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Vatikan: Neuer Chef der Schweizergarde leitete umstrittenen Einsatz im Asylheim

Unter der Leitung von Daniel Rudolf Anrig drangen im Juli 2003 Beamte einer Spezialeinheit einer Schweizerischen Kantonspolizei in den frühen Morgenstunden in ein Durchgangszentrum für Asylbewerber ein. Dies schrieb der Züricher Tages-Anzeiger.

Die Polizisten fesselten die Asylbewerber, entkleideten sie und zogen ihnen einen Stoffsack über den Kopf. Zum Teil sollen die Beamten die Asylbewerber auch in sexuell demütigender Stellung fotografiert haben.

Zu ähnlichen Vorfällen soll es auch in zwei weiteren Asylbewerberheimen gekommen sein. Der damalige Einsatzleiter Daniel Rudolf Anrig wird am 01.Dezember diesen Jahres Kommandant der päpstlichen Schweizergarde.


WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Neuer, Chef, Einsatz, Vatikan
Quelle: www.spiegel.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2008 22:13 Uhr von Venomous Writer
 
+0 | -0
 
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Den haben sie bei der Schweizergarde bestimmt mit Kusshand genommen. Die katholische Kirche hat ja seit je her einen Faible für Kreuzzüge gehabt, auch wenn es in diesem Fall nur der Kreuzzug eines einzelnen Mannes war. Der Quelltext ist sehr lang, daher ruhig mal Lesen!
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23.10.2008 09:13 Uhr von Rixa
 
+13 | -9
 
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Interessante Quelle: Besonders der Anhang:

Wieso gibt es im Vatikan ein Standesamt, und warum ist die Kriminalitätsrate dort höher als in São Paulo? Und wie komme ich an der Schweizergarde vorbei?

SPIEGEL-ONLINE-Vatikanist Alexander Smoltczyk hat durchs Schlüsselloch des päpstlichen Appartements geblickt und beantwortet gnadenlos alle Fragen, die andere noch nicht einmal zu stellen wagen:

"Vatikanistan - Eine Entdeckungsreise durch den kleinsten Staat der Welt" ist jetzt im Buchhandel.
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23.10.2008 09:41 Uhr von Syro028
 
+16 | -19
 
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Anscheinend geht es Anscheinend geht es dem Autor eher um die Hetze, der Quelle um Werbung und bei Shortnews um das fallende Niveau...
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23.10.2008 09:54 Uhr von i.kant
 
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@syrro028: gehts bei sonner news doch immer
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23.10.2008 10:22 Uhr von Izzo62
 
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Syro: es ist schon immer wieder geil, wie manche Menschen solche Vorfälle runterspielen. Aber es dreht sich ja nur um Asylbewerber. Da isses ja scheissegal was passiert ist. Deine Gesinnung deutet sich an...

Selbst die Vermutung, dass so etwas passiert sein könnte, sollte eine sofortige Suspendierung der Verantwortlichen nach sich ziehen(zumindest so lange wie der Vorfall überprüft wird). Die sind doch zum Schutz da und nicht für Folter.
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23.10.2008 10:24 Uhr von MiaCarina
 
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Also bitte kingmax: also bitte! Man kann auch hart durchgreifen ohne Menschen nackt zu fesseln und in sexuell demütigenden Stellungen zu fotografieren!

ich würde dir mal raten nachzufragen, wieso Dinge so sind wie sie sind... frag mal nach den Gründen! Aber nein... dazu müsstest du ja das schwabbelige Ding in deinem Schädel benutzen und dsas geht wohl vielen schon zu weit!
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23.10.2008 10:38 Uhr von LoneZealot
 
+13 | -5
 
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@MiaCarina: Sehr richtig, es gibt mit Sicherheit KEINE Dienstanweisung die besagt das man die Verdächtigen bzw. Asylbewerber nackt fesseln oder sexuell demütigen soll!

Das habe die betreffenden Beamten aus eigener Initiative und vielleicht perversen Gelüsten und Machtphantasien getan. In einem Rechtsstaat wie der Schweiz MUSS soewtas geahndet werden.

In der Schweiz haben rassistische Vorfälle seit 2007 um 30% (!!!) zugenommen! Ausserdem hat die rechtsextreme Szene in der Schweiz immer mehr Zulauf. Übergriffe gibt es verbal wie körperlich meist gegen Muslime und Schwarze.
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23.10.2008 11:15 Uhr von G.B.hindert
 
+4 | -13
 
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Zeigt wenigstens, dass der Typ was kann und seinen Job, den Papst zu schützen, wohl gewissenhaft erfüllen wird.
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23.10.2008 11:37 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -10
 
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Ja und nein: Wenn es um Drogen geht, ist das Ausziehen schon sehr wichtig, weil die Leute am Körper eine Menge verstecken.

Ob man sie dann noch so fotografieren muss, ist eine andere Sache.
Aber vielleicht wollte man auch signalisieren: "Ihr verarscht uns mit Euren Drogenverkäufen, aber wir verarschen Euch dann mit dieser Aktion. Wir sind nciht so zahnlos, wie Ihr denkt".

Bei einem festgenommenen Drogenverdächtigen (so der Verdacht denn gerechtfertigt ist) muss man ALLES filzen, den Drogen lassen sich sehr gut in Kelidung einnähen, in den Körper schieben usw. . Und wenn man die Leute nicht still setzt, lassen sie ruck zuck Belastungsmaterial verschwinden. Logisch.

Insofern ist die Sache an sich wohl in Ordnung und wünschenswert, einzelne, übertriebene Auswüchse verfolgenswert.
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23.10.2008 11:39 Uhr von sample2501
 
+5 | -4
 
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sind die anschuldigungen vermutungen oder tatsachen? fand ich ja schon n hartes stück.
und das in der schweiz ein so starker rechtsruck herrscht wusste ich auch nicht, langsam wirds in europa mal wieder bedenklich...
also wenn ich religiös wär wurd ich sagen wir sollten beten...
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23.10.2008 12:09 Uhr von bolitho
 
+5 | -3
 
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Für mich ist eher bedenklich welchen Umgang mit anderen Menschen praktizierende Christen für richtig halten.

In der Bibel steht was von "Nächstenliebe" und "was Du dem Geringsten antust hast Du mir angetan", so spricht Gott.

Hat die Bibel nun doch unrecht - oder ist sie für Christen unverbindlich? Dann taugt das Ganze nichts.
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23.10.2008 12:18 Uhr von Schwertträger
 
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Inwiefern ist ein Katholik praktizierender Christ? Das hatte doch noch nie viel miteinander zu tun.
Auch wenn die Katholiken selber das immer ganz anders sehen.

In all den Jahren ist mir aufgefallen, dass die Leute, die sich als "nicht gläubig" bezeichnen, und einem humanistischen Weltbild anhängen, in der Summe wesentlich christlicher handeln, als diejenigen, die von sich sagen, an Gott zu glauben, oder sogar streng gläubig zu sein.

Selbstverständlich gibt es Ausnahmen, aber in den meisten Fällen findet das Christliche außer der Einhaltung von kirchlichen Regularien wenig Eingang in das tägliche Verhalten.
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23.10.2008 12:24 Uhr von LoneZealot
 
+7 | -2
 
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@Schwertträger: " Inwiefern ist ein Katholik praktizierender Christ?"

Allein DIESE Frage ist für mich direkt 100 Pluspunkte wert!

Ich kenne das von früheren katholischen Freunden, die Religiosität beschränkte sich auch den wöchentlichen Kirchenbesuch (teils unter massivem Zwang) und dem feiern diverser Feste. Nachdem diese in der Familie zuende waren, kamen sie dann zu uns, fand ich gut.

"In all den Jahren ist mir aufgefallen, dass die Leute, die sich als "nicht gläubig" bezeichnen, und einem humanistischen Weltbild anhängen, in der Summe wesentlich christlicher handeln, als diejenigen, die von sich sagen, an Gott zu glauben, oder sogar streng gläubig zu sein."

OH, darüber könnten wir hier sehr lange reden und diskutieren. Der Hauptpunkt ist der das nirgendwo wirklich festgelegt ist was "christlich" bedeutet. War Jesus selbst christlich? Mit Sicherheit nicht! Naja, er ist ja auch nicht Gründer des Christentums, das ist Paulus.
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23.10.2008 13:47 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -0
 
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Um da Missverständnissen vorzubeugen: Unter "verhielten sich christlich" verstehe ich Leute, die sich nach Kräften um die Einhaltung der zehn Gebote (die ich für rein weltliche Regeln, aufgestellt durch recht weise Männer in alten Zeiten, halte) bemühen, und die mehr Nächstenliebe leben, als Leute, von denen man das auf Grund ihrer offiziellen Glaubensangabe annehmen müsste.
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23.10.2008 13:56 Uhr von LoneZealot
 
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@Schwertträger: "Unter "verhielten sich christlich" verstehe ich Leute, die sich nach Kräften um die Einhaltung der zehn Gebote (die ich für rein weltliche Regeln, aufgestellt durch recht weise Männer in alten Zeiten, halte) bemühen, und die mehr Nächstenliebe leben, als Leute, von denen man das auf Grund ihrer offiziellen Glaubensangabe annehmen müsste."

Gut, man könnte darüber könnte man reden. Allderings sind die 10 gebote nichts "Christliches" sondern etwas Jüdisches.

Ein Christ braucht z.B. den Shabbat nicht einhalten, aber das geht schon zu tief in die Materie.

Nächstenliebe, naja, das gibt es auch auch bei Buddhisten oder Moslems, dazu braucht man nicht Christ sein.

Ich will nur ausdrücken wie schwer es ist zu definieren was genau "christlich sein" bedeutet.

Wenn ICH Nächstenliebe übe , handle ich dann als Jude christlich?

Man meint eigentlich in christlichen Ländern mit "christlich" das man ein guter Mensch ist, mehr nicht.
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23.10.2008 14:04 Uhr von LowBob
 
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Arme Schweiz geprägt durch Rechte "Daniel Rudolf Anrig wird am 01.Dezember diesen Jahres Kommandant "

Achja? Der sollte lieber in Zürich auf dem Stadtplatz gefesselt, mit nem sack auf kopf und nackt in lustiger pose gezeigt werden.. und sowas wird Kommandant..?? Wie witzig die welt doch ist.

Was ist eig mit dem Papst? Ist es dem egal?Ich hoffe mal nicht..
Mal sehen vllt äußert er sich auch noch zu dem Vorfall.. würd ich zumindest für angemessen halten.
Immerhin handelt es sich hier um Menschenrechtsverletzungen..
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23.10.2008 14:19 Uhr von bolitho
 
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Nicht zu vergessen: das Ganze passierte bereits 2003....

Nun, ich denke, Katholiken behaupten von sich christlich zu handeln - und daran sollte man sie messen.
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23.10.2008 15:39 Uhr von Schwertträger
 
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@Lonezealot: Völlig richtig: >Man meint eigentlich in christlichen Ländern mit "christlich" das man ein guter Mensch ist, mehr nicht.<

Genau, und das reicht ja eigentlich auch.
Mehr braucht es eigentlich auch nicht, um der Menschheit ein gutes Zusammenleben zu ermöglichen.

(Und ein vernünftiger Gott wäre wahrscheinlich auch zufrieden damit).




Wenn ein Christ Nächstenliebe übt, handelt er christlich.
Wenn ein Jude Nächstenliebe übt, handelt er jüdisch.
Wenn ein Buddhist Nächstenliebe übt, handelt er buddhistisch.
Wenn die Religion Nächstenliebe auf ihre Fahnen schreibt, ist das Einhalten von Nächstenliebe im Sinne dieser Religion.

Und genau darum geht es ja in diesem Thread.


Ich will ausdrücklich NICHT in die Tiefen der sonstigen Vorschirften und Handlungsrichtlinien der verschiedenen Religionen einsteigen, und auf Basis dessen dann die Bezeichnung "gut" diskutieren.

Für mich als Nichtgläubiger in Bezug auf die existierenden Großreligionen interessiert nur der Part, der sich auf das Leben mit Mitmenschen auswirkt. (Der Rest ist Privatangelegenheit der Gläubigen selber).
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23.10.2008 15:41 Uhr von Schwertträger
 
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Zu den zehn Geboten: Ich hatte es extra hinzugefügt:
Ich halte die zehn Gebote für eine durch und durch weltliche Schöpfung weiser und vorausschauender Männer, die sich diese "Vorschriften" in einer sehr frühen Version eines Workshops erarbeitet haben.

Ob sie nun die Christen, Juden oder sogar die Moslems für sich beanspruchen, ist mir völlig egal.
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23.10.2008 17:04 Uhr von LoneZealot
 
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@Schwertträger: "Genau, und das reicht ja eigentlich auch.
Mehr braucht es eigentlich auch nicht, um der Menschheit ein gutes Zusammenleben zu ermöglichen."

Ja, sollte man annehmen, aber wer definiert was Gut ist? Wer ist der Massstab für Gut?

"(Und ein vernünftiger Gott wäre wahrscheinlich auch zufrieden damit)."

Interessanter Ausdruck, "vernünftiger Gott"!
Aus jüdischer Sicht ist das auch so, viel mehr verlangt Gott von Nichtjuden garnicht, eher weniger.

"Für mich als Nichtgläubiger in Bezug auf die existierenden Großreligionen interessiert nur der Part, der sich auf das Leben mit Mitmenschen auswirkt. (Der Rest ist Privatangelegenheit der Gläubigen selber)."

Da können die Grenzen schnell verschwimmen und das Private schnell zum Öffentlichen werden.

"Ich halte die zehn Gebote für eine durch und durch weltliche Schöpfung weiser und vorausschauender Männer, die sich diese "Vorschriften" in einer sehr frühen Version eines Workshops erarbeitet haben."

Es gibt wenig was "unlogischer" ist als die 10 Gebote.
Oberflächlich scheinen die 10 Gebote logisch zu sein, aber wenn man genau nachdenkt sind sie unlogisch und mit dem Verstand nicht zu verstehen.

"Ob sie nun die Christen, Juden oder sogar die Moslems für sich beanspruchen, ist mir völlig egal."

Da die 10 Gebote sich, im Kontext, ausschliesslich an Juden wenden, ist wohl klar an wen sie gerichtet sind. Zudem sind sie auf Hebräisch niedergelegt.
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23.10.2008 19:07 Uhr von Schwertträger
 
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@Lonezealot: Unlogisch? >Oberflächlich scheinen die 10 Gebote logisch zu sein, aber wenn man genau nachdenkt sind sie unlogisch und mit dem Verstand nicht zu verstehen.<

Inwiefern?
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24.10.2008 00:07 Uhr von misterbrisby
 
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Unsichere Sache: Die Razzia wurde ja nach dem Vorfall gerichtlich untersucht. Anrig wurde freigesprochen, musste aber die 400 Franken Verfahrenskosten zahlen. Außerdem bestreitet Anrig auch viel von dem, was ihm da vorgeworfen wurde.
So wie ich das sehe, gibt es keine Beweise dafür, dass die Aktion damals wirklich so brutal abgelaufen sein soll.

Ich könnte mir vorstellen, dass vielleicht einige Asylbewerber über die normal durchgeführte Razzia so sauer waren, dass sie die ganze Aktion danach etwas ausgeschmückt und dramatisiert haben. Vielleicht hofften sie, vor Gericht Geld aus der Sache rausschlagen zu können.

PS: Ich habe nichts gegen Ausländer, aber auch arme Menschen können Schurken sein.
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24.10.2008 01:08 Uhr von Il_Ducatista
 
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also: da is er nu an der richtigen stelle gelandet. da kann er nu aufräumen
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24.10.2008 12:32 Uhr von Schwertträger
 
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@falke: Das halte ich für einen Nbenschauplatz: Wie Du schon sagst, ist es für alle sinnvoll, sich an die Gebote zu halten, also ist es egal, an wen sie gerichtet wurden, oder von wem die Leute glauben, dass sie an ihn gerichtet wurden.

Daraus wird nur eine Religionsdiskussion.

Interessanter ist da schon die These, dass die Gebote unlogisch seien.





Aber zurück zu dem Hauptmann der Schweizegarde:
Sicher ist es einerseits bezeichnend, dass die Geschichte jetzt nochmal hoch kommt.

Aber das nichts Belastendes gegen ihn gefunden wurde, sehe ich nicht so. Wäre dem so, hätte er nicht die (oder einen Teil der) Prozesskosten tragen müssen. Das war eine Warnung an ihn. Und ansonsten wurde die Sache vertuscht, weil sie sich, für die Polizei und die Behörde glücklicherweise, nicht beweisen liess.
So sehe ich das.
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24.10.2008 20:44 Uhr von cheetah181
 
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Schwertträger: Ich bin mir nicht sicher wie LoneZealot das meinte (aber erstaunt, dass er das meinte), aber es gibt schon einige unlogische Gebote unter den 10 Geboten:

http://de.wikipedia.org/...
1-4 zum Beispiel.
Vater und Mutter ehren sollte man wohl auch nur, wenn diese das verdienen. (Kindesmissbrauch etc.)
"Du sollst nicht lügen" klingt gut, aber "Everybody Lies" und es gibt eben auch Lügen um Menschen nicht zu verletzen...
Und das 10. Gebot verbietet das, was die Wirtschaft am laufen hält. ;)

Und zum Thema: Sehe das ähnlich wie du.

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