23.10.08 09:41 Uhr
 235
 

Kraftwerk HH-Moorburg: Wohnheim für rumänische Arbeiter genehmigt

Mittlerweile wurde die Baugenehmigung für das umstrittene Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg erteilt. Wo allerdings die benötigten 3.000 Arbeitskräfte aus der EU wohnen sollen, ist noch nicht geklärt und sorgt schon jetzt für Unmut bei den Anliegern der Kraftwerksbaustelle.

Die ersten 100 Arbeiter wohnten bislang in einem ehemaligen Dentallabor, eine Genehmigung des Bezirksamtes fehlte aber dafür. Ein Wohnheim für maximal 100 rumänische Arbeiter wurde jetzt, trotz Bedenken von Bevölkerung und Lokalpolitikern, mit erheblichen Auflagen genehmigt.

Eine deutschsprachige Vertrauensperson und der spätere Abriss der Gebäude sind weitere Auflagen. Die Frage, warum denn keine inländischen Fachkräfte angestellt werden, kommentierte die Baufirma "Wayss & Freytag" mit dem Mangel an Spezialisten und Fachkräften für den Kraftwerksbau in Deutschland.


WebReporter: Captain_Flint
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Kraft, Arbeiter, Kraftwerk
Quelle: www.abendblatt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsche haben 2016 rund 493 Millionen unbezahlte Überstunden angehäuft
Online-Handelsriese Amazon plant nun auch Ladengeschäfte in Deutschland
Porsche-Betriebsrat: E-Mails nach Feierabend sollen automatisch gelöscht werden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.10.2008 08:50 Uhr von Captain_Flint
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ist schon traurig, wenn wir mit inländischen Facharbeitern gerade mal ein größeres Wohnhaus bauen können. Wie wärs denn mal für gleichen Lohn, bei gleicher Arbeit?
Dann würde es auf dem Bau auch wieder positive Perspektiven für die Zukunft geben.
Kommentar ansehen
23.10.2008 09:53 Uhr von Praggy
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@autor: da geb ich dir recht. hätte es auch nicht anders geschrieben :-)
Kommentar ansehen
23.10.2008 11:00 Uhr von 0_o
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
absolute frechheit: sieht man aber auch oft genug das die stadt fremdfirmen zb aus dem osten anstellt weils ja schön billig ist.. eine etwas kurzssichtige denkweise
man sollte zuerst die regionale wirtschaft stärken
Kommentar ansehen
23.10.2008 11:07 Uhr von zentralorgan
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Gleicher Lohn/Gleiche Arbeit: reine Gewerkschaftstese, hier nicht zutreffend . Fachkräfte für Bauarbeiten gibt es in D genug.
Kommentar ansehen
23.10.2008 11:12 Uhr von vostei
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Lol - in einem ehemaligen Dentallabor :D

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Herr der Ringe"-Regisseur mit neuer Fantasy-Saga
Mann wollte Tore der britischen Air Force Station Mildenhall durchbrechen
Zugunglück im US-Bundesstaat Washington - Mehrere Tote und Verletzte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?