einem Streit zwischen Jugendlichen im Jahr 1945. Seit damals wird sie ohne Ausnahme alljährlich wieder gefeiert.
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24.10.2008 12:43 Uhr von peterhartzz
 
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wenns spaß bringt wieso nicht...
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24.10.2008 16:14 Uhr von marshaus
 
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trotzdem: eine verschwendung, wenn man sieht was da durch die gegend geworfen wird....gibt genuegend menschen die sich keine tomaten leisten koennen........
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25.10.2008 18:07 Uhr von LeThoem
 
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@marshaus: Man kann alles so sehen.
Es ist eine Verschwendung, fernzusehen. Mit der durch die Stromherstellung verschwendete Arbeit hätte man auch Tomaten anpflanzen können...

Es ist Verschwendung, sich eine Spielkonsole zu kaufen. Das Geld hätte man auch spenden können.

...

schlussendlich ist es nichts als ein Spass, der mit den überreifen restlichen Tomaten gemacht wird - wieso nicht.

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