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Jäger kämpfen um Zulassung von "Pfeil und Bogen" als Jagdwaffe

Im Ausland ist es bereits weit verbreitet, nur in Deutschland tun sich die Behörden schwer damit das Jagen mit traditionellen Waffen wie "Pfeil und Bogen" zuzulassen. Befürworter des Einsatzes solcher Waffen argumentieren, der Einsatz dieser Waffen sei leiser und sogar tierschutzgerechter.

Das sehen die Behörden jedoch anders, das Töten von Tieren mit Pfeil und Bogen ist strengstens verboten. Die oberste Jagdbehörde in Mecklenburg-Vorpommern vertritt beispielsweise die Auffassung, es genüge nicht, den Tieren unnötigen Schmerz zu ersparen.

Neben den Befürwortern denken aber auch die konventionellen Jäger darüber nach, sich zumindest entsprechende Geräte anzuschaffen. Ein weiteres Argument ist der Kampf gegen Wildtiere in Großstädten, wie zum Beispiel Karnickel oder Wildschweine (Berlin). Hier sind Gewehre zu gefährlich.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zulassung, Jäger, Pfeil, Bogen
Quelle: www.spiegel.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2008 02:05 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Der Artikel ist wirklich nett geschrieben. Man beachte die Stelle, in der die Jagd des Protagonisten beschrieben wird. Um einen Busch oder Baum vorzutäuschen, darf man sich also tagelang nicht mit Seife waschen. Könnte es sein, dass Jagen einsam macht?
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23.10.2008 09:29 Uhr von Hady
 
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Jagd mit Pfeil und Bogen ist IMHO nicht die effektivste Art zu jagen. Dafür gibt es Gewehre. Und wenn die Effektivität nicht im Vordergrund steht, dann ist das in erster Linie Sport und nichtmehr eine Maßnahme zur Regulierung des Wildbestands.
Mit Pfeil und Bogen jagt der Jäger also um den Jagens Willen. Das hat dann mit Tier- oder Umweltschutz nicht mehr allzu viel zu tun. Wer mit Pfeil und Bogen hantieren will, der soll in einen Schützenverein eintreten und auf Scheiben oder ausgestopfte Viecher schießen.
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23.10.2008 09:38 Uhr von Genshiro
 
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Naja: Wenn einer besser mit Pfeil und Bogen ungehen kann als mit nem Gewehr der sollte ihn auch benutzen dürfen seh da jetz kein grund wieso man des nich erlauben sollte, und wegen der Effektivität gibt sicher welche die mit Pfeil und Bogen dem Gewehr in nichts nachstehen. Und mit nem lautlosen Bogen verscheucht er sicher weniger Tiere bei der Jagt als wenn er mit nem Gewehr schießt was die anderen Tiere aufschreckt. :)
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23.10.2008 10:10 Uhr von Hawk74
 
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Allerdings ist die Saufeder erlaubt (soweit ich weiß).

Die Saufeder ist vergleichbar mit einer Lanze. Habe mal im TV eine Jagd mit Saufeder gesehen.

Da mußt du an das Wildschwein richtig nah ran (1-2 Meter).

Bis dann...
HAWK
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23.10.2008 11:02 Uhr von shriker
 
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Für ein Karnickel in der Stadt tut es auch ein kleiners Kaliber wenn nicht sogar ein stärkeres Luftgewehr. Und ein Wildschwein möchte ich nicht mit Pfeil und Bogen ´bekämpfen´ müssen. Die gehen ganz schön ab wenn sie verletzt sind.
IMHO also kein (gutes) Argument!
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23.10.2008 11:18 Uhr von ZTUC
 
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finde das gut: Offenbar können in bestimmten Situationen Tiere mit Pfeil und Bogen effektiver und schmerzloser getötet werden, warum also nicht erlauben? In Deutschland muss auch immer alles verboten sein.
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23.10.2008 11:23 Uhr von shriker
 
+8 | -2
 
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tschuldigung Leute: Aber diese "Jagen ist nur Mord zum Vergnügen" Mentalität ist - verzeihung - schwachsinn! Da würde sich so mancher umschauen wenn nicht gejagt werden würde, wie es da z.T. aussehen würde. Gutmenschen.
Natürlich gibt es auch Jäger die das ganze übertreiben aber die meisten die ich kenne jagen waidgerecht und schießen nur das was nötig ist um die Kulturlandschaft zu erhalten.
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23.10.2008 11:24 Uhr von Darknostra
 
+5 | -6
 
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War da: nicht mal die Werbung"Wir brauchen die Natur,aber die Natur braucht uns nicht!!" ?

Jagt nur noch zum Schutz zulassen und nicht mehr weil da wer meint da sind zuviele Tiere im Wald.
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23.10.2008 11:40 Uhr von Duncan76
 
+4 | -8
 
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Ihr seid doch Spinner!!! Schreit hier was von Tierschutz und wollt nicht das Jäger Pfeil und Bogen benutzen dürfen weil es nichts mit Jagd sonder Sport zu tun hat!

Als ob Treibjagd, oder sonst eine Art der Jagd, heute noch was mit Jagd zu tun hat...wer muss denn heute noch jagen um sich zu ernähren? KEINER!

Die heutige Jagd ist doch nur noch Sport...nichts anderes!
Und mit Pfeil und Bogen haben weitaus mehr Tiere ne Chance die Jagd zu überleben, als mit ner Flinte!

Tierschützer...PAH! Heuchler seid ihr!! Oder esst ihr alle kein Fleisch und tragt kein Leder an den Füßen oder am Gürtel?

Die Jagd mit Pfeil und Bogen ist die weitaus "fairere" Art zu jagen...da haben die Viecher wenigsten noch eine Chance! Drauf geschissen ob es lautlos ist oder nicht! Damit zielen ist nicht jedermans Sache!
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23.10.2008 11:57 Uhr von aqi213
 
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Jagd ist im eigentlichen Sinne kein Sport: Hallo,

meiner Meinung nach sind Jäger notwendig, sonst nimmt das was jetzt schon in den Großstädten abgeht noch mehr überhand!

An die Leute die meinen das Jäger auf alles ballern was bei drei net abgehauen ist, wo lebt ihr? zu viele Filme geschaut?
Die Jagd is strengstens geregelt und wird sehr streng von den Behörden kontrolliert!
Es wird nur Geschossen wenn die Behören ein GO geben und der Wildbestand es zulässt, jagen is in dem Sinne kein Sport.. mehr oder minder ein Job, es geht ja auch um die Pflege des zugeteilten Waldstückes.
Sprich Wildschutzzäune aufstellen, das Wild füttern im Winter etc etc pp.

Außerdem steht Pfeil und Bogen dem Gewehr in keiner Weise nach, man hat vielleicht nicht eine so große Reichweite, dennoch bei der richtigen Benutzung sofort tödlich.
Die Pfeil und Bogen Methode könnte sehr gut im Stadtbereich eingesetzt werden, da der Einsatz von Gewehren zu viele Risiken birgt (Querschläger), mal abgesehen vom Knall.
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23.10.2008 12:24 Uhr von JCR
 
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Könnte sein, schmerzhafter wird es für das Tier vermutlich nicht, denn mit Pfeil und Bogen muss der Schütze dem Tier weit näher kommen. Und aus großer Distanz ist ein Fangschuss weit schwieriger. Innerhalb seiner Reichweite dürfte ein Pfeil ebenso viel Schaden anrichten, da die geringere Endgeschwindigkeit durch die größere Masse ausgeglichen wird.

Und mit Pfeil und Bogen wir der Jäger sehr darauf bedacht sein, das Tier schnell zu töten, da er sonst z.B. bei der Wildschweinjagd aus kurzer Distanz sehr schnell zum Gejagten werden könnte.
Es müsste eben entsprechend reglementiert werden.
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23.10.2008 12:24 Uhr von uhlenkoeper
 
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Eine "neue Generation Jäger" ??? Wen meint der Artikel eigentlich mit dieser nicht näher bezeichneten Spezies ?

Obwohl ich sonst der Jagd nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber stehe, entfuhr mir ein spontanes: Sorry, aber das ist purer Wahnsinn !

Dass ein paar Ausnahme-Bogenschützen versuchen, diese für das Tier nicht sofort tödliche Jagdmethode (es sei denn, der Schuß geht genau durchs Herz, aber das schafft man unter vielen Versuchen bei einem sich bewegenden Tier nur selten und dann auch nur ausgesprochene Spezialisten) einzuführen, ist eine verschrobene Außenseitersicht.

Die Masse der Jägerschaft lehnt die "Jagd" mit Pfeil und Bogen ganz entschieden ab ! Und das völlig zu Recht.
Das Risiko, das Tier nicht wirklich tödlich zu treffen ist schlicht viel zu groß und der Schütze kann die nötige Aufprallwirkung auch nur dann anbringen, wenn er dicht genug an das Wild herankommt. Zu oft wird das Wild dann nicht durch den Schuß irritiert (anbei gesagt: oft bleibt das Wild auch bei einem Schuß stehen oder läuft nur wenige Schritte), dafür aber umso mehr durch anpirschende Bogenschützen. Da wiegt sich die angebliche Nicht-Störung des Wildes wohl wieder auf.

Es bleibt zu Hoffen, dass der Gesetzgeber dieses Ansinnen ablehnt. Nur weil das Ausland irgendetwas macht, heißt das noch nicht, dass es auch funktioniert.
Bestes Beispiel: Immerhin gibt es in den Niederlanden seit 10 Jahren das absolute Jagdverbot, das vielerorts gern als Vorzeigebeleg dafür geführt wird, dass dieses Modell der Natur-ohne-Jagd funktioniert. Und inzwischen stellt sich heraus: es funktioniert eben NICHT !
Auf der Insel Texel z.B. hat die holländische Regierung in diesem Jahr 4000 Wildgänse zusammentreiben und vergasen lassen , weil die Freßschäden zu groß wurden.
http://www.komitee.de/
Ähnliches wie auf Texel für die Wildgänse gilt für die Region des Naturschutzparkes De Veluwe: dort haben sich seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Abschaffung der Jagd die Sauenbestände auf über 6000 Tiere vervielfacht. Die Regierung hat nun den Abschuß dieser Tiere (unter Einsatz von Nachtsicht- und Nachtzielgeräten) angeordnet. Insgesamt sollen dort nur 800 Tiere überleben dürfen. Das heißt: 5200 Abschüsse in nur wenigen Wochen !

Soviel nur zu dem Scheinargument der Bogenbefürworter, dass man im Ausland schon weiter sei. Nicht alles, was im Ausland gemacht wird, ist auch immer gut.
Daher hoffe ich wie schon gesagt, dass diese jagdliche Marotte nicht eingeführt werden darf !
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23.10.2008 12:37 Uhr von Jonny.L
 
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Super für Sportschützen: Die werden sich freuen, denn dann fallen Bögen unter das Waffengesetz, sodass jeder Bogensportler einen Waffenschein braucht, da nicht die Bögen einen Unterschied zwischen Sport und Jagd machen, sondern deren Pfeile bzw. Pfeilspitzen. Aber Pfeile werden dann auch nur wie Munition behandelt, sonst wären Gewähre und Pistolen frei verfügbar und nur die Munition nicht.

Super Beispiel wem man besser keinen Bogen geben sollte:
http://www.youtube.com/...
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23.10.2008 14:16 Uhr von aqi213
 
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Waffengesetz: Meiner Meinung nach sollten Bögen eh unter das Waffengesetz fallen und einen Waffenschein vorraussetzen, das is eine große Sicherheitslücke.

Bögen sind genauso tödlich wie Gewehre!
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23.10.2008 17:01 Uhr von Dracultepes
 
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Jeder soll das machen was er selber für richtig hält. Komischerweise kommen immer irgendwo welche her und versuchen einem ihrem Meinung aufzudrängen.

Wenn jemand meint Tiere jagen zu müssen, soll er es tun. Wenn er Pfeil und Bogen benutzen will, soll er es tun. Das gleicht es wenigstens ein bischen aus. Denn ein Bogen trifft nicht genau auf die Entfernung die für ein Gewehr kein problem darstellt. Viele der Hobbyrambos werden doch schon beim anpirschen das Wild verjagen.
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23.10.2008 17:10 Uhr von Onkeld
 
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@gutmensch: warum nicht, handgranaten sind ja auch effektiv. gibt sicher noch paar in see(e)n!?! ausm 2. wk.

top *gg*
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23.10.2008 17:14 Uhr von Falkone
 
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Wenn dann Pfeil und Bogen unters Waffengesetz fallen, dann gibts noch ein sinnloses Gesetz mehr und man muss aufpassen, das man nicht eingelocht wird.

das ist dann die Kehrseite
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23.10.2008 17:25 Uhr von amexxx
 
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meiner meinung: nach sollten es erlaubt werden da es besser für die tiere ist, da wie schon angesprochen wurde man wesentlich mehr können muss als mit einem gewehr, die jäger hinterlassen weniger schmutz im wald durch fehlschüsse o.ä. und es ist wesentlich günstiger also von den kosten her desweiteren bin ich auch der auffassung das es eine schöne tradition ist wenn wieder so gejagt werden würde

es gibt für alles ein für und wieder daher würde ich sagen wenn die jäger das wollen dann sollte man sie machen lassen die werden sich das ja nicht grundlos aus den fingern gesaugt haben
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23.10.2008 19:23 Uhr von horus1024
 
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befor einen sowas passirt! http://de.youtube.com/...
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23.10.2008 19:31 Uhr von Dracultepes
 
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Und ist doch lustig? ^^
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24.10.2008 00:12 Uhr von Lornsen
 
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Strumpfhosen aber dann sollten sich die Herren Jäger auch grüne
Strumpfhosen anziehen. Robin läßt grüßen.
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24.10.2008 02:41 Uhr von Pitbullowner545
 
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achja: die herren zeigen wieder das sie geistig aus der steinzeit kommen
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24.10.2008 05:14 Uhr von Birkensaft
 
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Jagd ist kein Sport: vielleicht 30% der Jäger betreiben diesen vorgeschobenen " Naturschutz " , der mittlerweile notwendig geworden ist, da der Mensch die natürlichen Fressfeinde wegen übergriffen auf Nutzvieh ausgerottet hat, also den natürlichen Ausdünnungsprozeß unterbrochen hat.
Der Rest der Jäger handelt aus reiner Mordlust und aus den omnipotenten Gefühl heraus auch mal legal Herr über Leben Tod zu sein, oder einfach nur weil es in gewissen Kreisen " IN " ist, z.B 20 000 eumels für den Abschuss von einem Wisent in Polen ( im NSG ) oder Grizzly in Kanada zu Zahlen.
Ebenfalls ist der Jagdschein ein guter Vorwand für Waffennarren, da er andere Bestimmungen und Eintragungen zulässt wie eine normale WBK für Sportschützen.
Der Pfeil und Bogen ist sozusagen der letzte " Kick " oder eine vorgeschobene " Back to the Roots " Ansicht einer kranken gelangweilten Gesellschaft.
Nicht genug das durch unfähige Jäger genug Wild an Fehlschüssen qualvoll tagelang verbluten, ohne jemals vom Schützen gefunden zu werden, wie soll es dann mit P&B aussehen ?.
Im übrigen trifft ein guter Schütze auch in der Großstadt mit einem Gewehr ohne andere zu gefährden.
Und bevor hier die Kritiken losgehen, ja ich Esse Fleisch ( auch Wild ) und trage Kleidung aus Leder ( was von Nutzvieh stammt ).
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24.10.2008 10:50 Uhr von Totoline
 
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Ist immer wieder lustig die verschiedenen Kommentare zu lesen, wenn es um die Jagd geht.
Hier kann man schön die verschiedenen Kategorien Mensch betrachten:

Die Müslis:
Sie sind wirklich der Meinung, man könne die gesamte Weltbevölkerung mit Haferbrei und Tofu abfüttern!
Weit gefehlt! Die gesamte Anbaufläche würde es nötig machen, Wälder vermehrt abholzen zu müssen. Übersehen wird auch häufig, dass für den Tofuschmarrn, der immer mehr in Mode kommt, bereits mehr Regenwald vernichtet werden muss, um die Nachfrage zu stillen!

Die Doppelmoralisten:
Die sind der Meinung, Jagd wäre Tierquälerei und Mord, kaufen aber ihre Schnitzel bei Aldi aus der Kühlung und futtern fleissig bei Mc Pappe.
Massentierhaltung ist auch bestimmt besser als die waidgerechte Jagd.
Andere dieser Zunft gehen mit der Frau im Schlepptau mal schick Essen:"Schatz...wollen wir nicht den Rehrücken nehmen? Der sieht echt Gut aus..."
Fragen sich die Leute nicht, wo der wohl herkommen mag? Aus dem Labor? Nein! Vom Jäger!!!

Dann wird häufig auch übersehen, dass die Jagd notwendig ist! Wildschweine z.B. vernichten allein bei uns in der Gegend mehrere Hektar an Mais. In Zeiten der Subventionskürzungen für jeden Bauern mit sicherheit mal eben aus der Portokasse ausgleichbar *Lach*

Im übrigen: Auch Hundehalter sollten dann als Mörder hingestellt werden, da diese sehr häufig (Ausnahmen bestätigen die Regel) auch während der Schonzeiten ihre Tiere im Unterholz frei laufen lassen - Hunde sind Jagdtiere! Das wird auch gern mal übersehen!
Die wenigsten (!!!) Tiere werden im Wald geschossen - die meisten am Waldrand und in Feldern.
Wenn man sich nie mit der Jagd vernünftig auseinander gesetzt hat, sollte man besser mal die Fingerchen still halten.

Zue Jagd mit dem Bogen:
Man kann hierfür einen Schein in De machen. Die Anforderungen dabei sind sehr hoch und ermöglichen es, zu Garantieren, dass min. 90% der Schüsse eine Todwirkung haben.
Eine Kurzwaffe ist in jedem Fall am Mann zu halten, um unnötige Qualen der Tiere ausschliessen zu können!!
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24.10.2008 13:00 Uhr von Birkensaft
 
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@Totoline: " Dann wird häufig auch übersehen, dass die Jagd notwendig ist! Wildschweine z.B. vernichten allein bei uns in der Gegend mehrere Hektar an Mais "

Aber warum ?, ach ja richtig keine natürlichen Feinde mehr ...... denn die wurden ja von der Jägerschaft ausgerottet, außerden dringt der Mensch immer mehr in den Lebensraum der Tiere ein.

Eine Frage noch, was macht es an der Jagd denn so notwendig, dass Jäger nach z.B Afrika, Polen, Kanada, Russland, USA fahren um dort Warzenschweine, Antilopen, Großkatzen, Bären, Wiesente, Präriehunde usw. abzuknallen und noch teils sehr viel Geld für diesen " Spaß " ausgeben??.

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