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Kraftwerk HH-Moorburg: Wohnheim für rumänische Arbeiter genehmigt

Mittlerweile wurde die Baugenehmigung für das umstrittene Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg erteilt. Wo allerdings die benötigten 3.000 Arbeitskräfte aus der EU wohnen sollen, ist noch nicht geklärt und sorgt schon jetzt für Unmut bei den Anliegern der Kraftwerksbaustelle.

Die ersten 100 Arbeiter wohnten bislang in einem ehemaligen Dentallabor, eine Genehmigung des Bezirksamtes fehlte aber dafür. Ein Wohnheim für maximal 100 rumänische Arbeiter wurde jetzt, trotz Bedenken von Bevölkerung und Lokalpolitikern, mit erheblichen Auflagen genehmigt.

Eine deutschsprachige Vertrauensperson und der spätere Abriss der Gebäude sind weitere Auflagen. Die Frage, warum denn keine inländischen Fachkräfte angestellt werden, kommentierte die Baufirma "Wayss & Freytag" mit dem Mangel an Spezialisten und Fachkräften für den Kraftwerksbau in Deutschland.


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WebReporter: Captain_Flint
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Kraft, Arbeiter, Kraftwerk
Quelle: www.abendblatt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2008 08:50 Uhr von Captain_Flint
 
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Ist schon traurig, wenn wir mit inländischen Facharbeitern gerade mal ein größeres Wohnhaus bauen können. Wie wärs denn mal für gleichen Lohn, bei gleicher Arbeit?
Dann würde es auf dem Bau auch wieder positive Perspektiven für die Zukunft geben.
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23.10.2008 09:53 Uhr von Praggy
 
+3 | -1
 
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@autor: da geb ich dir recht. hätte es auch nicht anders geschrieben :-)
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23.10.2008 11:00 Uhr von 0_o
 
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absolute frechheit: sieht man aber auch oft genug das die stadt fremdfirmen zb aus dem osten anstellt weils ja schön billig ist.. eine etwas kurzssichtige denkweise
man sollte zuerst die regionale wirtschaft stärken
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23.10.2008 11:07 Uhr von zentralorgan
 
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Gleicher Lohn/Gleiche Arbeit: reine Gewerkschaftstese, hier nicht zutreffend . Fachkräfte für Bauarbeiten gibt es in D genug.
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23.10.2008 11:12 Uhr von vostei
 
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Lol - in einem ehemaligen Dentallabor :D

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