23.10.08 13:54 Uhr
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Verden: Prozessauftakt gegen Baby-Mörderin der Bundeswehr

SN berichtete bereits über die Kindstötung der Zeitsoldatin an ihrem gerade geborenem Baby. Sie hatte es in der Kasernen-Toilette ersäuft und anschließend ersticken lassen. Nun wird ihr der Prozess gemacht. Am Ende fließen Tränen.

Die beurlaubte Soldatin wird jedoch nur auf Totschlag durch Unterlassen angeklagt. Sie hatte das lebensfähige Kind, ein Mädchen, nicht aus seiner misslichen Geburtslage befreit und deren Tod billigend in Kauf genommen. Eine Aussage zum Tathergang machte sie jedoch nicht.

Die Staatsanwältin erhebt schwere Anschuldigungen gegen die Täterin, die ihre Schwangerschaft ursprünglich verleugnete, während der Verteidiger wohl eher unsicher ist, ob seine Mandantin überhaupt aussagen wird. Sicher ist er sich jedoch in einem Punkt, nämlich das sie eine Strafe erwartet.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Baby, Bundeswehr, Mörder, Prozessauftakt
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2008 14:08 Uhr von NoGo
 
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War das: jetzt ein kleiner Hund oder ein Mensch? Der Schreibweise des Autors nach - "ersäuft" - wohl eher ein Hund. Auch "ertränkt" würde hier nicht passen, da sie selbst nichts getan hat. Die beste Formulierung wäre wohl "hat ... ertrinken lassen...".
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23.10.2008 14:38 Uhr von lolkopf
 
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Ersäuft: und anschließend ersticken lassen?

Doppelt tot? Geht das neuerdings?

(von der widerlichen Ausdrucksweise mal ganz abgesehen)

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