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Madagaskar: Entwicklungshelfer aus Hamburg tot in einem Müllcontainer gefunden

Auf Madagaskar wurde ein 30-jähriger Entwicklungshelfer ermordet. Seit Anfang Oktober war der Mann als vermisst gemeldet.

Die Polizei fand ihn zwei Tage nach der Vermisstenanzeige in einem Müllcontainer.

Deutsche Polizei ermittele nun auf Madagaskar und komme voran, so ein Polizeisprecher. Zwei der Mord-Helfer sind bereits in Haft. Der Mörder selbst ist jedoch noch auf der Flucht.


WebReporter: -Darius-
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Hamburg, Entwicklung
Quelle: www.bild.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2008 13:48 Uhr von -Darius-
 
+0 | -0
 
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Dann hoffe ich mal, das der Mörder gefunden wird und seine gerechte Strafe für die Tat bekommt. Ich bin mal auf den Grund des Mordes gespannt...
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22.10.2008 14:37 Uhr von G.B.hindert
 
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wieso bringen die in Afrika eig. immer die Leute um, die denen helfen wollen?!
Sollten lieber mal ihre korrupten Beamten und Warloards a den Kragen gehen. Dann würden die nämlich auch mal wieder was gebacken bekommen.
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22.10.2008 14:46 Uhr von quansuey
 
+10 | -3
 
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@g.b.hindert: Weil diese Entwicklungshilfe der Bundesrepublik den Leuten dort nicht helfen kann!! Wir "helfen", indem wir Lebensmittel und Kleidung verteilen oder von der EU subventionierte Lebensmittel und Kleidung verteilen. Ausserdem werden an örtliche "Organisationen" Gelder verteilt, die dann den Armen "übergeben" werden. Diese Hilfe nützt nichts, weil sich durch subventionierte Verbrauchsgüter kein eigener Markt entwickeln kann. Na,ja und örtliche "Hilfsorganisationen" haben, um sich zu erhalten, einen unstillbaren Finanzbedarf. Wir müssen den Leuten helfen, sich selbst helfen zu können, Das geht nur durch Ausbildung und die Vermittlung von "Know How". Alles andere ist Schwachsinn und rausgeschmissenes Geld!! Ich war dort, ich weiß was da abgeht!!
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22.10.2008 14:48 Uhr von nonotz
 
+9 | -3
 
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Tut mir leid: aber wer irgendwo als freiwilliger helfer hingeht, steht mit einem bein im grab
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22.10.2008 14:49 Uhr von G.B.hindert
 
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@quansuey: Für mich trotzdem noch kein Grund jemanden umzubringen!
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22.10.2008 16:08 Uhr von RupertBieber
 
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@G.B.hindert: bin ganz deiner Meinung. Tut man nicht sowas, aber erklär das mal drei Madegassen aus den Slums, die weder Job, genug zu essen, geschweige den Geld haben...und in dir nur den stinkreichen, distanziert-arroganten Weissen sehen...

es gibt auch den sog. "umgekehrten Rassismus"...darum wird man immer, wenn man in Länder geht in denen grosse Armut herrscht NICHT (vor allem Alleine) in die Slums zu gehen....
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22.10.2008 17:15 Uhr von cyrus2k1
 
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@RupertBieber: Ich war in Slums in Afrika, die Leute dort haben mich sehr freundlich empfangen und wollten wissen wie das Leben in Deutschland ist. Gefährlich war da eher der Flughafen als die Slums, den dort standen viele Geier rum die einen Ausnehmen wollten.
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22.10.2008 17:15 Uhr von Hydra3003
 
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@102033: Den Begriff "Neger" (engl. Nigger) sollte man vermeiden! Auszug aus einer Enzyklopädia: Neger ist eine veraltete, abfällige, rassistisch intentionierte und politisch katastrophal inkorrekte Bezeichnung für dunkelhäutige Menschen.
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22.10.2008 18:50 Uhr von 102033
 
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Hyda, in meiner Kindheit (70er), war "Neger" ein: neutraler Begriff für Dunkelhäutige.

Und nun im Milenium bin ich plötzlich ein Sklaventreiber?
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22.10.2008 20:17 Uhr von Marcus75s
 
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@102033: Leider zeigt dein 2. Kommentar, das du anscheinend seit deiner Kindheit auch nicht dazu gelernt hast, sonst wüßtest du um die Brisanz dieses Begriffes, und würdest hier nicht solch primitive Kommentare abgeben.

Zurück zum Thema:
Mord ist nie gut zu heissen, egal wann, wo und unter welchen Umständen.
Respekt trotzdem an alle Menschen die sich sozial und selbstlos in solchen Ländern engagieren.

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