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Die Mikrowelle ist eine Gefahr für Kleinkinder

Kinderärzte aus Chicago (USA) machten eine Untersuchung über Verletzungen bei Kindern bis zu fünf Jahren. Hier wird gefordert, dass Kinder nicht so leicht die Mikrowelle öffnen können.

Sie stellten dabei fest, dass unterschätzt wird, dass Kleinkinder leicht an die Mikrowelle kommen können, da sie meist in Reichweite steht.

Etwa neun Prozent der Kleinkinder litten an Verbrennungen schon nachdem sie die Mikrowelle geöffnet hatten. Beim Kochen mit älteren Geschwistern war dies ebenso eine Gefahr. In diesem Fall waren 16 Prozent der Kleinkinder in Gefahr geraten.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Gefahr, Klein
Quelle: www.aerztezeitung.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2008 21:33 Uhr von lennoxx80
 
+6 | -1
 
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Uha, Da können einem die 9% der Kleinkinder, die es während der Studie erwischt hat, schon leidtun...
Wär ich Kleinkind, würd ich bei sowas nicht mitmachen!
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23.10.2008 21:54 Uhr von Andy3268
 
+5 | -0
 
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"Etwa 9%: litten schon an Verbrennungen nachdem sie die Mikrowelle geöffnet haben."
Und wieviel Prozent haben die Mikrowelle geöffnet?
9% ohne vergleich ist ziemlich relativ und sagt mal garnichts.

und für die 0.x%, die wahrscheinlich durch erhöhte Aufmerksamkeit durch Eltern vllt. noch mehr verkleinert werden könnte, sollen Mikrowellen anders gebaut werden?
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23.10.2008 22:11 Uhr von pigfukker
 
+4 | -0
 
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alles über 40° C verbieten in der küche! dann sind die kinder mal vor dem sicher...

die amis... *kopfschüttel*
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23.10.2008 22:16 Uhr von Sonny61
 
+8 | -5
 
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Unnützes Ding: denn ich als Mann brauche keine Microwelle - ich kann kochen!
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23.10.2008 22:19 Uhr von veggie
 
+11 | -0
 
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Seltsam: Die News ist eigentlich falsch:
In der Quelle steht, daß es sich um VERBRÜHUNGEN handelt, nicht um VERBRENNUNGEN. Die Kinder haben es nicht etwa fertiggebracht sich irgendwie in oder an der Mikrowelle zu verbrennen, sondern haben sich am heißen Süppchen verbrüht.

Warum die Mikrowelle daran schuld sein soll, verstehe ich nicht - auf dem Gas- oder Elektroherd wird das Essen auch heiß .... aber vielleicht wird in Amerika schon fast ausschließlich mit Mikrowelle gekocht und der Mikrowellenherd ist das Synonym für Herd.

Apropos - nochmal zur News. Die Kinder kommen nicht an die Mikrowelle und öffnen nicht die Mikrowelle. Bestenfalls öffnen sie den Mikrowellenherd - soviel Zeit muß sein!
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23.10.2008 22:42 Uhr von Andy3268
 
+3 | -2
 
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@ Sonny: Einerseits hast du recht.
Aber man kann mit der Mikrowelle auch Kochen bzw. ist sie beim kochen sehr nützlich wenn man z.B die Milch warm machen will oso.

Und weil´s zum Thema passt. Wie bekommt man Babynahrung ruck-zuck warm? genau mit der Mikro.
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23.10.2008 22:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -0
 
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bei den amis is das klar: die würden ihre kinder ja auch nach dem baden zum trocknen da reinstecken :D
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23.10.2008 23:18 Uhr von madpad
 
+1 | -0
 
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hmmm Was sind das denn für merkwürdige Tests gewesen?^^
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24.10.2008 04:06 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@Andy3268: ich nehme aber an dass du deine kinder auch nicht über die kochplatten klettern lässt.
in einem normalen haushalt könnten sie das aber, sobald sie einfach mal so an die mikrowelle kämen...
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24.10.2008 08:17 Uhr von TheRealOne
 
+3 | -0
 
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@citizen_x: dafür haben die Amis aber auch Mikrowellen im XXL Format.
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24.10.2008 09:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Dann liegt es nicht an der Mikrowelle wenn sich Kinder nach dem Öffnen die Finger an den heissen Speissen verbrühen. Wahrscheinlich muss sich ein Kind sogar einmal die Finger verbrennen um die Gefahr für "heiss" abzuspeichern.
Zwei einfache Lösungen:
Rote Hintergrundbeleuchtung die "heiss" vermitelt - wird auch bei Ceranfeld-Herden benutzt.
Öffnen und Einschalten des Gerätes über Zahlencode einer Zifferntastatur.
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24.10.2008 11:06 Uhr von El Indifferente
 
+1 | -0
 
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Also ich weiss ja nicht, wo die Amis: ihre Mikrowellenherde normalerweise hinstellen. Bei allen Leuten die ich kenne, die Kinder haben, kommt das Kind zigmal leichter an die Kochplatten oder den Backofen ran als an die Mikrowelle.

Zudem ist es ja so, dass der Mikrowellenherd an sich gar nicht richtig heiss wird (mit Ausnahme der Drehplatte aus Glas), sondern nur die Speisen, die darin zubereitet werden. Ein Ofen ist also ungleich gefährlicher, denn da wird das Gerät selber extrem heiss.
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24.10.2008 11:10 Uhr von herrder4ringe
 
+1 | -0
 
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100% aller kleinkinder: sind schon über ihre eigenen füße gestolpert und haben sich dabei schmerzhafte hämatome, blutende wunden oder gar frakturen zugezogen.
wie reagieren?
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25.10.2008 13:31 Uhr von Sonnflora
 
+2 | -0
 
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Ich stelle mir bei solchen Meldungen immer diese Frage:
Wer in den 50er, 60er, 70er oder 80er Jahren als Kind lebte, wie hat der das eigentlich überlebt?
Die Kinder saßen in Autos ohne Sicherheitsgurte und Airbags. Kindersitze gab es nicht. In den Wohnungen standen heiße Kohle-Öfen, meist Gasherde mit offenen Flammen. Türstopper gab es nicht, Türen waren immer eine Gefahr für die Finger. Die Kinderbettchen waren hübsch kunterbunt mit leuchtenden Farben voller Blei und Cadmium und wer weiß mit was noch alles angemalt. Auf dem Fahrrad trug keiner einen Helm. Kinder tranken Wasser aus allen möglichen Wasserhähnen, an Legionellen dachte keiner. Es wurden diverse Fahrzeuge gebaut, bei denen die Kinder bei der ersten Fahrt feststellten, daß die Bremsen fehlten. Das gab ein paar Beulen und blaue Flecken, die haben aber draus gelernt. Kinder sind laufend hingefallen oder sind mal vom Baum geplumpst, haben sich geschnitten, auch mal den ein oder anderen Knochen gebrochen oder Zahn verloren. Da wurde keiner verklagt wegen Verletzung der Aufsichtspflicht. Das waren schlicht und einfach Unfälle. Die Kinder hatten manchmal selbst dran schuld, haben aber meist aus solchen Erfahrungen gelernt. Das sind mal einige Beispiele, viele werden sich bestimmt noch selbst an die Kindheit inklusive diverser Blessuren erinnern. Wenn man so darüber nachdenkt, eigentlich müßte der Mensch längst ausgestorben sein bei den ganzen Gefahren, die damals gelauert haben.

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