24.10.08 10:25 Uhr
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Deutsche Marine: Waffentests mit Schiffbesatzung

Am 10. Oktober führte die "Wehrtechnische Dienststelle" einen Wasserbombentest mit der Korvette "Braunschweig" durch. Dazu wurde in der Kieler Bucht eine Wasserbombe mit 425 Kilogramm Sprengstoff nahe am Schiff gezündet. Die Explosion fand in 50 Metern Tiefe statt.

Die 60-köpfige Crew besetzte währenddessen die Gefechtsstationen. Dort hielt sie sich zur unverzüglichen Schadensbekämpfung bereit.

Obwohl über 100 Messpunkte und eine mehrere Kilometer lange Verkabelung zur Aufzeichnung der Messwerte genutzt wurden, wird das Schiff dennoch im Trockendock und später noch auf einer Werft kontrolliert.


WebReporter: rabe22
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Waffe, Schiff, Marine, Marin
Quelle: nachrichten.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2008 10:53 Uhr von smile2
 
+17 | -1
 
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Titel: Also der Titel ist echt reißerisch! Man könnte denken es wird z.B. Munition an Soldaten getestet.


Es wird sicher nicht einfach eine Wasserbombe bei einer Übung gezündet ohne Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. Glaube kaum, dass einer der Soldaten ernsthaft in Gefahr war. Solche Übungen sollen den Soldaten einfach nur auf ein mögliches Gefecht vorbereiten. Also absolut nichts besonderes ....
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24.10.2008 11:47 Uhr von Anwendung
 
+9 | -3
 
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@smile2: Oh, das sagst du so leicht. Wasserbomben sind ziemlich gefährlich, da kommt es kaum auf Entfernungen an. Drücke werden im Wasser auch in einer großen Entfernung noch kraftvoll übertragen. Also nichts besonderes kann man in diesem Fall nicht sagen. Eher das auf die Sicherheit der Soldat im Sinne des schnellen Verlassen des Schiffes geachtet wurde. Die waren sich aber schon des Risikos bewusst da da etwas hätte passieren können.
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24.10.2008 12:06 Uhr von Captain_Flint
 
+9 | -0
 
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Sogenannte "Ansprengungen": T-Online ist nunmal keine fachliche Quelle! ;-)

Die Marine ist da doch deutlich besser geeignet! :-))

http://www.marine.de/...
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24.10.2008 14:01 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -0
 
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wie: wie sollte man solche Erfahrungen auch sonst machen ? An ner Playstation ?

Krieg kann man nunmal nicht nicht immer einfach nur simulieren... das müssen die Soldaten halt erfahren damit sie im Falle des Falles eben noch reagieren können (und nicht verschreckt und vor panik schreiend heruimlaufen (*etwas übertrieben*))
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24.10.2008 18:18 Uhr von dragon08
 
+2 | -0
 
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Eine kleine Fehlinterpretation von Euch Ihr hättet die Quelle lesen sollen von @Captain_Flint.

Diese Ansprengung dient NICHT zur Ausbildung von Soldaten
sondern zur Erprobung und Test der Korvetten der Gleichen Klasse ( K130 )
In einer Wehrtechnischen Dienstelle , werden Materialen,Fahrzeuge und und und auf Wehrtauglichkeit überprüft.
Die WTD-71 ist für die Schiffe zustandig ,die WTD-61 für Flugzeuge und deren Bewaffnung.


Nur so mal als Info .
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24.10.2008 23:40 Uhr von Budweiser
 
+2 | -0
 
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die bombe wurde: in 12 metern tiefe gezündet, nicht in 50 metern.
so aufmerksam sollte man die quelle schon lesen...
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24.10.2008 23:44 Uhr von Millionphoenix
 
+0 | -0
 
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Braunschweig 4-Life :x
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25.10.2008 11:02 Uhr von rabe22
 
+1 | -0
 
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@all und special thanks @budweiser: "Dazu explodierten 425 Kilogramm TNT 50 Meter neben der Bordwand in zwölf Meter Wassertiefe."

sorry, habe ich wohl gepennt beim Schreiben
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25.10.2008 11:05 Uhr von maki
 
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Die Kiste schwimmt noch? Dann taugt die Wasserbombe nix. :-D

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