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USA: Passport Cards für US-Bürger haben Sicherheitslücken

Wie jetzt Wissenschaftler der University of Washington und den RSA Laboratories herausgefunden haben, sind die in den USA neuerdings ausgegebene RFID-Ausweise und Führerscheine unsicher.

Ari Juels, der Direktor vor RSA, erklärt, dass man in einer Entfernung von 50 Metern bereits Daten von den Karten herauslesen und diese dann für Duplikate verwenden könne.

Kriminelle könnten bereits mit wenig Kostenaufwand, Daten von den Karten auslesen und diese dann für kriminelle Zwecke benutzen, so die Wissenschaftler.


WebReporter: Dangermaus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Sicherheit, Bürger, Sicherheitslücke
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2008 18:20 Uhr von Dangermaus
 
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Ich finde es schon beängstigend was da bei denen Abgeht. Ich glaube bei uns gibt es auch solche Chipkarte, hoffentlich sind die besser abgesichert.
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23.10.2008 19:23 Uhr von Schwertträger
 
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Oh, ich habe noch die Schelte der Verteidiger in den Ohren: "Da gibt´s doch keine Missbrauchsgefahr, man muss doch nah ran, um die Dinger auslesen zu können. Die muss man fast berühren "

Soso.
50 Meter sind eine ganze Masse.
Da hat sich was mit Datenschutz.
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23.10.2008 20:29 Uhr von HarryL2
 
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Bei uns ists doch derselbe Mist mit den neuen Reisepässen.
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24.10.2008 12:20 Uhr von Schwertträger
 
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Die sollten doch sogar in Geldscheine, diese Chips: Wenn ich daran denke, dass die Industrievertreter der RFID Industrie uns die Dinger sogar in die Brieftasche hexen wollten, in dem jeder Geldschein so ein Teil bekommt, wir d mir ganz anders.
Da können sich die Überfallspezialisten aus der sicheren Entfernung ausspähen, wer wieviel Geld bei sich hat.

Und Bargeldgeschäfte werden dann generell überwachbar. Dann gibt´s gar keinen unkontrollierten Handel mehr.

Mal sehen, wie lange man das noch abwehren kann.


Aber das Thema findet ja kaum Leser, weil die meisten dumm und denkfaul sind, und lieber Britney Spears und Türkennews anklicken.

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