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Spanien: Durchschnittlich vier Teufelsaustreibungen jedes Jahr

Der Priester Jose Antonio Fortera berichtet in seinem neuen Buch darüber, dass in Spanien um die vier Teufelsaustreibungen jährlich durchgeführt werden.

Der Theologe ist selber Exorzist und hat seine 15-jährige Erfahrung mit der Thematik des Exorzismus in Spanien analysiert. So ist in Galizien die "Besessenheit" häufiger als vergleichsweise in Valencia und Kastilien, wo die Menschen weitaus christlichere Einstellungen haben.

Spanien verfügt über insgesamt fünf Exorzisten, wovon drei im Bistum Madrid tätig sind, da hier auch die Anzahl der Heimsuchungen von "Dämonen" am häufigsten ist.


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WebReporter: corazon
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Jahr, Spanien, Teufel, Durchschnitt
Quelle: www.para-news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2008 10:07 Uhr von corazon
 
+0 | -1
 
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Ich bin mir bei Exorzismus nicht wirklich sicher, was da passiert. Erst dachte ich, dass es eine reine psychisches Angelegenheit ist.

Als ich aber einige Aufnahmen von echten Teufelsaustreibungen gesehen habe, habe ich Dinge gesehen und gehört, die einfach unglaublich waren.

Plötzlich sprach eine alte, italienische Frau Sprachen, die sie vorher nicht konnte und in einer Stimmlage, die ihre Stimmbänder eigentlich nicht bewerkstelligen konnten.
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24.10.2008 11:32 Uhr von sluebbers
 
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@corazon: exorzismus ist eine art folter. und das sage ich als katholik.

siehe diesen fall: http://de.wikipedia.org/...
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24.10.2008 11:36 Uhr von coolio11
 
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gibt es eigentlich Vorsorge-Untersuchungen: gegen so was?

Ich meine, wenn man den Fall unterstellt, dass es so was tatsächlich gibt, dann könnte es doch sein, dass ich infiziert bin und nichts davon weiß.
Gibt es bei dieser Erkrankung auch eine Inkubationszeit oder stellen sich die Symptome sofort ein?

Fragen über Fragen...

Wer weiß Antworten?

//Wer in diesem Beitrag Ironie findet, darf sie behalten//
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24.10.2008 12:16 Uhr von Hans_Solo
 
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Ein Fall fuer die EU-Kommission: Die sollten da mal Richtlinien erlassen, wer wann wen austreiben darf...

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