23.10.08 14:07 Uhr
 520
 

Immer mehr Angriffe durch Schadprogramme auf Banken

Antiviren-Software-Hersteller stellten einen Anstieg von Banken angreifenden Schadprogrammen fest. Aber nicht nur Banken, sondern auch Nutzer werden oft Opfer einer solchen Attacke.

Bekannte Banken haben nach Roel Schouwenberg, ein Experte vom Antivirenprogramm Kaspersky Lab, ein höheres Risiko angegriffen zu werden, als andere, denn diese hätten einen großen Kundenstamm und ein relativ schwaches Sicherheitssystem.

Phishing ist bei den kriminellen Programmierern immer noch die beliebteste Methode. Denn immer noch fallen viele Kunden auf Emails herein, die angeblich von ihrem Bankinstitut stammen und vertrauliche Daten anfordern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sakurinchen
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bank, Angriff
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: Social-Media-Nutzer trotzen Terror mit Flut von Katzenbildern
Urteil: Internet-Werbeblocker sind zulässig
Donald Trump verliert Markenrechtsstreit gegen Musik-App "iTrump"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.10.2008 14:01 Uhr von Sakurinchen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mehr Infos gibts in der Quelle.
Natürlich ist es ratsam, Antivirensoftware immer auf den neuesten Stand zu halten und nicht gerade die einfachsten Passwörter zu benutzen.
Es ist nur schade, dass immer noch viele Menschen auf solche E-Mails reinfallen. Erschreckend ist, dass Banken anscheinend nicht ausreichend abgesichert sind gegen Schadprogramme.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Bürgerrechtler: Redefreiheit auch für Neonazis
Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?