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Bayreuth/Kulmbach: Prozess wegen gezündeter Autobombe beginnt

Am 17. März 2008 wollte ein 64-jähriger Elektrotechniker aus Kulmbach seine Ehefrau mit einer Autobombe töten. Dazu soll er unter dem Fahrersitz des VW Golf den Sprengsatz angebracht haben. Laut Polizei und Staatsanwalt soll er in Sichtweite des Autos die Bombe per Handy gezündet haben.

Nur durch ein Wunder kam die Frau mit dem Leben davon. Wurde aber dabei schwer verletzt. Da ihre Kleidung brannte, erlitt sie erhebliche Brandwunden. Das Fahrzeug wurde zerstört.

Am Montag muss sich nun der Ehemann wegen versuchten Mordes vor der großen Strafkammer des Bayreuther Landgerichtes verantworten.


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WebReporter: Trex54
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Bayreuth, Autobombe
Quelle: www.frankenpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2008 12:21 Uhr von Firzeen
 
+5 | -2
 
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Verwechslung: Na Toll ich hab grad statt Autobombe, Atombombe gelesen ich dachte schon ich hab was verpasst ;)
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24.10.2008 12:36 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Eine Autobombe? Ist doch wohl bescheuert!

Wenn die Frau in keinerlei mafiöse, oder bandentechnische Belange verstrickt ist, führt doch die Spur einer Autobombe sofort zum Ehemann. Auffälliger geht´s doch nur noch, wenn er Pappschilder mit der Aufschrift "zum Täter" aufgestellt hätte.
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24.10.2008 13:46 Uhr von H-Star
 
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atombombe: ich habe auch atombombe gelesen^^

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